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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Mit der Kamera unterm Skateboard durch New York

Skatevideos gibt es mittlerweile wie Sand am Havelufer. Die meisten davon sind optisch so gelutscht wie ein Bernstein, der 300 Jahre im Salzwasser lag. Das ist alles ganz schön, aber sonderlich innovativ ist das eben leider nicht mehr.

Sich eine Videokamera unters Brett zu schnallen, damit durch New York zu ballern und dann noch eine ordentliche Portion arschtretender, punkiger Gitarren drunter zu legen, ist mir da mittlerweile schon weitaus lieber. So wie hier.


(Direktlink, via Doobybrain)

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Kanu für im Rucksack

Das vermutlich am schnellsten zu verpackende Kanu der Welt, welches in jeden Beutel passt. Gebaut hat das Ding der israelische Desinger Ori Levin. Sonderlich stabil kann das nicht sein, aber für eine gemäßigte Schipperei auf der ruhigen Havel reicht das alle mal.

israeli designer ori levin from studio tsor design has created ‚adhoc‘: this full-size canoe can be folded into a bag
the size of a standard backpack (13 x 23 x 70 centimeters). weighing 4.1 kilograms, the materials were carefully
selected to be both lightweight and resilient: the frame is made of carbon fiber while the hull is made of aramid,
a heat-resistant synthetic fabric used in racing sails.


(via Designboom)

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Just my daily two cents

Der VW Bulli T1 im Video | Publique

So Tuning-Zeug ist mir ja eigentlich etwas zu prollig, aber Leute, der Bulli!

Berliner Mauer: Die Fotoschüsse der DDR-Grenzer | einestages
„Bevor die industrielle Großproduktion passgenauer Betonformteile begann, war die Grenzbefestigung zwischen West- und Ostberlin Ost-Berlin ein Provisorium aus Hohlblocksteinen, Stacheldraht und Friedhofsmauern. Lange geheim gehaltene Aufnahmen dokumentieren die zusammengeschusterten Bauten in den Sechzigern.“

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24 Stunden Chilling – eine kleine Nachlese und alle Mixe

Klar, ich hätte das auch einfach mit Techno, Deep House und/oder Dubstep machen können. Ein bisschen Richie Hawtin hier, ein wenige Move D da, Wruhme, Motor City Drum Ensemble, bissl Skream, Benga und so, fertig Da aber wäre eine sichere Bank gewesen, eine auf die ich mich gar nicht setzen wollte.

Ich mag an dem Ding hier, dass es mir die Möglichkeit gibt, Sachen zu verbreiten, die nicht immer sonderlich populär sind – genau das versuche mir zu Eigen zu machen. Chill Out ist für viele nichts weiter als ein Soundtrack, der irgendwo im Background plätschert, schlimmsten Fall noch im Fahrstuhl. Für mich war da schon immer mehr. Chill Out ist ein ganz prägnanter Teil meiner musikalischen Sozialisation und heute Bestanteil meines musikalischen Lebens. Ich stehe einfach auf die dopigen Sounds, wenn auch nicht auf alles in dem Genre – aber das ist normal.

Wenn ich hier hin und wieder mal einen derartigen Mix zwischen packe, ist die Resonanz meistens besser als vorher von mir erwartet, was mich gerne mal überrascht. Hierfür allerdings sollte es die volle Ladung aus allen Rohren unterschiedlichster Kaliber kommen. Hauptsache gemäßigt im Tempo und gefüllt mit Atmosphären.

Aufgrund der „Größe“, die dieses Blog mittlerweile erreicht hat, war mir klar, dass das gut laufen würde, dass es aber so gut gehen würde war mir nicht ganz klar, als ich am Samstagnachmittag auf die wortwörtliche „Schnapsidee“ kam, hier mal eben in 24 Stunden 24 Mixe rauszuschicken, zumal ich bis dahin nur 3-4 der Mixe auf der Platte hatte und den Rest erst suchen musste. Als ich dann Sonntag um 05:00 Uhr den Rechner verlies und nur bis zum Mittag vorbereitet hatte, war ich mir immer noch nicht sicher, ob das bis Abends hin dann auch vollständig alles so klappen würde. Hat es aber und die Zugriffszahlen waren für die eines Sonntags außerordentlich hoch.

Mir war es ein Mordspaß, auch wenn das verdammt zeitintensiv war. Schöner Nebenaspekt der Aktion: lange nicht war das, was mir über die Stunden in den Reader kam, so dermaßen egal. Ich habe nicht mal nachgesehen. Außerdem finde ich es großartig einigen von euch da draußen Musik mitgegeben zu haben, die ihr vorher womöglich nicht mal kanntet, geschweige den gehört habt.

Abschließend noch alle Mixe hier in einer Liste. Die Klicks führen auf den jeweiligen Artikel, in dem der Stream und die Downloadmöglichkeit steckt. Meine absoluten Favoriten sind mit einem ★ gekennzeichnet. Und jetzt weiter im Blogtext.

#01: Wout – Wachstum
#02: Liminal Roots – Space Water
#03: Belmar Sol – Respect to Thievery Corporation
#04: Julius Papp – Lazydaze
#05: Das Kraftfuttermischwerk @ Rumsommern, Berlin, 21.06.2009
#06: The effect of Burial on the modern state of bass music
#07: mogreens – Chilltape 02
#08: Tom Battery – Dubmix
#09: Derail – Stop Beating
#10: Psy is in my mind – Lost in Ambient Sounds
#11: Matura – Electronic affair
#12: Undiscovered Soundtrack
#13: Blu Mar Ten – Apple Hotel
#14: Vandera – Podcast 14 für The Daily Street
#15: Das Kraftfuttermischwerk – t.slubs (thinners slow Dubs)
#16: Derail – The lost Hour
#17: Elusive Elements – [elements04]
#18: Jam I Am – BurialStep
#19: Mixmaster Morris @ Glade Fest 2011
#20: Massive Attack live @ Melt Festival, 18.07.2010
#21: Just Pudge – Portishead Tribute Set
#22: Krill.minima – Thinner Rec. Ambient-Dub Set
#23: Espe – Best Of Space Night
#24: Mohamad Taufiq – The KLF’s “Chill Out” mixed

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Extremsport extrem

Völlig abgedrehtes, Adrenalin spuckendes Video, welches die Highlights des diesjährigen Ekstremsportveko zusammenfassz, das in Norwegen stattfand. Nichts für ruhige Gemüter und auch jene, die sich selber ein solches nicht attestieren würden, sollten sich hier anschnallen.


(Direktlink, via @mogreens)

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Nächsten Donnerstag: Hotze Comiclesung und danach wildes Fest zur wilden Renate u.a. mit icke


(klick für in groß)

Gut, dass Renè da eben noch drauf hinweist. Hotze, Comicheld meiner zum Glück verschwendeten Jugend, liest zur wilden Renate in Berlin aus der Erstauflage des ersten Hotze-Bands vor. Anlass ist eine Neuauflage des selbigen. Ich versuse mit Herrn Nerdcore und hab noch keine Ahnung, wie das alles enden wird. Ich habe Renè gesagt, dass wir neben der Musik auch den Vodka versusen werden, um 10:00 Uhr soll ich den Klassenraum meiner Tochter streichen, abends garniere ich dann noch die Teller auf Taniths Geburtstag im Suicide Circus. Playtime für mich und Renè ist 06:00 Uhr, es wird also hart.

Aber was soll’s; für „eine handvoll Party“ mache ich das noch genauso gerne wie damals.

Außerdem haue dafür ich 10 x 2 Gästelistenplätze raus. Kommentar bis Dienstagabend mit gültiger Mailadi in die Kommentare, entscheiden tut dann der Zufall.

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