Marquese Scott tanzt mal wieder wie ein Gummitier auf Dubstep. Und weil das nie schlechter wird, kommt es auch diesmal wieder hier rein. Frage mich nur, wie es sich sonst so lebt als Wirbelloser Zweibeiner.
(Direktlink, via Kottke)
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Zum Inhalt springen -->Marquese Scott tanzt mal wieder wie ein Gummitier auf Dubstep. Und weil das nie schlechter wird, kommt es auch diesmal wieder hier rein. Frage mich nur, wie es sich sonst so lebt als Wirbelloser Zweibeiner.
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Ich weiß gar nicht, wann genau ich das letzte mal einen Tag lang nichts getwittert habe und bräuchte derartiges eher für das Blog hier. Aber immerhin ist es gut zu wissen, dass es so was gibt. Man kann ja nie wissen. Zu beziehen über Dr. mett. Flausch Einhorn.
Einen Kommentar hinterlassen Mal keine blinkenden, in schönen Farben ersaufenden Großstädte. Regen, Wolkenberge, Sturm. Naturgewalten. In schönen Farben.
2 KommentareMan kennt das: Regen auf dem Festival, auf das man sich so lange schon gefreut hatte. Von oben kommt es nass, unter den Füßen Matschepampe und Schlamm ohne Ende. Ich habe für so was ja immer meine 9er Martens dabei, andere tragen Gummi- oder diese ruinös teuren Outdoor-Schnürstiefel. Nur die gänzlich Unvorbereiteten und die Anfänger stellen dann fest, dass ihre Chucks kein geeignetes Schuhwerk bei Regen sind und binden sich Netto Tüten um die Schuhe. Sieht blöde aus, ja.
Dafür gibt es jetzt diese Überzieher, die auch noch wie Chucks aussehen. Ich bezweifle ja, dass die wirklich lange und die Füße trocken halten, aber wenn schon Schwimmhäute zwischen den Zehen, dann doch wenigstens mit Stil.

(via TDW)
Ja, Assange gehört eigentlich nach Schweden, um sich den Vorwürfen der Vergewaltigung zu stellen und diese untersuchen und aufklären zu lassen. Natürlich! Ja, er hätte dann auch den Persilschein bekommen sollen, im etwaigen Fall nicht wegen Hochverrats an die USA ausgeliefert werden zu können. Das ist rechtlich so nicht machbar? Mag sein, aber das ist meinem kleinen Menschenverstand nicht erklärbar.
Wer will schon einen vergewaltigenden „Märtyrer“, der mehr auf sich als auf seine ihn popularisierende Sache gibt. Ich nicht.
Ganz kniffelige Kiste, erstaunlich aber, dass viele dazu so eine gefestigte Meinung zu haben scheinen, die ich auch gerne hätte, was ginge, wenn das alles nicht so kompliziert wäre.
Und ich habe tatsächlich keine Meinung dazu, außer der, dass der Weg für Assange der über ein schwedisches Gericht nach Ecuador sein sollte, wo sie ihm womöglich die Eier abschneiden würden, wenn er dort Korruptionsbeweise leakt, die er dort vorfinden könnte. Das, mal ganz nebenbei, macht ihn verdammt erpressbar, weil er für die Hilfe dafür gehen zu können auf ewig dankbar sein müsste.
Das war es schon. Ich hätte es auch gerne einfacher, aber ich kann es mir nicht aussuchen. Leider.
44 KommentareEine der der schlicht unbeherrschbaren Dinge des Alltags. Hier ein Lösungsansatz. Vermutlich der einzig wahre.

(Doghouse Diaries, via SpOff)