Eine wohl aus England gestartete Facebook-Gruppe hatte gestern, nach dem das Ableben von Margaret Thatcher bekannt wurde, dazu aufgerufen, Judy Garlands „Ding Dong the Witch is Dead“ aus dem Jahre 1939 auf Platz eins der britischen Download-Charts zu kaufen. Heute stieg die Nummer auf Platz 27 ein. Ziel ist es, am Ende die Wochencharts zu dominieren.
In UK machen Facebook-Gruppen wohl öfters mal solche Download-Kaperaktionen. Am bekanntesten dürfte jene aus dem Jahr 2009 sein, bei der zu Weihnachten RATMs „Killing in the Name“ durch so eine Aktion auf der Eins landete.
Ich habe einen neuen Desktophintergrund. Großartige Fotoserie von Sean Lenz und Kristoffer Abildgaard, die dafür Leuchtstäbe in Wasserfällen langzeitbelichtet haben.
Heute ist ein guter Tag für das Gebretter der mir immer noch allerliebsten Bretter-Band RATM. Aufgenommen 1999 anlässlich des Woodstock-Jubiläumsfestivals im US-Bundesstaat New York, das ein nicht ganz so friedliches Ende nahm. Neben RATM standen noch ganz viel andere Bands auf der Bühne, aber wen interessiert das angesichts dessen schon.
Setlist:
01 No Shelter
02 People Of The Sun
03 Know Your Enemy
04 Born Of A Broken Man
05 Vietnow
06 Bullet In The Head
07 The Ghost Of Tom Joad
08 Bombtrack
09 Wake Up
10 Bulls On Parade (Deleted by Youtube)
11 Freedom
12 Township Rebellion
13 Killing In The Name
Ich finde die ja reizend, diese Launchpads, auch oder gerade weil ich dafür wahrscheinlich viel zu träge Finger habe. Anders als Jack Conte, der da über die Zeit einiges an Routine entwickelt hat. Deshalb legt er da auch einen Fernseher runter. Ähm… Nee…
Ich habe keine Ahnung, ob die Story hier so wirklich der Wahrheit entspricht, aber weil sie so schon ist, will ich jetzt einfach mal ganz fest daran glauben.
Anaïs Bordier, eine in London lebende Studentin aus Frankreich, sah auf YouTube einen Clip der amerikanischen Schauspielerin Samantha Futerman und war verblüfft über die offensichtliche Ähnlichkeit der beiden. Irgendwie bekam Anaïs dann mit, dass die beiden am selben Tag Geburtstag haben, worauf sie Samantha per Facebook kontaktierte. Dabei wurde klar, dass die beiden offenbar in früher Kindheit als Zwillinge getrennt wurden. Fast zu schön um wahr zu sein. Jetzt sammeln die beiden per Kickstarter Geld für einen Dokumentarfilm, der jeweils das Leben der beiden Zwillinge ausleuchten soll. Außerdem wollen sie so einen DNA-Test bezahlen, der dann endgültige Klärung verschaffen soll.
She found one of Futerman’s personal vlogs about being adopted, leading Bordier to find the two girls had the same birthday. After sending Futerman a Facebook message, the two realized they might be long lost twin sisters. Through Twitter, Skype and Facebook messenger, the girls have been using social media to cactch up on the first 25 years of their lives. They have since launched a Kickstarter campaign to help fund a documentary about their first meeting, as well as a DNA test to confirm their relation.
Und erwähnte ich, wie schön ich den Namen Anaïs finde?
Nachdem das Über-Album nun wirklich auch der letzte schon gehört haben dürfte, lief dieser DJ Mix von Bonobo in der Solid Steel Show von Ninja Tune. Und da er dort an mir vorbeilief, packe ich den jetzt eben so hier rein. Schlackerbeats galore.
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