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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Just my daily two cents

Lisa Laws Hippie-Foto-Essay aus den 60s | Nerdcore
Ich finde ja generell, dass es viel zu wenig Hippiecontent im Netz gibt. Die taugen zwar immer gerne als Feinbild für die Nichtblicker, aber das war´s dann auch meistens. Das hier ist großartig, nicht nur wegen der Story sondern auch und gerade wegen dieser großartigen Privatfotos. Wenn ich nicht die 90er voll mitgenommen hätte, hätte ich sicher auch das Bedürfnis Teil dieser Jahre gewesen zu sein.

Historic Polar Images | Freeze Frame
20.000(!) Fotos von den arschkalten Polen dieser Welt, was ja nur zwei sind, aber offenbar nimmt jeder der da mal hinmacht seine Kamera und mindestens 35 Filme mit. Tolle Bilder aus der Kälte. Und einige davon schon sehr sehr alt.

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Das große Kind wird nun doch irgendwie flügge. Ko(s)misches Gefühl.

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Ich pflege ja das Vorurteil, dass man den meisten Säufern im Gesicht ablesen kann, dass sie Säufer sind. Der Eine Busfahrer ist so eine Tüpe – eine handvoll seiner Kundschaft ebenso. Hin und wieder überprüfe ich dieses Vorurteil um es dann getrost weiter zu pflegen zu können.

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Doku: The Alchemists of Sound

Dokumentation über die Arbeit des BBC Radiophonic Workshops von 2003. Soundfreaks, diese Tüpen.

The BBC Radiophonic Workshop, one of the sound effects units of the BBC, was created in 1958 to produce effects and new music for radio, and was closed in March 1998, although much of its traditional work had already been outsourced by 1995. It was based in the BBC’s Maida Vale Studios in Delaware Road, London, W9, UK growing outwards from the then-legendary Room 13. The innovative music and techniques used by the Workshop has made it one of the most significant influences on electronic music today.

(Wikipedia)


(Direktlinks: Part 1 | Part 2 | Part 3 | Part 4 | Part 5 | Part 6, via MetaFilter)

Noch einen Bonus dazu: Delia Derbyshire, die in den 60ern für den BBC Radiophonic Workshops arbeitete, hat schon während dieser Zeit elektronische Musik produziert. Wie das klang? Ein wenig so wie Aphix Twin oder Autechre es dann in den 90ern taten.
Video dazu:

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Ich finde es merkwürdig, dass sich an einem Donnerstagabend erwachsene Männer nach dem Verlassen eines Imbisses mit miesem Ruf und noch mieserer Beleuchtung etwas außerhalb der Innenstadt lauthals mit „Union, Union, Eisern Union!“ verabschieden. Das rufen sie auch dann noch sehr laut, wenn sie einander längst außer Sichtweite in ganz verschiedene Richtungen durch die Nacht wanken.

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