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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Fusion Festival 2007 in Bildern

Daylights   Nightflights
www.kraftfuttermischwerk.de/fusion07/night/fusionentry.jpg

Ich schreib da noch was zu. Erstmal muss ich mich aber sammeln und wieder zu Hause ankommen. Lustig ist, dass schon bevor ich so etwas erwähnen konnte, jemand über die Google-Suche nach „Turmbühne stinkt es“ hier gelandet ist. Als ob Google Gedanken lesen könnte.

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Raus. Fusion-Time.

www.kraftfuttermischwerk.de/blog/Fusion_Festival_2007.jpg


Also noch nicht jetzt, gegen 15:00 Uhr dann ganz bestimmt. Aber ich fahr jetzt los und freu mich auf fünf Tage feuchtfröhlichen Taumel und unendlich viel gute Musik. Tanzen! Deshalb ist hier auch Pause. Keine Zeitstempel, keine Netz, keinen doppelten Boden. Alles was ich hierlasse, sind die netten Augenblicke von den zwei letzten Jahren.


Fusion Festival 2006


Fusion Festival 2005
Montag gibt es dann neue Bilder.

„Also hau ich ab mit Sack und Pack
Und pack ein paar meiner Sieben Sachen die ich hab
Und dann wird mir klar: Es fehlt immer ein Stück,
Doch ich mach mir nichts draus,
Setz den Wagen zurück und bin raus!

Fahr gerade über Land es wir grade mal hell,
spüre Freiheit in mir, denk das ging aber schnell,
bleibe besser in mir, denn es gibt kein „Zurück“
Und alles was ich brauch ist mein Auto und Glück.
Und ist die Anlage an, dann geht der Sound ab,
Und ich rauch die Zigarette die ich dafür gebaut hab“

(©)

Yieeehhhha.

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?

Ich frage mich eben, wieviel wohl die Feuerwehr für ihr Benzin bezahlen muss.

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Also dem Tüpen, die diese merkwürdigen Automatendinger erfunden hat, an denen man in Supermärkten alles selber scannt, um dann sein Geld in eine Maschine zu stecken und somit zu bezahlen, der Tüp also, der auch dafür verantwortlich sein wird, wenn die Servicekräfte, die diesen Mumpitz beobachten, um gegebenenfalls einzugreifen, wenn so eine bekloppte Maschine vor sich hinpiept, weil sie wieder nicht verstanden hat, was man, als Kunde von ihr will, durchdreht und dadurch unsere Krankenkassen belasten wird, diesem Tüpen also, könnte man eigentlich mal mit irgendetwas auf den Hinterkopf klopfen. Gerne auch mit einem Holzbrett.

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Alles normal?

„Die Punks von Halberstadt erzählen noch viele solcher Geschichten in ihrem Unterstand. Es sind liebe, fröhliche, freundliche Jungs und Mädels, und selbst wenn man nur die Hälfte oder weniger glauben möchte, lässt sich der Rest so zusammenfassen: Es ist nicht leicht, ein Punk zu sein in Halberstadt. Richtiger ist wahrscheinlich: Es ist lebensgefährlich.“

Es gibt so Momente, dass muss ich zugeben, in denen vergesse ich durchaus mal meine, eigentlich humanitären und gewaltfreien, Lebensgrundsätze. Das war schon immer und ich kann nichts gegen tun. Wahrscheinlich will ich das auch gar nicht. Ich glaube, in einer Stadt wie Halberstadt könnte das schneller passieren, als es mir lieb wäre und das finde ich, ehrlich gesagt, mehr als zum kotzen.

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