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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Kulturgut Memphis Rap – Tapemania

Wir wissen um den popkulturellen Wert der Kassetten und auch, dass die wieder ein Ding, auch wenn ich persönlich mich für sie nicht sonderlich begeistern kann. Trotzdem schön zu sehen, was andere immer noch oder wieder in den Bändern sehen. Und ganz nebenbei erfahren wir hier mal noch was über Memphis Rap und längst veraltete Produktionstechniken und Vertriebswege.

In einem Haus mitten in Heidelberg verbergen sich Musikschätze von denen Hip-Hop-Heads nur träumen können. Zwischen seltenen Mastertapes aus Memphis sitzt der Rapper Skinny Finsta auf der Suche nach weiteren Schätzen, die er in seinen Songs sampeln kann. Mit seiner Leidenschaft ist er inzwischen sogar bei Legenden aus Memphis wie DJ Zirk bekannt.


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What’s Inside This Crater in Madagascar?

Ein Vox-Videoteam entdeckte inmitten eines riesigen Kraters in Madagaskar ein kleines Dorf und schauten mal genauer hin, was da eigentlich los ist.

Right in the center of the island nation of Madagascar there’s a strange, almost perfectly circular geological structure. It covers a bigger area than the city of Paris — and at first glance, it looks completely empty. But right in the center of that structure, there’s a single, isolated village: a few dozen houses, some fields of crops, and dirt roads stretching out in every direction.

When we first saw this village on Google Earth, its extreme remoteness fascinated us. Was the village full of people? How did they wind up there?


(Direktlink, via Kottke)

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Fluid Art Machine: Emitter

Roman De Giuli hat mit Emitter eine „Fluid Art Machine“ entwickelt, die mit einem halbautomatischen Farbtropfensystem bunte Pigmente ins Wasser pumpt und dann miteinander vermischt. Das Ergebnis wirkt optisch digital ist aber organischer Natur und sieht verdammt gut aus. Augenzucker de Luxe, aufgenommen in 8K HDR mit 60 fps.

EMITTER is an experimental fluid art film which was created with a semi-automatic paint drop system. Since the beginning of my career, I exlcusively focused on chemical reactions and fluid motion on the macro and micro scale. But over time, I developed several visual methods on bigger canvases to create alive paintings which unfold over a longer period of time. To achive this, I apply a thick base layer of paint and then start to add other colors with droppers or by pouring. As the amount of paint is higher than what the canvas is able to absorb, the paint drops down from all edges of the canvas and onto my desk below. What I noticed for years is, that the constant dropping leads to fascinating and complex colors layers one cannot create by hand. I started to capture what was happening out of frame instead of focusing on the color flow on canvas and collected footage over time.


(Direktlink, via The Awesomer)

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Tanken in der DDR

Ich kann dieses Video riechen. Ich kann mich an die Tankstellensituation in der DDR nicht erinnern. Ich glaube, mein Vater stand mit seinem Trabbi eher selten lange vor der Tanke in unserem Kaff. Kann aber sein, dass das woanders doch so wie hier beschrieben ablief. Und dieses allgemein leuchtende Grau scheint doch keine falsche Erinnerung aus meiner Kindheit zu sein.

Es war einmal, vor langer Zeit, in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR), eine Zeit, in der das Tanken von Benzin eine ganz andere Erfahrung war als heute. In den 1980er Jahren war die DDR von einer starken Kontrolle des Staates geprägt, und dies erstreckte sich auch auf den Treibstoffmarkt.

Die meisten Menschen in der DDR besaßen keine Autos, sondern verließen sich auf öffentliche Verkehrsmittel wie Busse, Straßenbahnen und Züge, um zur Arbeit zu gelangen oder Besorgungen zu machen. Das war jedoch nicht immer einfach, denn es gab Zeiten, in denen der öffentliche Verkehr überlastet war oder nicht zuverlässig funktionierte.

Für diejenigen, die ein Auto besaßen, war das Tanken eine Herausforderung. Es gab nur wenige Tankstellen, und der Treibstoff war knapp. Die Menschen mussten lange Warteschlangen in Kauf nehmen, oft stundenlang, nur um ein wenig Benzin zu bekommen. Es war keine Seltenheit, dass die Warteschlangen sich über mehrere Straßenblocks erstreckten.


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Currywurst-Korruption bei der Polizei in Hannover?

(Foto: kgberlin)

Mutmaßliche Einladungen zu diversen Currywurstessen haben zu Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Hannover geführt. Die ermittelt aktuell wegen Korruptionsverdachts gegen 17 Mitarbeiter der Zentralen Polizeidirektion, die über zehn Monate regelmäßig Einladungen zu diversen Currywurstessen angenommen haben könnten.

Ein mögliches Motiv für die mutmaßlichen Essenseinladungen kann laut Staatsanwaltschaft sein, dass die Schüler am Ende des Kurses eine Beurteilung abgeben sollten. Der Referent könnte sich durch die Currywurst-Einladungen positive Bewertungen erhofft haben. „Das könnte so sein, und darum sind wir gehalten, das zu prüfen“, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft.

Am Ende geht es um etwa 2000 Euro. Gar nicht mal so viel, aber irgendwie sehr schön deutsch.

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