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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Dank KI ein letzter Beatles Song

Der Ex-Beatle Paul McCartney hat in einem Interview mit BBC-Sender Radio 4 verlautbaren lassen, dass er noch in diesem Jahr eine Komposition seines ehemaligen Bandkollegen John Lennon als „letzten“ Beatles-Song veröffentlichen will. Fertiggestellt wurde das Lied mithilfe Künstlicher Intelligenz.

Dank KI sei es gelungen, eine alte Demoaufnahme des bereits 1980 verstorbenen John Lennon zu vollenden. Man habe so Lennons Stimme aus der Aufnahme sauber herausfiltern können, berichtete McCartney. „Man sagt der Maschine ‚Das ist die Stimme. Das ist eine Gitarre. Mach die Gitarre weg.'“ Danach hätten Lennons Stimme und die Instrumente ganz normal zu einem neuen Song gemischt werden können.McCartney nannte nicht den Titel des Liedes, die BBC vermutet jedoch, dass es sich um die Lennon-Komposition „Now and then“ von 1978 handelt.

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Ein 650-Dollar-Apartment in NYC

Es macht angesichts der hiesigen Situation auf dem Markt für Mietwohnungen natürlich nichts besser, zeigt aber leider auch, dass es woanders noch deutlich krasser sein kann. So wie in Ney York City, wo diese jungen Frau für ein Apartment, das nicht mal die Größe eines innerstädtischen Parkplatzes hat, nicht weniger als 650 Dollar an Miete zahlt. Für nicht mal 7,5 Quadratmeter. Oder besser zahlte, das Video ist zwei Jahre alt. Keine Ahnung, ob sich daran bis heute was geändert hat.


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Amphibischer Motorroller

Immer wenn ich Derartiges sehe, denke ich mir so, dass es halt irgendwer erst einmal erfinden musste, um dann festzustellen, dass das am Ende vielleicht einfach keine gute Idee war. So wie bei diesem amphibischen Motorroller aus den 1960er Jahren, der die Themse hinauffährt und sich ganz offensichtlich nicht durchsetzen konnte.


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Sundlaugasögur (Swimming Pool Stories)

Der isländische Filmemacher Jón Karl Helgason hat einen Film mit dem Titel Sundlaugasögur (Swimming Pool Stories) über die zentrale Rolle des Schwimmbads im isländischen Leben gedreht. Hier der Trailer. Mehr dazu:

The swimming pool is first and foremost a communal space. „The swimming pool is your second home,“ Helgason says. „You are brought up in the swimming pool.“ There may be only 160, or so, swimming pools in the entire country (which is roughly 305 miles wide by 105 miles long), but every one of them is the essential social hub of a community, large or small.

The swimming pool is a public utility — as critical as the grocery store or the bank. „The British go to the pub, the French go to the cafes — in our culture, you meet in the swimming pool,“ says Helgason. Swimmers come from all walks of life, from farmers to artists to clergymen to celebrities. „You can have 10, 15, 20, 30 people [in the pool] — they’re talking about politics and about their lives.“


(Direktlink, via Kottke)

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FotoAutomat

FotoAutomat restauriert alte analoge Fotokabinen und stellt sie in ganz Europa, hauptsächlich in Paris, wieder auf. Ich kann mir vorstellen, dass das eine sehr schöne Beschäftigung ist.

There are less than fifty working analog photo booths remaining in the world now. Since 2007, FotoAutomat has been working to preserve this photographic heritage by restoring and maintaining the last original analog photobooths in Paris, Nantes and Prague, mainly in spaces dedicated to art and culture.


(via Kottke)

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