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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

24 Stunden Chilling #01: Wout – Wachstum

Was soll das hier?

Jetzt, wo ich merke wie halsbrecherisch die Idee mit sofortiger Umsetzung ist, fang ich mal lieber an, bevor ich es mir noch mal anders überlege.


Diesen Mix hat Wout für Mixotic gemacht, einem Mixanbieter, der regelmäßig Mixe von diversen DJs veröffentlicht, die sich ausschließlich aus Creative Commons lizenzierter Musik zusammensetzen. Ein guter Einstieg.

[audio:http://70.87.68.194/~qman/mixes/174_-_Wout_-_Wachstum/Mixotic_174_-_Wout_-_Wachstum.mp3]
(Direktdownload)

Tracklist:
01 – Sascha Müller – Traumschwingungen
02 – Association Of Freedom – Free Spirit
03 – Jap Jap – Morning Light Dream
04 – Deluge – The Crush
05 – Eric Delay – Das Kind liebte sehr Wald
06 – Eric Delay – 1986
07 – Tofustaggerbush – Lost In Love
08 – Tofustaggerbush – Highway To Serenity
09 – D.Soul – Sonnentanz
10 – SCSI-9 – Ich kann nicht anders
11 – F.D. Project – The Return Of O (The Bell Part Without Guitar)
12 – F.D. Project – Memorys Two

Hier alle 24 Mixe der Aktion.

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Heute ab 20:00 Uhr: Jede Stunde ein Chill Out, Downbeat, Dub-Mix – 24 Stunden lang


(Foto unter CC von themichaelsmith)

Machen wir uns nichts vor: das Netz steckt voll im Sommerloch. Paradox daran ist, dass eh keiner draußen rumhängen kann, weil das Wetter so dermaßen shice ist, dass nicht mal die Hunde rauswollen. Allerdings kann das ja nicht heißen, dass man sich nicht dennoch irgendwie darum bemühen sollte, geiles Zeug unter die Leute zu bekommen. Also bringe ich Musik. Musik, die eh immer überall viel zu kurz kommt: Chill Out. Der perfekte Sound für die Hängematte.

Ich mag diesen Sound immer, besonders aber bei diesem Wetter und da sich das die nächsten 24 Stunden nicht ändern wird, gibt es eben ab 20:00 Uhr jede Stunde einen Mix aus Chill Out, Downbeats und/oder Dub. Wie ihr dann mit dem Hören hinterherkommt, ist eure Sache. ;)

Einiges habe ich hier schon vorsortiert, aber eben noch lange nicht alles. Wer also einen Link zu einem Mix hat, der genau dort rein passt und der unbedingt von anderen gehört werden sollte, schickt mir den bitte per Mail. Ich höre dann da drüber und gucke, ob das passt. Bitte nicht in die Kommentare, das würde ja vorher keinen Sinn machen.

Da ich eben erst auf die Idee kam und so gut wie nichts dafür vorbereitet habe, wird sicher die halbe Nacht dafür drauf gehen. Aber eigentlich wollte ich auch auf einem Festival sein, was wegen Regen ausfällt und irgendwas muss man ja mit seiner Nacht anfangen.

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Arte Doku-Drama: Geheimsache Mauer

Arte hatte vorhin Themenabend zum Thema DDR-Grenze. Ich hatte etwas davon gesehen, allerdings nicht alles. Und jetzt wollte ich eigentlich gerade ins Bett, haut arte+7 einen der Beiträge in’s Netz: das Doku-Drama „Geheimsache Mauer“. Das gucke ich jetzt noch, glaube ich.

Es gab einmal die Vision einer perfekten Grenze – modern, unsichtbar, ohne Tote. Hightech statt Schusswaffen, Sperrzaun und Beton. Ihre Erfinder nannten sie „Mauer 2000“. Doch diese Vision wurde nie in die Realität umgesetzt. Mit diesem futuristisch anmutenden Szenario beginnt das Doku-Drama von Christoph Weinert und Jürgen Ast.
Am 13. August 2011 jährt sich zum 50. Mal der Tag, an dem mit der Teilung Berlins die Spaltung Deutschlands und Europas vollendet und für mehr als zweieinhalb Jahrzehnte zementiert wurde. Erzählt wird die Geschichte der Berliner Mauer aus einer neuen Perspektive, aus der Sicht derer, die sie geplant, erbaut und bewacht haben. Dabei offenbart das Doku-Drama einen tiefen Einblick hinter die Kulissen, in das „betonierte“ Denken und berechnende Kalkül der Mauerstrategen, in ihre geheimen Pläne, die tödliche Grenze immer weiter zu perfektionieren.
Erzählt wird aber auch, wie ganz unterschiedliche Menschen die Mauer persönlich erlebten, wie sie für sie arbeiteten, in ihrem Schatten lebten und versuchten, sie zu überwinden. So berichtet zum ersten Mal ein ehemaliger DDR-Grenzer in diesem Zusammenhang über seine Gefühle in dem Moment, als er an der Mauer schoss. Erstmals berichtet ein Oberbefehlshaber der Grenztruppen über strategische Überlegungen und von den geheimen Sitzungen des Grenzkommandos. Im Gegensatz dazu erzählen Flüchtlinge, wie sie in gefährlichen Fluchtversuchen ihr Leben für die Freiheit jenseits der Grenze riskierten.


(Direktlink)

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