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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Doku: The History of Electronic Music

The History of Electronic Music ist eine 2005 erschienene und durchaus sehenswerte Dokumentation, die als DVD veröffentlicht wurde und jede Menge Interviews mit den Protagonisten sammelt.

Torsten Maassen und Arndt Pecher, sind weit zurückgegangen und haben mit viel Mühe und viel Sachverständnis nahezu alle wichtigen DJs und Produzenten befragt, so dass sich aus ihren Aussagen, die für die 65-minütige Dokumentation intelligent zusammengeschnitten wurden, die Geschichte der elektronischen Musik ergibt. Und die war von Anfang international. So kommen amerikanische Künstler wie Little Louie Vega, Afrika Islam, Joey Beltram, englische DJs wie Phats & Small und natürlich die deutschen DJs und Produzenten ausführlich zu Wort. Die Schilderungen von WestBam, Hans Nieswandt, Sven Väth, Talla 2 XCL, Boris Dlugosch, Paul van Dyk, Moguai, DJ Dag, aber auch von Veranstaltern und Marketingleuten bilden die faszinierenden Mosaiksteinchen einer großen Erzählung, die in den 70er-Jahren beginnt und bis heute weitergeht.

(Video.de)

Das Dumme an den Clips auf Youtube ist, dass sie in keinster Weise logisch nummeriert sind und ich nicht genau weiß, was nun woran gehört. Ich versuche die Kapitel der DVD mal halbwegs logisch aneinander zu reihen, wobei ich mir nicht sicher bin, dass das alles so passt.

(Direktlinks: Part 1 | Part 2 | Part 3 | Part 4 | Part 5 | Part 6 | Part 7 | Part 8 | Part 9 | Part 10 | Part 11)

Es ist übrigens ein Jammer, dass Google Video den Betrieb eingestellt hat!

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Der Kinderschallplattenspieler aus der DDR: Das Juniorfon

Anfang der 70er hatten sich schlaue Spielzeugentwickler in der DDR überlegt, dass es an der Zeit wäre, einen Plattenspieler nur für die Kleinen anzubieten. Also entwickelte man das Juniorfon, für das eigens spezielle Plaste-Schallplatten in verschiedenen Farben gefertigt wurden. Was genau auf denen drauf war, weiß ich nicht mehr, da fehlt mir die Erinnerung.

Das Teil verfügte über einen Tonabnehmer und eine mechanische Verstärkung. Die Wiedergabe erfolgte rein mechano-akustisch über eine Kunststoffmembran, ähnlich dem Grammophon. Hergestellt wurde das Juniorfon im „Spielwaren-Mechanik VEB Pfaffenschwende/Eichsfeld“. Und es war eines der mir liebsten Spielzeuge.

(Das Bild ist vom Soundmuseum, wo es noch mehr gibt.)

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Ich kann mich nicht erinnern, jemals einen Busfahrer gesehen zu haben, bei dem, vorne auf der Ablage in seiner Fahrerkabine, eine andere Tageszeitung lag, außer der Bild oder BZ. Wenn da eine lag.

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Früher habe ich immer gesagt, „Ich habe keine Ahnung von Mac.“
Heute muss ich sagen, „Ich habe keine Ahnung von Windows.“ – Ich versuche gerade, einen HP-Druckertreiber auf Vista zu installieren. Oje.

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Psychedelic Screen Visual für Led Zeppelins „Kashmir“

Steve Scott hat unter anderem die Visuals für das Re-Union Konzert von Led Zeppelin gemacht. Das hier ist sein optischer Beitrag zu dem Song „Kashmir“, der eben auf genau jenem Gig gelaufen ist. Und ich sage es immer wieder gern: Die Optiker und die Halluzinogene. Ja ja.

(Direktlink, via dropular)

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Just my daily two cents

How to get music in video games | Beatportal
„Music and audio in video games has come a long way since the onomatopoeic sounds of 1970’s arcade games. Today audio in video games is a complex science and it can be a lucrative revenue stream for music producers. However, it is an entirely different challenge to writing club tracks or producing albums.“

Soviet Punks | English Russia
„In Soviet Russia… Well, in Soviet Russia the state tried to control everything and such things like music people were listening or the cloths people were wearing was under strict regulation. School children in every Soviet school had to wear uniforms and were obliged to buy it each year. There were no single school where kids were dressed in color nice cloths – everyone was wearing the one and only styled form in Russia at that time.“

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Warp20 (Box Set) – Preorder ab 5. Juli

Das ganz fette Paket Warp Records in Form einer Sammlung der 20 Jahre kreativen Schaffens kann man sich ab 5. Juli exklusiv auf bleep vorbestellen. Wie so oft in fantastischem Design und in richtig dickem Umfang.

As part of its 20th anniversary celebrations, Warp will release a deluxe special-edition, titled Warp20 (Box Set). It features new songs, older previously unreleased material from Warp artists and tracks selected as the best of the labels output by Warp fans. It also includes a beautifully produced book showcasing the labels rich design history along with an exclusive hour long mix and locked-groove vinyl set.

Und ich überlege ernsthaft, die 120 EUR dafür auszugeben. Ich meine sowas gibt es nicht jeden Tag und selbst wenn Warp irgendwann den 30en feiern sollte, sieht es dann mit physischen Tonträgern wahrscheinlich eher mager aus.

(via Tanith)

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Der Barbie-Tischkicker

Ich bin ein ziemlich sportlicher Tüp. Zumindest dann, wenn man das Spiel am Tischkicker als Sport betrachtet, was ich natürlich tue, da ich anderen Sportarten nichts abgewinnen kann und somit als eher unsportlich dastehe, was ja nun nicht sein muss. Mal abgesehen vom Billard, vom Dart und vom Schach, die ich auch für unglaublich fit haltende Sportarten halte, habe ich es nicht so mit Sport. Aber immerhin.

Nun ist es so, dass ich täglich gut zwei Stunden Tischkicker spiele. Mindestens. Deshalb habe ich auch eine gewisse Affinität zu Kickertischen und was sehen meine müden Augen da? Den Barbie Tischkicker. Das nenne ich mal Gender Mainstreaming im modernen Sinne. Gebaut und auf der diesjährigen DMY berlin design festival ausgestellt hat das rosane Ungeheuer Chloe Ruchon. Und wenn der nicht in ein paar Monaten in jedem Klubhaus der internationalen Motorradklubs steht, dann weiß ich es auch nicht.

(via Designboom)

Ein Kommentar

Die Gattung der Ganzkopf-Wasserstoffblondine wird wohl auch nie aussterben. Die letzte dieser Spezies wird zusammen mit der Erde irgendwann von einem schwarzen Loch verschluckt. So lange bleiben die der Menschheit… „erhalten“, sag ich jetzt mal.

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