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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Wenn ich nicht hier bin

Wir sind hier gerade vom lieblingsweltschönsten Meeresrausch Festival gelandet und ich hab’ den Tag lange nicht bedient, wobei ich in letzter Zeit ja mal öfter nicht hier bin. Ich hab die Tage hier nicht mal reingeguckt und dennoch nichts vermisst, weil es dort so schön war, wie seit Jahren nicht. Wir hatten unsere jetzt schon lange „großen“ Töchter dabei, die ihr auf diesem Bild seht, während sie in der Ostsee stehen und vermutlich über Dinge reden, über die Schwestern halt so reden, wenn sie während eines Festivals für eine von ihren Eltern angewiesene Family-Time in ein Restaurant gezwungen werden und dafür eine Festival-Gang verlassen müssen, die von 16 bis 50 Jahren alles, aber immer gute Menschen beinhaltete. Das war sehr schön. Und sehr besonders. Diese Momente, die du nur so haben kannst und die für immer bleiben werden. Gold.

Jetzt Dusche, Pennen und hier ab Morgen wieder gewohntes Programm. Bis dahin: haltet euch an denen fest, die ihr liebt.

Ganz viel Liebe an die Gang und an die, die das dort alles ermöglichen. Ihr wisst, wer ihr seid. Wir sehen uns wieder. <3 Ich bin so unfassbar durch. Gute Nacht.

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VEB Kraftfuttermischwerk, 1432 Fürstenberg/Havel

Wenn du auf einem Festival ankommst und jemand zu dir sagt, „Guckt mal, hab ich neulich in irgendeinem Lost Place gefunden und musste an euch denken. Bitte schön!“

Und wir so: „WHAAAATTT?! Wie geil!“

Da gäbe es allein ja aus Cover-Gründen einen Grund für ein neues Album.

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Video: Sigur Rós – Blóðberg

Sigur Rós melden sich nach sieben Jahren im Juni mit einem neuen Album zurück. Die schwermütige Vorabauskopplung begleitet ein zehnminütiger Clip. Kein Sound für den Sommer, aber es kommen ja auch wieder die langen und dunklen Tage und dazu dürfte das ein perfekter Soundtrack sein. „Blóðberg“ bedeutet Frühblühender Thymian.


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Dank KI ein letzter Beatles Song

Der Ex-Beatle Paul McCartney hat in einem Interview mit BBC-Sender Radio 4 verlautbaren lassen, dass er noch in diesem Jahr eine Komposition seines ehemaligen Bandkollegen John Lennon als „letzten“ Beatles-Song veröffentlichen will. Fertiggestellt wurde das Lied mithilfe Künstlicher Intelligenz.

Dank KI sei es gelungen, eine alte Demoaufnahme des bereits 1980 verstorbenen John Lennon zu vollenden. Man habe so Lennons Stimme aus der Aufnahme sauber herausfiltern können, berichtete McCartney. „Man sagt der Maschine ‚Das ist die Stimme. Das ist eine Gitarre. Mach die Gitarre weg.'“ Danach hätten Lennons Stimme und die Instrumente ganz normal zu einem neuen Song gemischt werden können.McCartney nannte nicht den Titel des Liedes, die BBC vermutet jedoch, dass es sich um die Lennon-Komposition „Now and then“ von 1978 handelt.

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Ein 650-Dollar-Apartment in NYC

Es macht angesichts der hiesigen Situation auf dem Markt für Mietwohnungen natürlich nichts besser, zeigt aber leider auch, dass es woanders noch deutlich krasser sein kann. So wie in Ney York City, wo diese jungen Frau für ein Apartment, das nicht mal die Größe eines innerstädtischen Parkplatzes hat, nicht weniger als 650 Dollar an Miete zahlt. Für nicht mal 7,5 Quadratmeter. Oder besser zahlte, das Video ist zwei Jahre alt. Keine Ahnung, ob sich daran bis heute was geändert hat.


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Amphibischer Motorroller

Immer wenn ich Derartiges sehe, denke ich mir so, dass es halt irgendwer erst einmal erfinden musste, um dann festzustellen, dass das am Ende vielleicht einfach keine gute Idee war. So wie bei diesem amphibischen Motorroller aus den 1960er Jahren, der die Themse hinauffährt und sich ganz offensichtlich nicht durchsetzen konnte.


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Sundlaugasögur (Swimming Pool Stories)

Der isländische Filmemacher Jón Karl Helgason hat einen Film mit dem Titel Sundlaugasögur (Swimming Pool Stories) über die zentrale Rolle des Schwimmbads im isländischen Leben gedreht. Hier der Trailer. Mehr dazu:

The swimming pool is first and foremost a communal space. „The swimming pool is your second home,“ Helgason says. „You are brought up in the swimming pool.“ There may be only 160, or so, swimming pools in the entire country (which is roughly 305 miles wide by 105 miles long), but every one of them is the essential social hub of a community, large or small.

The swimming pool is a public utility — as critical as the grocery store or the bank. „The British go to the pub, the French go to the cafes — in our culture, you meet in the swimming pool,“ says Helgason. Swimmers come from all walks of life, from farmers to artists to clergymen to celebrities. „You can have 10, 15, 20, 30 people [in the pool] — they’re talking about politics and about their lives.“


(Direktlink, via Kottke)

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