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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge
denken sich offenbar die Volksvertreter im Abgeordnetenhaus von Berlin. Es gibt eben Menschen und es gibt Abgeordnete. Dreist, wie ich finde.
2 KommentareDie Luft wird dünn für Raucher in Berlin. Es sei denn, Nikotinsüchtige haben das Glück, als gewählte Volksvertreter im Abgeordnetenhaus zu arbeiten. Denn ausgerechnet die Parlamentarier, die demnächst höchstwahrscheinlich mehrheitlich ein strenges Rauchverbot in der Gastronomie sowie in öffentlichen Einrichtungen und Behörden beschließen werden, wollen in ihren Büros auch in Zukunft nicht auf Tabakgenuss verzichten.

Das haben die irgendwie ungünstig gebaut, da beim Tagesspiegel. Es sei denn, der Vizekanzler war heute in Nürnberg. Aussehen tut er ja ein bisschen so.
Ich habe vor geraumer Zeit mal von einer englischen Studie gelesen, in der es darum ging, wann genau man eigentlich erwachsen ist. Es gibt ja diesbezüglich mehrere Argumentationsansätze. Die Quintessenz der Studie besagte, dass man genau dann erwachsen ist, wenn man „freiwillig früher zu Bett geht“. Fand ich äusserst interessant. Ich leg mich wieder hin.
Einen Kommentar hinterlassenes gäbe einen Radiosender, auf dem jede/r der Moderatoren/innen nur genau das spielt, was ihm/ihr am Herzen liegt, was ihm/ihr sein Leben lang wichtig war/ist. Ich meine, so ohne Heavy Rotation-Gedöns… Ich glaube, ich würde nichts anderes hören. Ich habe vor einer Weile sowas in der NEON gelesen, von einem Sender in den Staaten, der so Etwas als Konzept verfolgt. Dort spielen sämtliche Radio-Deejays nur das, was sie selber mögen. Ohne Vorgaben, ohne Rechner. Die rennen echt in ihren Sendungen hin und her und holen CDs oder Vinyls aus ihrem Archiv um die/das zu spielen. Das ist so verdammt romantisch und macht mit Sicherheit ein fantastisches Programm, nur ich finde dazu keinen Link. Ich habe schlichtweg vergessen, wie der Sender hieß.
4 Kommentare
(Direktvideowahnsinn)
Das Video, dieses Video!
Einen Kommentar hinterlassen„Wer Probleme mit mir hat, hat Probleme mit sich selber. Basta!“

So ein Picknick im Park ist ja erst dann eine runde Sache, wenn die musikalische Untermalung stimmt. Da gibt es diverse Variaten. Man kann sich ein Radiowecker mitnehmen, beispielsweise, oder ein Küchenradio. Nachteil daran ist: das die nicht besser, als so ein Handy klingen und nach spätestens einer halben Stunde dermassen nerven, dass man sie ausmacht. Auch könnte man ein Ghettoblaster mitnehmen, der anständig Bums hat. Nachteil daran wiederum ist die Größe und die Sicherheitskasperl im Park würden einen schon des Parks verweisen, bevor das Ding auch nur einen Takt von sich gegeben hat. Gut, es soll ja Parks geben, in denen das Spielen von Musik kein Problem darstellt, aber wir reden hier von Potsdam. Klar? Es gibt jetzt aber eine optimale Lösung auch für die Leute, die in einem Postdamer Park nicht auf ihre Beschallung verzichten wollen. Da kann man dann quasi-getarnt eine 500 Watt-Anlage mitnehmen und keinem fällt das auf. Wenn die Sicherheitskasperl dann Musik hören und sich auf die Suche nach dem Urpsrung der Selbigen machen, stehen sie wahrscheinlich vor den Boxen und suchen immer noch. Die sind ja meistens nicht so helle.
Der einzige Nachteil an den Boxen auf Rädern ist der Preis, denn die kosten in Stereoausführung schlappe 2150 Öken. Aber nun gut, was tut man nicht alles für ein musikalisches Picknick. Gibt es übrigens auch in einem Lucky Strike-Design, wobei ich nicht weiß, ob die dann billiger wären, weil man fährt ja dann auch Werbung und sowas. So oder so, dass wäre doch mal was für die Omi in der Straßenbahn.
Punks, die ihr Mittagbrot bei Mc Donalds einnehmen, sind in etwa sowas, wie Greenpeace-Aktivisten, die in ihrem Garten, ein Atomreaktor stehen haben.
Also nein, Mc Donalds ist auch nicht mehr das, was es mal war.
