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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Dangerous Mosh Pits

Ja, macht Spaß und so. Ist schon klar. Aber nicht nur angesichts dieser Bilder denke ich mal wieder, dass Menschen schon irgendwie eine sehr merkwürdige Spezies sind. Vielleicht hat sich mein Ich auch deshalb irgendwann mal für Techno entschieden.


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Augenzucker: A Sense of Scale

Weil ich den Tab hier schon seit Tagen offen habe und es schade wäre ihn einfach nur so zu schließen: Roman De Giuli hat mit A Sense of Scale ein kleines visuelles Meisterwerk geschaffen.

A SENSE OF SCALE is a reminiscense to the famous „Sense of Scale“ documentary by Berton Pierce form 2011. As the documentary, my experimental short film is all about details and the beauty of practical effects. I want to emphasize the meaning of handmade visuals and the effort it takes to stage sceneries on a small scale. I captured very tiny areas of paint flowing on a piece of paper while zooming in the closest possible with a custom lens setup. All shots are taken with my RED DSMC2 in 8K and several macro lenses. It took me around 1 year to finish this piece. Color graded and optimized for HDR devices.


(Direktlink, via Colossal)

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Sonys Doppel-Walkman

https://twitter.com/djmarkfarina/status/1344512170877464577

Manche Sachen vergisst man ja über die Jahre. Ich zum Beispiel, dass es mit dem Sony-WM W800 von Sony mal einen zweifach Kassetten spielenden Walkman gab, mit dem sich auch jeder Zeit die Tapes unterwegs überspielen ließen. Braucht heut keiner mehr, war in den 1980ern allerdings der heiße Scheiß. Zu Recht auch wie ich heute noch finde.


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Als Journalisten in den 1970ern in Belfast festhingen – und es hassten

Als ich vor vier Jahren aufgrund einer Weiterbildung im Rahmen von Jugendarbeit in Belfast war, habe ich sehr viel über Nordirland und den dortigen Konflikt mit UK lernen können. Ich war da nicht unbefleckt, aber mir dort aus beiden Lagern die Sicht ihrer Dinge erklären lassen zu können, hat etwas mit mir gemacht. Ohne mich da jetzt
auf eine Seite stellen zu wollen, auch weil ich dort Leute kennenlernen konnte, die für den Frieden ihre Seiten gewechselt haben. Waren sehr intensiv diese Tage und im Gefühl dann doch noch immer irgendwie fragil das alles dort. Jedenfalls hat das was mit mir gemacht und meinem Blick auf Belfast. Ich würde schon nochmal ganz gerne hin.

In den 1970ern, in denen Belfast ziemlich übel gewesen sein muss, sind da Journalisten gestrandet und haben alles daran gehasst. Ein Zeitdokument. Finde gut, das heute so sehen zu können.

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