(via @___dagger___)
Ein Kommentar-->
Zum Inhalt springen -->Ich bin ja eigentlich eher für das visuelle zuständig aber Musik macht halt die Bilder in meinem Kopf. Es gibt nicht viel Musik die es wirklich schafft über Stunden hinweg Kopffilme zu zaubern. -CoMa- schafft das irgendwie auf eine sanfte Weise – was nochmal deutlich schwerer ist als härtere GlitchDubsteppy Kram (der es dann meist auch nur über ein zwei Lieder hinweg schafft). Deswegen für mich Musikfund des Monats irgendwie. Sind halt auch aus Bristol – irgendwas ist da im Wasser was die Musik einfach immer wieder gut macht.
PS: Die Einzeltracks sind auch elektronischer als die hier verlinkte EP.
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[Direktlink, via misterhonk]
Einen Kommentar hinterlassenThe audiovisual staging of the Sydney Opera House is a poetic homage to the architecture and its constructional concept of the architect, Jørn Utzon. As Utzon said about his architecture he wanted to give it a human expression, the projected video layer in that same sense aims to establish an immediate, architectural expression.
Premiered on 25th of May 2012 in the context of Vivid Sydney – Lighting The Sails.
Art Director: Daniel Rossa (danielrossa.com), Max Goergen, Thorsten Bauer, Till Botterweck
3D Designer: Peter Pflug
Sound Designer: Jonas Wiese (soundcloud.com/jonaswiese)
Production Manager: Manuel EngelsFilmed Footage Director: Till Botterweck, Daniel Rossa
Performer: Mimi Jeong, Heiko Büter
Replica Construction: Cantufan Klosé, Moritz Horn
Costume Design: Anne Gorke (annegorke.com)Documentation Director: Jonas Wiese
Camera: Jonas Wiese, Max Goergen, Till Botterweck
Edit: Jonas WieseFestival Curator: Fergus Linehan
Technical Setup: The Electric Canvas (theelectriccanvas.com.au)
Commissioned by: Vivid Sydney (vividsydney.com)Find a short version of the documentation here: vimeo.com/45835867
An URBANSCREEN.com production
(Direktgeballer, via The Daily What)
Alles zusammengeschnitten in einem Video.
2x kontrolliert, dass ich keinen Tippfehler in der Überschrift habe: ✔
3 KommentareMir fehlen genau jetzt hier die Fähigkeiten dafür, hier zu den Erklärbären zu machen, aber ganz offensichtlich gibt es mittlerweile einen Sand, der mit Wasser nichts anfangen kann – und das Wasser nichts mit ihm. Nachlässig übersetzt nennt der selbige sich „Hydrophob“, mag also das Wasser nicht. Ich allerdings war immer zu schläfrig in Physik. Hat mir ja auch damals keiner gesagt, dass das irgendwann mal zum Bloggen taugen könnte.
Schöner Sound auch.
(Direktlink, via reddit)
Wahrscheinlich hat man das da draußen die letzte Woche schon gemerkt. Ich habe Urlaub, was meine internetzige Präsenz auf allen Kanälen doch etwas zu spüren bekommt. Das stört mich nicht wirklich, denn auch Urlaub davon ist natürlich ganz viel Urlaub.
Morgen früh werde ich dann auch noch dorthin fahren, wo es wahrscheinlich für mich nur schlechtes Netz geben wird. so schlecht, dass es für’s Bloggen nicht reichen wird, was mir gerade auch irgendwie zu gute kommt.
Allerdings weiß ich von mir selber, dass es irgendwie traurig ist, wenn aus den abonnierten Blogs tagelang nichts im Feedreader landet. Man freut sich ja doch immer über jeden Post der auch anderen.
Wie auch immer, ich habe wieder Gastblogger an Land gezogen, die mich hier ab Morgen vertreten werden. Zugesagt haben bisher Falk, Murdelta und Marco. Außerdem sind noch drei Anfragen bisher nicht beantwortet, aber das wird schon. Die kriegen das hin. Auch klar.
Ich habe übrigens 35 Jahre dazu gebraucht um erstmalig eine Ferienwohnung zu mieten. Das ist zum einem dem vorhergesagtem Wetter geschuldet, zum anderen dem Umstand, dass der Bulli für vier doch etwas eng wird langsam. Wer also wissen will, was mir das so vor das Leben fällt, kann davon ganz sicher auch auf Twitter etwas mitbekommen.
Gehabt euch wohl und macht nichts kaputt hier.
14 KommentareKlasse Casting, tolle Choreo aller Beteiligten und grandioser Soundtrack. So, wie das Leben nun mitunter mal spielt. Ich allerdings hatte erwartet, dass der zum Abschluss noch einen Strich ziehen will. Dennoch: konsequent. Seine Kamera lässt man nicht hinter feindlichen Linien zurück.
(Direktlink, via Rene)