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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Ein verlassenes Funkhaus aus den 1950er Jahren

Während ich dieses Video sehe, fällt mir auf, dass ich nur einmal in dem Funkhaus in der Nalepastraße war, woran ich mich auch nicht mehr ganz genau erinnern kann. Es war dunkel, ich habe da aufgelegt und kaum noch Erinnerungen an diesen Abend. Ich erwähne das nur, weil ich nicht weiß, ob dieses hier gezeigte Funkaus jenes in Berlin oder ganz woanders ist. Offenbar aber irgendwo in Deutschland und schon auch mit beeindruckender Architektur. Raumschiff vibes inklusive. Jedenfalls aus einer für das Haus deutlich belebteren, besseren Zeit, die wohl nie wieder zurückkehren wird.

Falls wer weiß, wo das ist, gebt mal Bescheid.


(Direktlink)

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„Beschneiden“ like a boss

Als ich damals meine erste Ausbildung zum Maler-Lackierer machte, nannten alle das, was wir hier sehen können, „beschneiden“. Ich habe damals alle Kollegen:innen gefragt, warum dem so sei. Warum das so heißen würde. Es konnte mir niemand beantworten. Du brauchst dafür einen Pinsel mit langem Haar, eine nicht allzu dicke Farbe und eine nach wie vor ruhige Hand. Und in der Summe hast du dann im besten Fall sehr gerade Xle aus verschiedenen Farben. Keep calm…

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Was passiert, wenn man in ein von Piranhas bewohntes Gewässer fällt

Informativ, kurzweilig und zu dem hübsch illustriert erklärt uns hier der Zoologe Antonio Machado-Allison in einer TED-Ed Lektion warum wir eigentlich ein falsches Bild von Piranhas pflegen und wie es generell so zu geht unter den spitzzahnigen Fischen.

Well, when they do bite people, it seems to mostly happen in scenarios when they’re being handled; when people are spilling food or cleaning their fishing catch in the water; or when people disturb piranhas while the fish are mating or guarding their eggs during the wet season. Starvation stress is also thought to lead red-bellied piranhas to increasingly bold, aggressive behavior.


(Direktlink, via Laughning Squid)

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Bluesky

Da Twitter/X immer mehr zu einem unschöneren Ort verkommt, habe ich eine Einladung zu Bluesky angenommen und gucke mir das da jetzt mal an, bevor die ganzen Journalisten und Politiker da landen, wie es einst bei Twitter war und dort dafür sorgte, dass die ganze Kiste dann bergab lief: kfmw.bsky.social.
Invites habe ich bisher keine zu vergeben, aber das kommt sicher noch.

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Kakerlake vs Hydraulikpresse

Kakerlaken dürften zu den Tieren mit den wenigsten Fans gehören. Sich selber als Gattung da mal ausgenommen, denn miteinander kommen die ja ganz gut klar. Aber auch wenn sie Krankheiten und so verbreiten können, kann man den Schaben einen Nutzen nicht absprechen. So untersuchen Forscher:innen, wie viel Gewicht sie aushalten, bevor sie unter diesem einbrechen. Hier schafft das Insekt das 900-fache seines eigenen Körpergewichts. Das schaffe ich auf keinen Fall.

Experimente wie dieses helfen dabei, mehr über den Bau insektengroßer Roboter zu lernen, die lebensrettende Aufgaben ausführen können. Insektengroße Roboter könnten sich beispielsweise nach Naturkatastrophen in Trümmerhaufen zwängen, um Menschen zu lokalisieren, aber Operationen durchführen.

Cockroaches can cause asthma and allergies as they spread their saliva and poop around your home. But scientists think these daring, disgusting disease vectors have something more to offer us than salmonella. American roaches are one of the fastest insects on the planet. They’re also talented athletes, compressing their bodies while scurrying through incredibly tight cracks. The American cockroach can withstand compressive forces totaling over 900 times their body weight!


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Kolibri als Kumpel

Dieser Herr hier hat in Oakland die Bekanntschaft mit einem Kolibri gemacht, den er dann „Hector the nectar collector“ genannt hat. Seitdem kommt Hector regelmäßig vorbei erfreut sich an den kleinen Mahlzeiten, die ihm angeboten werden.

Julian, known online as „Birdperson666“, has always had a love for wildlife. Living in Oakland, he wasn’t expecting to spark a friendship with a hummingbird living near by. It took about 5 days to get Hector, short for „Hector the nectar collector“, to trust him enough to stop and eat right from Julian’s hand. Hector has gone viral on social media, with over 800,000 follows on his TikTok page. Julian makes Hector’s nectar according to a specific recipe, so that it’s chemically as close to natural nectar as possible. He hopes his videos inspire others to explore and appreciate the nature around them.


(Direktlink, via BoingBoing)

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