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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Der Klang von 20 verschiedenen Rechenmaschinen von 1897 bis heute

Kommen wir nun zu etwas ganz anderem.

Eine Reise durch ein Jahrhundert der Rechenmaschinen, von den ersten mechanischen Rechenmaschinen bis zu den neuesten elektronischen Rechenmaschinen.
Viele Arten von Taschenrechnern, mechanische, elektromechanische, elektronische, mit ihren unterschiedlichen Geräuschen.
Hören Sie den Klang von:
Arithmometer Payen, Addix, Torpedo, Madas 20A, Olivetti MC3, MC4M, Aldo Bona Alfa, Brunsviga 20, Monroe, Thales, Everest Z5, Plurima, Saba, Felt & Tarrant Comptometer, Nisa, Antares, Olivetti Logos 58, 694, 912, Triumph Adler 1218PD.


(Direktlink)

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Online ANSI/ASCII art Archive

16colors.rs sammelt ANSI/ASCII Art seit dem Jahr 1990 bis ins Jetzt und wohl auch darüber hinaus. Ein gutes Stück Netzkultur in dem man sich mit jeder Menge Klicks schonmal verlieren kann.

We recognize the legacy and the importance of the original ANSI/ASCII art archive. In the recent years there has been a (modest) revival of the art form. Sixteencolors.net certainly deserves its honourable place in history and should receive proper credit for everything it and its creators have achieved, despite the state of the site right now. But that also means there was a gap to fill. We just jumped in and the name chosen should be seen as a tribute to the original site.

(via Zwentner)

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Schrifttrends der Gentrifizierung

Unvorhersehbar und dennoch interessant womit sich manche so auseinandersetzen. In dem Fall, wie im Guardian seziert, geht es um Schrifttrends der Gentrifizierung. Konkreter um den Font Neutraface und die Design-Marketing-Ästhetik der Gentrifizierung. Wäre ich nie drauf gekommen, aber irgendwie hängt ja doch alles zusammen.

Neutraface – a typeface known for its clean lines and its legibility from a distance – has been dubbed the unofficial font of gentrification, according to eagle-eyed Twitter and Instagram users who have spotted the typeface (and others like it) on buildings around the country.

[…]

For many of these professionals and tastemakers, the minimalism of Neutraface – with its thin, pointy, attention-grabbing lines – adds whimsy and elegance to a building. At the same time, as Neutraface house numbers have become too commonplace to ignore, some now associate them (along with gray paint jobs) with neighborhoods overtaken by construction and renovations.

That association also lends itself to other dystopian connections: cheap fixer-upper jobs done on the fly, rent hikes and people being displaced from their longtime homes. Whatever the meanings people make of these house numbers, Neutraface now seems both indivisible from – and an indicator of – the constant changes of our nation’s screwed-up housing market.

(via BoingBoing)

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Linolschnitt mit sechs Farben

Ich habe es ja ein bisschen mit so Druckverfahren. Finde ich spannend und mitunter nicht wenig faszinierend. Außerdem habe ich auf Arbeit ein Hochbeet, in das ich im Juni ein paar mir unbekannte Samen gesetzt hatte, die jetzt als ganz wundervoll und orange leuchtende Blüten bis in die letzte Woche hinein Bienen und Hummeln mit Blütenstaub versorgt haben. Sie riechen leicht zitronig und sind optisch sehr dominant. Ich habe mir dann Anfang dieser Woche eine dieser Pflanzenbestimmungsapps runtergeladen, denn diese Blumen hätte ich im nächsten Jahr auch sehr gerne wieder in dem Beet. Stellt sich raus: es sind Calendula. Haben mit dem Druck nichts zu tun, sehen sich aber irgendwie ähnlich.

Und dann sehe ich dieses Video, das zeigt wie Elina Adrshina einen Linolschnitt mit sechs Farben von jener Calendula einer Tagetes macht und dann passt halt mal wieder alles zusammen. Toll!


(Direktlink, via The Kid Should See This)

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Urinieren in die Ostsee ist nachts keine Ordnungswidrigkeit

(Foto: KRiemer)

Falls das für irgendjemanden von euch mal wichtig sein sollte; das Amtsgericht in Lübeck hat geurteilt, dass das nächtliche Urinieren in die Ostsee keine Ordnungswidrigkeit darstellt. Das Urteil gilt auch für Mecklenburg-Vorpommern. Dankt mir später.

Es geschah im Schutz der Dunkelheit, blieb aber nicht unbemerkt: Im Sommer vergangenen Jahres erwischte eine aufmerksame Streife des Ordnungsamtes einen Mann beim Pipi machen am Strand. Er hatte sich am Spülsaum der Ostsee zu den Wellen gedreht und sich spontan erleichtert. Vor Gericht landete der ungewöhnliche Fall, weil sich der Täter weigerte, das vom Amt verhängte Bußgeld in Höhe von 60 Euro zu zahlen. Es sei fällig wegen „Belästigung der Allgemeinheit durch eine grob ungehörige Handlung“, hieß es damals.

Vor dem Amtsgericht sah man die Ereignisse nun anders. Die vom Ordnungsamt angeführte „Belästigung der Allgemeinheit“ sei hier nicht erkennbar. Der Mann sei allenfalls schemenhaft zu erkennen gewesen, heißt es in der Urteilsbegründung. Es habe sich auch niemand belästigt gefühlt. Am Meer gebe es eben, anders als in den Bergen oder am Waldrand, keine andere Rückzugsmöglichkeit als die, möglichen Zuschauern dezent den Rücken zuzukehren.

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Automatischer Schutzhelm gegen ins Gesicht fallende Smartphones

Jedem von uns dürfte auf dem Rücken liegend schon mal sein Smartphone ins Gesicht gefallen sein. Dagegen kann man durchaus etwas tun, wie dieser Gentleman hier bewiesen hat. Ich weiß zwar nicht genau, wer sein Phone so weit oben in die Luft hält wenn man darauf lesen will, aber das verkommt anhand der hier verwendeten Sensortechnik auch zur Nebensache.

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