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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Ein Kind der 68er über die Kinder der 68er

„Wir können aber auch gar nicht anders, sie lassen uns keine Wahl. Liberal, klug und unkompliziert sind sie und auch noch immer für uns da, ohne uns zu bevormunden. Wir finden sie süß, wenn sie neu gelernt haben, wie man uns per Skype einen Winke-Smiley schickt, und sie leihen uns ihre alten Bücher aus, die wir total spannend finden.

Mit ihnen können wir bei gutem Rotwein versacken, sie haben uns als Erste über Betäubungsmittelverstöße und Verhütung erzählt und mit uns fürs Abi gelernt. Und allein sie konnten uns nach dem Zusammenbruch unserer ersten Liebe glaubhaft wahrmachen, dass das Leben weiterginge.“


Nina Pauer in der taz

Ein Auszug aus Die unmögliche Rebellion in der taz von heute. Sehr lesenswert, wenn auch sehr lang.

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Mit dem Remixen ist das auch immer so eine Sache. Wenn dir keiner Midi-Daten – und darauf kannst du wetten – zukommen lässt, dann kostet das immer an einigen Haaren, die Natürlichkeit der Farbe. Sie werden grau. Um so schlimmer, wenn du netto nur 48 Stunden Zeit hast.

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Das Kraftfuttermischwerk – Coleoptera EP


Wenn ich etwas mehr Zeit hätte, würde ich sicher mehr dazu schreiben. Habe ich aber leider nicht. Nur so viel: Das großartige süditalienische Netlabel Aquietbump, das sich bisher auf digitalen Dub konzentriert hat, will sein Klangspektrum etwas erweitern, um neben dem Dub auch noch ein zweites Standbein zu haben, oder so. Wir freuen uns, den ersten Schritt in diese Richtung dort machen zu können.

Tracks: 01 der blaue daumen | 02 striem | 03 ankommen | 04 der erste schnee | 05 good morning, misses

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360° Tour durch die ISS

Bei der Nasa kann jetzt jeder durch die ISS laufen, so er denn mag. Als ich da eben so durchgelatscht bin, dachte ich: Genau so habe ich mir das hier alles vorgestellt, keine Überraschungen. Nur den Kühlschrank habe ich nicht gefunden, das Klo auch nicht. Trotzdem nette Expedition da oben.

© Nasa

(via)

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Wer die Wahl hat, hat die Wahrheit

Seine ganz individuelle. Meine ist klar wie evian.

„Der Spiegel nennt die Beats zu diesen Wegwerfmelodien aus dem Altenheim „amtlich“, das sonst so soziokulturell interessierte Pop-Zentralorgan Spex dagegen „ranzig“.“

© taz

Ich meinte ja schon immer: Man sollte nicht alles glauben, was man liest, aber ich bin ja auch Schnitzlers Kind. Aber: Alles, was der Spiegel vereißt ist höhrens,- oder sehenswert, alles was der gut heißt ist im Regelfall Schrott. Meine Wahrheit, nach der es sich ganz gut konsumieren lässt.

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Peking – Streetart

Ich wäre wohl nie auf die Idee gekommen, mir Gedanken darüber zu machen, ob es in Peking sowas wie Streetart geben könnte. Ich hätte das ausgeschlossen irgendwie. Bei Juxtapoz allerdings gibt es eine ganze Reihe von Bildern die eben genau jenes zeigen: Streetart in Peking. Wer hätte das gedacht?

© Juxtapoz

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Doku: Catch a fire – Bob Marley & The Wailers

Mister Soulrebel himself in einer arte-Doku. Für mich ein ewig bleibender Genius, den ich nach wie vor überdurchschnittlich oft höre. Marley geht immer gut. Der Versuch, Reggae mit einer Platte in die Staaten zu bringen, um ihn dort populär zu machen. Hyperinteressant!

[Nachtrag]: Dazu sagt man am besten rein gar nichts, das muss man einfach wirken lassen.

(DirektSoulrebel)

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Jede Erfahrung die zu machen andere dir abnehmen ist eine verschenkte Gelegenheit. Wenn du Pech hast, kommt sie nie wieder.

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