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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge
Potsdam, Schlaatz: 97 Haufen Hundeshice auf 700 Meter Gehweg. Nur auf dem Gehweg, was daneben liegt nicht mit gezählt. Geh weg!
Ein KommentarIch hab‘ die Bude hier mal neu tapeziert und hoffe es ist recht so. Einiges, wie die Recent Comments, müssen zwar noch nachjustiert werden, aber grundsätzlich bleibt das jetzt hier so. Erstmal. Ich fühl mich da wohler mit – man wird ja nicht jünger. Wer meckern will, kann das gerne tun, aber erwartet nicht so viel.
Dickes Danke an Jeriko, der mir die Dropdowns in die Sidebar gebaut hat und die Kommentarsektion umgeschrieben hat, die ich, glaube ich, dann gleich wieder zerschossen habe.
Sollte irgendwas nicht gehen, ist auch klar, einfach melden.
Nachtrag: Diesmal sogar Safarikompatibel. IE weiß ich nicht, aber der ist eh egal.
9 Kommentare„Dann rasier‘ ich mir die Fußnägel.“
Einen Kommentar hinterlassenKennt das noch wer? Was für grandiose Musik! Ich stelle mir immer wieder die Frage, ob derlei Sound nicht mehr produziert wird, ob elektrolux sowas nicht mehr bringen- oder ob sowas keiner mehr kaufen mag.
Klassiker in nettem Super8-Privat Kleid.
(Direktlink)
Auf Pro7 zeigt so eine pseudopoulärwissenschaftliche Sendung gerade, wie man Zombies in Flaschen züchtet. Wieso hab‘ ich überhaupt an gemacht?
Einen Kommentar hinterlassenSegei Larenkov hat für English Russia eine sehr beeindruckende Foto-MashUp-Serie gestalltet, bei der er Bilder nach dem Deutschen Angriff 1944 mit denen von heute mischt. Quasi eine Vorher-Nachher Perspektive auf einem Bild. Sehenswert
English Russia: Leningrad Siege: Now and Then
Ein KommentarPeter Miller hat offenbar eine große Schwäche für Polaroids. Anders kann ich mir nicht erklären, weshalb der gute Mann 90 davon gemacht hat, um sie zu einem Selbstporträt zusammenzubasteln. Klasse Idee.
Peter Miller, Polaroid Self Portrait, 90 Polaroids, 2007
(via Monoscope)
In Leipzig haben sie bei Bauarbeiten eine Wohnung gefunden, die seit 20 Jahren unberührt war. Krass. Wie bei Nachbars damals.
Ein Schritt, schon befand sich Mark Aretz wieder im real existierenden Sozialismus – 20 Jahre nach dessen Ende. Beim Betreten einer kleinen Zweizimmerwohnung in der Crottendorfer Straße in Leipzig fand sich der Architekt unversehens in einem 40 Quadratmeter großen Mikrokosmos des längst vergangenen DDR-Alltags wieder: Verstaubte „Hit-Cola“-Flaschen standen auf dem Küchentisch, im Brotfach gammelten die berühmt-berüchtigten Gummibrötchen vor sich hin – offenbar unberührt seit 1988, dem Jahr vor dem Mauerfall.
einestages: Unberührte DDR-Wohnung in Leipzig entdeckt
Schade, das es nicht mehr Bilder davon gibt.
(via Rammblog)
