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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Das Beste an dem neuen Klee-Album ist der Umstand, dass es genau dort weitermacht, wo der Vorgänger aufhörte. Es gibt so absolut gar keine Überraschung. Finde ich gut. Pop, den man auch hören und mögen kann.

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Doku: Ghosts of Cité Soleil

Kein Hollywood-Film, sondern ein Zeugnis vom gefährlichsten Ort dieser Welt: Cité Soleil. Haiti 2004: Gegen die heranrückende Rebellenarmee und die landenden UN-Truppen mobilisiert Präsident Aristide seine treuesten und gefährlichsten Anhänger, die Gangs von Cité Soleil, einem Slumvorort von Port-au-Prince. Die Gangleader dieser „Chimères“ („Geister“) sind die Herrscher der Slums, schwer bewaffnet, immer bereit zu töten oder zu sterben. Ihr Leben, ihre letzten Tage zwischen Drogen, Hip Hop, Waffen und Sex dokumentiert ganz hautnah der dänische Filmemacher Asger Leth. Die Protagonisten des Films, ahnend, dass sie nicht mehr lange zu leben haben, nehmen ihn mit auf ihrem Trip durch die Hölle.

cinefacts

(Direkt Wahnsinn)

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Streetfiles – we love graffiti

Streetfiles.org ist sowas wie ein offenes Fotoportal für Streetartbilder. Hochladen kann die dort jeder, der sich vorher anmeldet, was bisher über 450 Leute getan haben. Es gibt dort so allerhand optische Leckerbissen direkt von den Strassen dieser Welt. Aus allen Ecken dieser Welt wohlgemerkt. Und ein Blog haben die auch.

(via Juxtapoz)

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Könnt Ihr sagen, was Ihr wollt:

Das war schon eine verdammt kuhle Combo und ich beneide regelmäßig jene, die das Glück haben, ein Shirt von denen ergattert zu haben und vor allem die Eier, das Teil heute noch zu tragen. Würde ich auch tun, wenn ich denn nur eines hätte. Platten habe ich zur Genüge, aber die kleiden mich immer so schlecht.

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Immer, wenn ich durch den Osten fahre, kommen so Erinnerungen hoch. Mag sein, weil der Osten so klein ist, dass man ohnehin alles irgendwann schon mal gesehen haben muss. Mag sein, weil der Osten das war, was für mich als Kind die Welt bedeutete. Mag sein. Wer weiß das schon? Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass mir das alles, was man dort zu sehen bekommt, irgendwie bekannt erscheint. Ganz egal, wo man hinfährt. Nur eben in bunt, wenn man so will.

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Bernd, Beruf Parkplatzwächter auf Usedom, arbeitet von 06.00-22.00 Uhr, fünf Mal die Woche, dann hat er zwei Tage frei. Die „genießt“ er „sehr“, wie er sagt. Was er verdient, sagt er nicht, aber der Motorroller, den es beim Discounter für 895,00 € gibt, und der ihn täglich auf die Arbeit bringt, verrät, das es für mehr nicht reicht. „Zum Leben zu wenig, zum Sterben zuviel“ sagt er. Eine kleine, deutsche Anekdote.

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Ich glaube, Neubrandenburg hat die mit Abstand hässlichste Skyline im gesamten Nordosten der Republik.

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Tschüssikowski

Ich verpiss mich jetzt gen Norden. Sollte also die nächsten Tage hier nichts passieren, was durchaus passieren kann, wissta Bescheid.

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Download: Moritz von Oswald with Tikiman live@Shanti (Moskau) 11.04.08

Es gibt Dinge, die sind so selten wie die alten „Wizard of Oz“-Platten, die heute nicht mal Discogs zu kennen scheint. Ein Burial-Set wäre auch sowas, wenn ich nicht irre, würde mich aber liebend gerne vom Gegenteil überzeugen lassen, wenn jemand da was anderes weiß. Lange Rede – kurzer Sinn: Moritz von Oswald mit Tikiman live im Shanti Moskau im April diesen Jahres. Und wenn ich ehrlich bin, macht mich das jetzt schon n büsschen geil! Wenn der Oswald mal auf der letzten Club Transmediale genau solchen Sound gebracht hätte, wie es alle erwartet haben, anstatt seinem versuchten Avantgarde-Geklingel…

Download via: Dubstepforum

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