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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Wie man so sagt oder hört oder Laber – Keks

Abwarten und Tee trinken. Faulheit denkt scharf. In der Ruhe liegt die Kraft. Je höher der Affe steigt, desto mehr Hintern er zeigt. Handwerk hat goldenen Boden. In der Not isst der König Brot. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Ein Satz mit x – Das war wohl nix. Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein. Geben ist seliger denn nehmen. as Hemd ist mir näher als der Rock. Alles Gute kommt von oben. Die Katze läßt das Mausen nicht. Früh übt sich, was ein Meister werden will. Geld allein macht nicht glücklich. Geld allein macht nicht unglücklich. Hinterher ist man schlauer. Im Becher ersaufen mehr Leute als im Bach. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Morgenstund hat Gold im Mund. Der frühe Vogel fängt den Wurm. Leben – und leben lassen. Der Bauer scheißt immer den größten Haufen. Geh mit Gott, aber geh. Kindermund tut Wahrheit kund. In der Not frisst der Teufel Fliegen. In der Not frisst der Teufel Fliegen. Prahle erst, wenn du heim reitest. Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht. Hunde die bellen, beißen nicht. Wenn es am schönsten ist, soll man aufhören. Jedes Ding hat zwei Seiten. Hinterher ist man immer schlauer. Das ist wie Fahrrad fahren. Hochmut kommt vor dem Fall. Lehrjahre sind keine Herrenjahre. Messer, Gabel, Schere, Licht, sind für kleine Kinder nicht. Neue Besen kehren gut. Ohne Fleiß kein Preis. Pack schlägt sich, Pack verträgt sich. Sage nicht immer, was du weißt, aber wisse immer, was du sagst.

Kapital hat keine Moral.

3 Kommentare

Der Kollege traut sich was:

Die liegt da so rum, wie in der Auslage eines Gemüsehändlers. „Schon lange“, meinte er.

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Mein absoluter Lieblingsladen ruft gerade zum Winterschluss, was an sich nicht das Problem wäre, da guck ich mal und frage mein Konto. Viel schlimmer als das ist, dass die Große ihn deshalb soeben entdeckt hat und klickt, als gäbe es keinen Morgen mehr – sie guckt und wünscht, als gäbe es ab morgen kein Konto mehr. Und sie braucht(!) sowas von Schuhe. Argh!

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Da kann man mal in Ruhe drüber nachdenken. Ich hatte gestern wieder ein mal das Angebot, ein Album auf CD zu veröffentlichen. Ganz so, wie man das kennt, mit Verkauf und alles. Ich habe sowas bisher immer gerne abgelehnt, ganz ohne Sorgen, diesmal aber habe ich echt darüber nachgedacht, auch das mal zu machen. Warum auch nicht, es wäre ein interessantes Projekt.

Nachdem ich den Spreewalter seine Ausführungen nun gelesen habe, bin ich wieder etwas verunsichert. Stelle mir die Frage, wozu das eigentlich gut sein sollte. Warum kommt der auch ausgerechnet heute mit sowas um die Ecke.

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Indische Streichholzschateln, indische Filmposter

Alte Streichholzschachteln aus dem Ostblock hatte ich hier schon mal, nun welche aus dem fernen Indien. Ich mag sowas ja irgendwie. Kann sein, dass das daran liegt, dass ich als Junge alles, wirklich alles, gesammelt habe, was man auch nur irgend sammeln konnte. Eigentlich hätten die Eltern anbauen müssen, um das alles zu verstauen. Irgendwann haben sie mir dann den alten Schuppen im Garten überlassen, der überquoll von dem ganzen gesammelten Zeug. Ich hatte dann die Idee ein Museum daraus zu machen, was ich auch tat. An einem sonnigen Sonntag im Sommer eröffnete ich dieses, nachdem ich unzählige handgeschriebene Zettel in der Nachbarschaft verteilte. Es kam: Niemand und ich lies die Idee weider fallen, aber das ist einen andere Geschichte.

Fotograf Matt Lee hat dutzende indische Streichholzschachteln fotografiert und zeigt sie her. So ein Fotografenleben treibt auch merkwürdige Blüten irgendwie. Noch dazu hat er indische Filmposter im Angebot. Die Streichholzschachteln aus dem Ostblock finde ich übrigens um einiges hübscher.

Galerie: Matchboxes from the Subcontinent
Galerie: Kannada Film Posters
(via ffffound)

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Wenigstens daran hat sich NICHTS geändert

Wenn die Eltern damals von nach der Arbeit nach Hause kamen, hörte ich Techno.
Wenn die Frucht meiner Lenden Nr. 1 heute nach der Schule samt Freundin nach Hause kommt, höre ich Techno.

Das Unverständnis der nach Hause kommenden darüber ist in etwa gleich groß, trotz der heute locker 15 Bpm weniger.

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Ich lese gerade Drop City von T.C. Boyle, was mal ganz nebenbei ein klasse Buch ist, auf einestages schreibt derweil Noelle Barton über ihr Leben als Teil der kalifornischen Kommune Olompali-Ranch. Sachen gibt es…

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