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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Deeper Dubstep-Mix für die Nacht: Blazin Bionic – Deepness

Ich bekomme über mein Kontaktformular neben jeder Menge Werbequatsch-Angebote und Links zu Werbevideos sehr häufig Links zu irgendwelchen Mixen. Viele davon klicke ich an und höre dann doch nicht weiter. Weil es mir dann gerade nicht in die Stimmung passt, ich keine Zeit habe, oder – auch das kommt vor – die Mixe eben shice sind.

Nico aus Nürnberg hat mit seiner Mail von heute offenbar alles genau getimed. Ich habe Zeit, ich habe Bock auf nicht all zu aufgeregten Dubstep, der gut gemixt wurde und der Mix ist technisch absolut 1A (in Worten eins ah). Er meint: „Meiner neuer Dubstep Mix ist ein entspannter „easy-sunday-morning“. So lange will ich gar nicht warten. Ein toller Mix – auch für Samstagabend, denn der Name ist Programm.


(Direktlink, Direktdownload)

Tracklist:
Cotti vs Kromestar – Mozart 3000
Djunya – Elevate (Original Mix)
Von D, DJ Madd – U (Original Mix)
Synkro – Autumn (Original Mix)
Synkro – Come With Me (Original Mix)
Von D, Nibe – Guava Rum (Von D Ginger Remix)
Caspa & Rusko – One Of The Same
Bassnectar – Love Here (Bassnectar Remix)
Von D, Zhakee – Bon (Blasta Remix)
Rob Sparx – Going Back (Original Mix)
Dub & Run – Milk (Original Mix)
Project Blubook – The Nameless (Soundtrack Mix)
Breakage (ft.Erin) – Justified
Matt-U, Headhunter – The Chosen One (Original Mix)
The Heavy – How You Like Me Now? (Joker Radio Edit)
Desto – Disappearing Reappearing Ink
Desto – Dark Matter
Synkro – Connected (Original Mix)
Starkey – Time Traveler (Original Mix)
Plastican – Japan
Giant – Rain Mind
Tom Encore – Hints

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Wie man was zum Wellenreiten herstellt in Stop Motion

Ich mag das, was sich landläufig „Handwerk“ nennt. Weil die, die das können, substanziell mehr für die Menschheit tun, als jeder Coder das zu glauben vermag. Shice doch auf den ganzen digitalen Kram, mit dem kann man nicht Wellenreiten gehen.

Aber mit dem, was Hände noch so machen können, kann man auch die rohe See bezwingen. So denn man mutig ist.


(Direktlink, via ISO50)

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Just my daily two cents

Beautiful Losers: DIY-Art-Doku online! | Nerdcore
„Die Doku „Beautiful Losers“ über DIY-Art mit war schonmal komplett bei Youtube zu sehen (wurde mittlerweile natürlich gelöscht), ist jetzt offiziell bei Babelgum zu sehen. Unbedingt ansehen! Sehr großartig!“

Ich unterschreib das mal so. Blanko, denn ich habe sie schon gesehen.

Thank God. It’s Friday. Hell The Drug, Yeah! | electru
Koksen, gif’d. Und zwar optisch auf den Punkt.

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The Hard Disk: 10 MB für $3398

Ich habe keine Ahnung, wie alt diese Werbung sein könnte. Im Osten saß ich zu der Zeit wahrscheinlich gerade an dem Dienstellen-Rechner, einem Robotron KC 87, des Vaters und spielte irgendeinen Quatsch in Grün auf Schwarz. Aber ich habe hier noch eine 40MB HD für meinen mal abgöttisch geliebten Atari ST 1040 rumstehen, die so groß ist wie ein 1210er, so schwer auch, und die mal ruinös teuer war (Sie kostete gebraucht das doppelte Monatsgehalt eines Maler/Lackierer Azubis, meines Gehaltes.) Und sie läuft noch, fiel mir gerade ein.


(via Landplage)

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arte Tracks über die Freakskater von L.A.: „Skate’n love: Coole Riders“

Hippe Hippies, die fernab vom skatenden Kommerzwahn viel mehr Wert auf ihre Bärte legen, das Brett gerne gegen ein Motorrad tauschen, den Rock’n Roll leben und dennoch Profis auf den Boards sind.

Die Treppen und Skate-Park-Gettos haben sie nun satt! Die Skater von Los Angeles lassen den Free Spirit der späten 1960er Jahre wieder aufleben. Richie Jackson, Patrick Melcher und Gareth Stehr heißen die hippigen, bikenden und bärtigen Mitglieder der Gang. Sie sind Profi-Skater, halten sich aber fern vom Skate-Business und setzen mehr auf Kunst und Schurrbart-Meisterschaften.


(Direktlink)


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