Na das nenne ich doch mal Service!

(via this isn’t happiness)
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Zum Inhalt springenSo oder so ähnlich würde ich mich genau jetzt fühlen, wenn ich doch zum 12. Mal auf die Фузион gefahren wäre. Und was für ein Wetter die haben!

(via ϟcumϟbubblesϟ)
Ich hatte Djorvin Clain hier schon mal obhin seiner Definition von deepem Dubtechno. Und: da ist er wieder. Technisch durchaus anzählbar, aber die Selektion der Tracks schiebt und schiebt und schiebt. Dieser Mix ist pures Dope!
(Direktlink, Direktdownload, via Deepgoa)
Ein ZIP-Laufwerk aus dem Jahre 1995. Genau so eines liegt hier noch irgendwo rum, für den ESI-32 Sampler, von Iomega, mit jeder Menge Samples auf den Zips.

(via Fasel)
Bamboo iPhone Case | Designlenta
Wunderschön. Mit Lasergravur.
Twitter on a Sinclair | Retro Thing
„A Twitter client running on a Sinclair ZX Spectrum +3 128K. Spotted in Rain Rabbit’s Vintage Computer Festival UK flickr set by jonpoet. „
Eine wirklich großartige Dokumentation, die Woodstock und den darum entstandenen Mythos ausleuchtet. Lief im letzten Sommer zum 40. Jubiläum auf einsfestival.
2 KommentareDie „Woodstock Music & Art Fair“ im August 1969 gilt bis heute nicht nur als berühmtestes Rock-Festival aller Zeiten, sondern als die Mutter aller Festivals. Und obwohl es vorher und nachher Hunderte anderer Festivals gab, ist nur Woodstock zu einem Mythos geworden. In dem Dokumentarfilm „Woodstock – Wie der Mythos entstand“ erzählen Woodstock-Veteranen, was zu diesem Mythos beigetragen hat.
„Gerade“ mal fast 20 Jahre her. Und dann guckt mal auf den Monitor, der gerade vor Euch steht.
(via Retro Thing)
Sie ist keine 25, ihr Körper, halb versteckt unter einer dunklen, fettigen Schürze, sieht aus wie die Hall of Fame einer städtischen Tattoo-Bude. Sie zeigt das gerne. Sie steht am Autobahnzubringer allein hinter einer dampfenden Gulaschkanone, aus der sie mit einer viel zu großen Kelle Erbsensuppe mit Würstchen verkauft. Nebenbei dreht sie auf dem Grill die „echte Thüringer“. Es ist ihr Holzverschlag, in Eigenregie zusammen gezimmert, ein Dach aus schon versifftem Acryl-Glas schützt vor dem Regen, die Wände mit Bauplanen gegen den Windzug bespannt, innen zwei fast immer gänzlich besetzte Bierzelt-Garnituren. Nicht schön ist es, aber ihres, ihre Existenz, ihr Leben. Wenn sie mal Zeit oder Pause hat, steht sie rauchend neben den LKW-Fahrern und schaut sich ernsthaft interessiert die Motoren ihrer 40-Tonner an, kriecht fast rein in die Öffnung, die durch die hochgeklappten Fahrerkabinen entstehen, die dann aussehen als wären sie hungrige Mäuler, die zu fressen sie versuchen. Manchmal legt sie dann ihre Schürze ab und zeigt den danach fragenden Truckern ihre Tattoos. Manchmal, wenn ich abends während der langsam einsetzenden Dunkelheit mit dem Bus an ihr vorbei fahre, sitzt sie mit den dort im LKW schlafenden Fahrern zusammen und trinkt mit ihnen Bier. Dann würde ich gerne immer aussteigen und sie nach ihren Träumen fragen.
Ein kleines Stück Route 66 mitten in Brandenburg.
4 KommentareSehr schönes Projekt von Arnall, was die Dinge veranschaulicht, die wir eigentlich nicht sehen. Damals kam der Strom aus der Dose, das Telefon hatte einen Stecker in der Wand, was W-LAN sein sollte, wusste gar niemand und Kabelsalat war ein nicht zu unterschätzendes Problem.
Hier werden die ganzen nicht sehbaren Energieflüsse imaginär sichtbar gemacht. W-LAN, Handystrahlen und so was. Und eines ist klar, Kabelsalat ist dagegen ein Nichts!
(Direktlink, via swissmiss)