Das französische Label Record Makers feiert zehnten Geburstag und hat zu diesem Anlass ein Promo Video zu Sébastien Telliers „Look“ fertigen lassen. Der Song ist ist sehr ambivalent, geht für den Sommer allerdings gerade so durch, aber das Video ist hübsch – es zeigt nur einen Frauenpo. Und es lüftet das streng gehütete Geheimnis, was passiert, wenn Damen flatulieren: Es entstehen Blüten.
B&W HOLGA PHOTOS METAL PRINTS | The Watsonian
Diese Idee finde ich großartig, obwohl ich mir nicht sicher bin, wie genau das dann wohl aussehen mag, aber Holga Prints auf Metal klingt irgendwie sehr reizvoll.
Zu dem inoffiziellen Remix gibt es jetzt ein offiziell inoffizielles Video oder so. Verantwortlich dafür sind die GreatWhite Brothers, das Video ist mehr als gelungen. Und umso öfter ich mich an den Sound von Nosaj Thing wage, desto sympathischer wird mir dieser.
Ich habe das andere, das eigentliche Periodensystem, was ich immer im Tafelwerk hatte, bis heute nicht kapiert, weshalb es mich auch kein bisschen wundert, dass es mir hiermit nicht anders geht. Aber ich bin ja auch kein Biertrinker. Ihr aber… ihr versteht das ganz bestimmt.
Auf How to be a Retronaut gibt es gerade einige wenige, aber dennoch sehenswerte Farbfotografien, die Londons Soho in den 50ern zeigen. Dabei muss ich daran denken, wie ich in den 90ern auf zwei London Reisen so dermaßen viel Geld verpulvert hatte, dass ich danach pleite war. Gut, ich bin öfter mal pleite, aber das damals war schon überdurchschnittlich dolle. Hingefahren sind wir nur mit einer Zahnbürste und den Klamotten am Leib – zurück kamen wir mit Reisetaschen voller Klamotten. Meine 9er Martens habe ich immer noch. Da müsste man auch mal wieder hin.
Das hier ist die 2i’s Coffee Bar, der Geburtsort des britischen Rock and Roll.
Diese Doku lief vor kurzem erst auf arte, war dann für sieben Tage auf arte+7 online und ist jetzt auf Youtube gestrandet. Ich hatte sie schon gesehen und war merkwürdigerweise gefesselt. Ich meine, es geht hier um Curry, was ein eher ungewöhnliches Thema für ein Doku ist.
Aber diese Doku ist großartig, auch weil sie nicht einzig beim Thema Curry bleibt, sondern auch kleine Einblicke in den indischen Alltag gewehrt.
Curry – Würze des Lebens, Farbe der Seele:
In erster Linie ist Curry kein Gewürz, sondern ein indisches Eintopfgericht, für das die Soße das A und O bildet. Und diese Soße enthält Gewürze, die man heute fertig gemischt in praktischen Gewürzpäckchen als Curry erwirbt. Die Dokumentation begibt sich auf eine Reise durch Indien und stellt die unterschiedlichen Gerichte vor, die auf dem Subkontinent Curry genannt werden. Dabei wirft sie einen Blick sowohl in moderne und traditionelle Stadtwohnungen als auch in die Küchen der Armen, auf dem Dach oder vor einer Hütte.
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