Heute mal Tag der Nachwuchsförderung. Vor gut einem Jahr, habe ich das erste Mal dem damals 18-Jährigen Rudi Stöher dabei zugehört, wie er Platten ineinander mixte und war völlig baff, mit welcher Leichtigkeit er das völlig unaufgeregt tat. Soviel Talent hat mich echt schwer beeindruckt. Seitdem höre ich ihn circa einmal die Woche. Zugegeben: das nervt schon hin und wieder, denn das Problem ist, er ist jung, er hat keine Kohle und er spielt immer die selben Platten. Wie das eben so ist in dem Alter. Es müssen eben auch immer Platten sein, da die ganze Digital-Mixing Peripherie mehr Kohle kostet als junge Menschen haben, klar. „Geb` dem mal Serato, pack ihm MP3s zusammen und der macht dir einen lässigen Mix, der sich gewaschen hat“, dachte ich immer. Gestern haben wir das dann eben gemacht. Ich habe einige meiner liebsten Tracks in einen Ordner geschmissen und gesagt: „Los, mix das mal.“. Und er hat gemixt. Und wie er gemixt hat. Er war gestern meine Quasi Jukebox-Mixmaschine.
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