Exzellent ausgestattet, dieser Rechner der Firma Imsai, die Ende der 70er pleite ging und deren Namen sich die Firma Fisher-Freitas sicherte. Vermutlich irgendwann in den 80ern müssen die dann wohl dieses Schnäppchen auf den Markt gebracht haben. Ich hätte nicht zugeschlagen, spielte damals allerdings auch irgendwelche primitiven Games am KC 87 im Büro meines Vaters. Mit Grundkassette!
Jeni setzt sich in ihr kleines Heimstudio, schmeißt die Loopstation an und reißt mal ganz nebenbei ihre Version von SBTRKTs und Little Dragons „Wildfire“ runter. Fucking awesome! Hier die Original-Version, hier das Cover von Jeni zu Download.
Gesetzt der Fall, dass ihr mal einen Korken aus einer leeren Weinflasche holen müsst (Warum auch immer, kein Mensch holt aus irgendeinem Grund Korken aus leeren Weinflaschen.), ist es gut, sich an dieses Video zu erinnern. Man weiß ja nie, wozu es mal gut sein könnte.
Ich habe keinen blassen Schimmer, was die Überschrift bedeuten könnte. Auch weiß ich nicht, was genau in dem Video, dessen Name ich genau so wenig aussprechen kann, wie die Namen der Tüpen, die dahinterstecken, passiert, aber es sieht ziemlich abgefahren aus. Und das reicht ja manchmal schon.
Es gibt vermutlich nur einen, den man erwartet, wenn man irgendwo den Namen Lemmy liest: Ian Fraser „Lemmy„ Kilmister. Basser und Frontman bei Motörhead. Ich kann bis heute so rein gar nichts mit dieser Art von Musik anfangen, aber ich mag diese Tüpe wirklich sehr. Rock’n’Roll, Baby. Arte hat jetzt eine 105 minütige Doku aus dem Jahr 2011 gezeigt. Zu Recht. Natürlich.
Er trug bereits als Zehnjähriger in seiner walisischen Grundschule den Spitznamen „Lemmy“: der spätere Heavy-Metal-Pionier Ian Fraser „Lemmy“. Er war Gründer und treibende Kraft hinter der Band Motörhead und prägte mit seiner legendär rauen Stimme die Geschichte der Rockmusik wie kaum ein anderer.
In den über vier Jahrzehnten seiner Karriere war der den Drogen nicht abgeneigte Rocker mit der charakteristischen Reibeisenstimme häufig dabei, wenn Rockgeschichte geschrieben wurde: Er erlebte die Beatles im Cavern Club, arbeitete als Roadie für Jimi Hendrix, war geistiger Ziehvater von Sex-Pistols-Frontman Sid Vicious und spielte ebenso in Beat-Gruppen, wie in psychedelischen Rockbands wie Hawkwind oder JHawk mit. Sein großer musikalischer Verdienst ist es aber, dass er Punk und Metal zusammenführte und damit den Weg für Thrash-Metal-Bands ebnete.
Über die Jahre beeinflusste er Musiker wie Dave Grohl, Slash und die Mitglieder von Metallica. Sie alle kommen in dem Dokumentarfilm zu Wort, genau wie Kilmisters Rockerkollegen Ozzy Osbourne, Alice Cooper und viele andere.
Im September 2011 spielte der Russe Estas Tonne beim Stadtspektakel in Landshut seinen Song „The Song of the Golden Dragon“. Ich musste erst etwas über das Klischee des gut aussehenden, langhaarigen Gitarristen schmunzeln, aber dann kickte mich Tonne komplett aus dem Orbit. Ich meine, das ist _nur_ ein Gitarre, aber bei ihm klingt das Ding, als könnte eine Gitarre eine Waffe sein. Absolut wahnsinnig.
Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.
Unbedingt notwendige Cookies
Unbedingt notwendige Cookies sollten jederzeit aktiviert sein, damit wir deine Einstellungen für die Cookie-Einstellungen speichern können.
Wenn du diesen Cookie deaktivierst, können wir die Einstellungen nicht speichern. Dies bedeutet, dass du jedes Mal, wenn du diese Website besuchst, die Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren musst.