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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

A Day in New York 1940s in color [60fps, Remastered]

Video Restorer NASS mit einem Tag in New York, den er in Farbe getaucht und mit Sound unterlegt hat. Farblich wie so oft ein bisschen drüber, aber dennoch schön nostalgisch.

I colorized , restored and applied face restoration and created a sound design for this video of New York 1940s, Shows how millions of people live a crowded, hurried life in New York. Gives an overview of the various industrial and cultural activities“. Shows the automaton, the Empire State and Chrysler Buildings, the Garment District, Times Square and Broadway.


(Direktlink, via The Laughing Squid)

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Wie in den 1970er Jahren ein Quelle-Katalog endstand

Lange vorm Online-Shopping bestellten wir unser Zeug in diversen Versandhäusern. Bei meinen Eltern lagen jährlich immer die neuen Kataloge von Otto, Quelle und Neckermann rum. Später dann noch der von Bon Prix, der (bis auf die Kategorie Damenunterwäsche) ziemlich grauselig war. Ich hab‘ damals mit meinem ersten Lehrlingsgehalt bei Neckermann meine erste HiFi-Kompaktanlage in einem rollenden Rack bestellt und war auf diese stolz wie Bolle. Und überhaupt bestellte ständig irgendwer irgendwas aus den Konsumbibeln jener Jahre.

Diese Doku hier zeigt, wie die Kataloge in den 1970ern für Quelle entstand und wie das so lief in dem Versandhaus Das dürfte bei anderen Versandhäusern ganz ähnlich gewesen sein.


(Direktlink)

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Buddhas Hand

Nie davon gehört, noch nie davon probiert: die Fingerzitrone Buddhas Hand und was sie so teuer macht.

Buddha’s hand citron, also known as the fingered citron, is one of the oldest varieties of citrus. It looks like a lemon with long segments growing from it. Its name is derived from its unusual shape, which also resembles a hand position for prayer. A single fingered citron can cost $25 but go as high as $170 depending on how well-shaped and magnificent it is. The farmers in a small Vietnamese town are reaping the financial benefits, but at what cost? And why exactly is Buddha’s hand citron so expensive?


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Ein verlassenes Funkhaus aus den 1950er Jahren

Während ich dieses Video sehe, fällt mir auf, dass ich nur einmal in dem Funkhaus in der Nalepastraße war, woran ich mich auch nicht mehr ganz genau erinnern kann. Es war dunkel, ich habe da aufgelegt und kaum noch Erinnerungen an diesen Abend. Ich erwähne das nur, weil ich nicht weiß, ob dieses hier gezeigte Funkaus jenes in Berlin oder ganz woanders ist. Offenbar aber irgendwo in Deutschland und schon auch mit beeindruckender Architektur. Raumschiff vibes inklusive. Jedenfalls aus einer für das Haus deutlich belebteren, besseren Zeit, die wohl nie wieder zurückkehren wird.

Falls wer weiß, wo das ist, gebt mal Bescheid.


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„Beschneiden“ like a boss

Als ich damals meine erste Ausbildung zum Maler-Lackierer machte, nannten alle das, was wir hier sehen können, „beschneiden“. Ich habe damals alle Kollegen:innen gefragt, warum dem so sei. Warum das so heißen würde. Es konnte mir niemand beantworten. Du brauchst dafür einen Pinsel mit langem Haar, eine nicht allzu dicke Farbe und eine nach wie vor ruhige Hand. Und in der Summe hast du dann im besten Fall sehr gerade Xle aus verschiedenen Farben. Keep calm…

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