
Sogar polyphon.
The Daft Punk Soundboard
(via Notcot)
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Zum Inhalt springen -->Prädikat: Höchst interessant und unbedingt sehenswert.
4 KommentareAuch in der DDR war Punk – zehn Jahre später zwar als andernorts, grundsätzlich aber die gleiche Sache. Carsten Fiebeler lässt in seiner Dokumentation sechs Protagonisten der Ostpunkszene zu Wort kommen, durchmischt die Interviewpassagen mit Archivmaterial aus den 70er- und 80er-Jahren, mit Propaganda- und privaten 8mm-Aufnahmen. „Too much Future“ erzählt von einer wilden Zeit, vom Leben danach und der martialischen Unterdrückung dazwischen. Allerdings bleiben viele der Aussagen vage, und es liegt beim Zuschauer, sie zu deuten und zu bewerten.
Music Production in a Digital Era | Doni
Doni Cordoni hat ein Buch über die Produktion von Musik mit Hilfe von Computern, Software und Synthis geschrieben. Quasi genau meine Baustelle. Nun ist er nicht der erste der sowas tat, aber er ist der vielleicht erste, der das in Form eines kostenlosen Pdfs vertreibt! Da nimmt man die nicht ganz schöne Optik gerne hin und die Hinweise für jene, die sich mit der Thematik erstmals beschäftigen wollen sowieso. Für Fortgeschrittene gibt es wenig Neues, aber an die richtet sich das ganze auch gar nicht. Viele fundierte Tipps und Hinweise auf über 60 Seiten.
Graffiti-Story im Stern von 1989 | Nerdcore
Eingescannter kompletter Stern-Artikel zum Thema Graffiti. Knüller. Muss eine gar schlimme Zeit gewesen sein. Die Idee könnte man auch mal ausweiten: so Scannen alter archäologisch wertvoller Artikel und in´s Netz packen.
Fever Ray – Fever Ray | 2009 | Rabid
Ich sagte ja bereits: „Das kommende Fever Ray Album-Debüt ist echt geiler Shice! Irgendwo zwischen Kate Bush, Winterdepression, Selbstmordabsichten und Mittelalterdüdel haut die einem voll in die Magengrube. Und das sagt jetzt einer, der mit The Knife niemals nicht was hätte anfangen können.“ Grandiose Platte. Die würde ich gerne live sehen wollen. Bald.
(Reinhören)
Bvdub – A Prayer To False Gods | 2009 | Shoreless Recordings
Nachdem Return To Tonglu, die letze LP von Bvdub, sich im letzten Jahr in meine Platten des Jahres und bis heute in meinem Kopf und auf meinem Player eingenistet hat, habe ich diese limitierte VÖ etwas aufgeregt in iTunes importiert. Anders als beim Vorgänger hier komplett beatless und sowas von dermaßen deep, das es einem die Ohren von innen zu wärmen scheint. Ambient per excellence und keines der Stücken unter 10 Minuten. So, wie das sein soll. Leider ohne Möglichkeit zum Vorhören irgendwo.
Martyn – Great Lengths | 2009 | 3024
Epochale Platte, die auf Martyns eigenem Label erscheint, als Dubstep verkauft wird aber eigentlich viel mehr als das ist. Unglaublich facettenreiche Produktionen, die so richtig in die Schublade Dubstep gar nicht reinpassen wollen, am ehesten aber doch dort zu suchen sind. Die wird es in diverse Jahreslisten im Jahr 2009 schaffen. So viel ist mal klar. Leider bisher auch ohne Möglichkeit zum Vorhören.
Die NASA hat in den 70ern tatsächlich schon daran gedacht, „Space Colonys“ für mehrere tausend Bewohner zu bauen. Dazu haben die dann auch gleich mal einige Designstudien anfertigen lassen. Und wenn hier mal alle Stricke reißen sollten, würde ich bitte gerne hierfür schon mal ein Zimmer reservieren, mit Dusche und großer Küche, Balkon und viel Licht. Danke.
Ein KommentarIch weiß ja nicht, wo er die alle herholt, aber Jann hat nochmal drei Einladungen für Dropular, von dem ich nach einigen Tagen sagen kann: fetziges Tool.
Einen Kommentar hinterlassenUnd schon versuchen die hiesigen Politiker gleich wieder, sich mit dümmlichen Vorschlägen zu überbieten, um Taten zu verhindern, die so nicht verhindert werden können.
Ein KommentarEinen Kommentar hinterlassenAfro-Punk: The Rock is a 66-minute documentary film directed by James Spooner, exploring race identity within the punk scene across America and abroad. The film focuses the lives of four people dedicated to the punk rock lifestyle, interspersed with interviews from scores of black punk rockers from all over the United States. The interviews cover issues of loneliness, exile, interracial dating, black power, and the dual lives led by people of color in communities that are primarily white. Afro-Punk features performances by Bad Brains, Tamar Kali, Cipher, and Ten Grand. It also contains exclusive interviews by members of Fishbone, 24-7 Spyz, Dead Kennedys, Candiria, Orange 9mm and TV on the Radio, among others. In 2003 the documentary was featured at the American Black Film Festival in South Beach and the Pan African Film & Arts Festival, and won an Official Selection at the Toronto International Film Festival, an Audience Award at the Black Harvest International Film and Video Festival in Chicago, an award for Excellence in Documentary Filmmaking at the Roxbury Film Festival in Boston, and an award for Best Documentary at the International Jamerican Film and Music Festiva] in Jamaica.
Kuhle Sache: Robert Henke interviewt Rashad Becker von Dubplates & Mastering Berlin, der wahrscheinlich besten Audiomasteringmanufaktur dieser Republik. Thema: Klar, Mastering.
Between 1996 and 1998 I worked as mastering engineer and vinyl cutter at Dubplates & Mastering, a company founded by Basic Channel in 1995. Shortly before I left, Rashad Becker joined the team. Over the years he became one of the most inspired and skilled mastering people out there, with an impressive customer list. While still working for Dubplates & Mastering, he now runs his own studio in Berlin Kreuzberg, where he’s doing CD mastering and mixing. The following talk took place during a rainy summer day 2008 in his studio.
Höchst interessant und verdammt ausführlich, wenn auch nicht mehr ganz so frisch.
(via Filter27)