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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Von Südenfed – Fledermaus Can’t Get It


So klingt es, wenn die Frickelexperten von Mouse on Mars auf den Kopf der Band „The Fall“, Mark E. Smith, treffen. Dancefloorkompatibles Zeug, das es ganz sicher auch ins Radio schaffen wird und in keine Schublade passt. Ich möchte meinen, dass mir in diesem Sommer auf den Festivals, so einiges von dem Album „Tromatic Reflexxions“ um die Ohren fliegen wird. Nu Hooops. Da läuft es auch schon auf dem Radiosender meines Vertrauens.

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Videopingpong

Wegen Herrn Grau.
Part 1:

Eigentlich wollte ich „kopfüber in die Hölle“ nehmen, da es am besten zu „Hurra“ passen würde. Gibt es aber nirgends. Dann dachte ich an irgendwas vom Mariannenplatz-Konzert, weil es eins der besten Live-Konzerte war, was ich je gesehen habe. Gibt es aber nirgends. Und das hier ist eigentlich besser als alles, was sonst so im Netz rumschwirrt.
Part 2:

SKANDAL!

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Vatertag, Kinners.

Es ist Vatertag. Nicht Männertag, nicht Tag der Luden und schon gar nicht Tag der pubertierenden, in Fahrradkolonnen fahrenden, Jungsgruppen, die noch nicht mal drei Haare am Sack haben! Deshalb haben heute, ganz offiziell, alle Nichtväter Trinkverbot!
Prost!

6 Kommentare

Wenn das keine Nachricht ist!

Ich hatte es nie mit der CDU und das wird auch hoffentlich immer so bleiben! Dieser öffentlich verkündete, muffig stinkende, konservative Bockmist hat in mir immer so eine Art Synapsenbrechreiz hervorgerufen. Ich hoffe auch, dass das immer so bleiben wird. Ansonsten mache ich mir heute ernsthaft Sorgen, um die zukünftige Funktionalität meines Hirns. Oder anders; Ich werde dann zu alt sein, um zu denken. Es gab für mich immer nur einen Mann, dieser, nach Wirtschaftwunder-Nostalgie stinkenden Partei, bei dem sich das Zuhören gelohnt hat: Heiner Geißler. Keine Ahnung warum das so ist, aber ich hatte immer den Eindruck, dass das ein Guter wäre. „Ex-CDU-Generalsekretär Geißler tritt Attac bei.

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Wer mal zufällig…

in Potsdam unterwegs ist und mit einem guten Restaurant einer Lady imponieren will, geht am besten ins My Keng. Nicht nur, dass die das beste Sushi der Stadt machen, nein, die haben auch ein äusserst wohlschmeckendes und nicht mal teures Angebot an warmen Speisen, kambodschanischem Ursprungs. Kein Wunder also, dass der Laden, der nicht groß ist, immer rappelvoll ist. Wenn man aber vor 20.00 Uhr dort ankommt, kann man durchaus auf einen der begehrten Plätze hoffen. Im Sommer dann auch mit Outdoor-Plätzen, was vorhin allerdings dann doch ein wenig nass wurde. Beim Zubereiten der Speisen incl. Sushi, kann man komplett zusehen, nach Art einer asiatischen Garküche. Für mich das Beste, was man in Potsdam essen kann und sehr frauenafin, glaube ich.

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