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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Hacker schaffen Verkehrschaos, indem sie Hunderte Taxis in Moskau an dieselbe Adresse schicken

In Moskau sorgten vermutlich ein paar Hacker für ein schönes Verkehrschaos, indem sie hunderte Taxis des russischen Unternehmen Yandex Taxi zur gleichen Zeit an die selbe Adresse orderten.

Dozens of drivers working for Yandex Taxi in Moscow likely had a frustrating day. Hackers breached the app, sending dozens of cars to the exact location, forming a traffic jam that lasted up to three hours.

Reports on Twitter claim that cars were sent to the Kutuzovsky Prospekt, a major avenue in Moscow. One of the best-known objects in the area is the Stalinist-era building, the ‚Hotel Ukraina‘ or Hotel Ukraine.

Yandex Taxi is owned by Russia’s largest IT corporation Yandex, often dubbed the Russian Google. EU has sanctioned the company’s co-founder Arkady Volozh, claiming his search engine is „de-ranking and removing content critical of the Kremlin, such as content related to Russia’s war of aggression against Ukraine.“

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GoPro an U-Boot

Ich weiß jetzt nicht, was ich erwartet habe, zu sehen, der Gedanke daran erschien mir irgendwie spannender, als das Gesehene, faszinierend ist es auf irgendeine Weise dennoch. Besonders der Sound.

Dived in submarine loads never seen it from the outside. Let’s strap a GoPro or two to the outside of the boat an see what happens.


(Direktlink)

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Ein durch KI generiertes Bild gewinnt bei Kunstwettbewerb – Kunstschaffenden gefällt das nicht

In den USA hat jemand einen KI-Bildgenerator benutzt, um ein Kunstwerk zu erschaffen, das er dann bei einem Kunstwettbewerb eingereicht hat. Dort hat es gewonnen, was andere Künstler:innen gar nicht mal so geil finden. „Vom Tod der Kunst“ ist da die Rede. Jene, die das Bild prämiert haben, wussten nicht, dass dieses durch KI geschaffen wurde. Mir ist ja egal, wer Kunst schafft, wenn sie mich am Ende irgendwie anspricht.

Wie Allen erklärt, hat er für den Wettbewerb auf diese Weise hunderte Bilder kreieren lassen und die Ergebnisse dabei immer weiter verfeinert. Schließlich habe er die besten ausgewählt, mit Software wie Adobe Photoshop verfeinert, vergrößert und für den Wettbewerb ausgedruckt. Den Verantwortlichen der Colorado State Fair hat er das aber wohl nicht erklärt. Wer das Werk und den Gewinn kritisiere, diskreditiere diesen Anteil, also das menschliche Element, meint er.

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Krokodil im Gallop

Ich dachte immer, dass Krokodile generell eher sehr behäbige, wenn nicht gar träge Kollegen sind, aber die können auf Kurzstrecke auch mal eben fix sein. Gut zu wissen, so werde ich einen Krokodil niemals all zu nahe kommen.

The video showing a crocodile galloping while chasing a man, defending its territory.

The video is posted on the official page of Gatorland Orlando. A part of the page bio says, “At 110- acres, Gatorland provides affordable-priced family fun with thousands of alligators & crocodiles to see, an aviary, breeding marsh with observation tower, petting zoo, nature walk, award-winning gift shop and one-of-a-kind reptilian shows…”


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Die überfällige Krise der Audiophilen: „Schallplatte klingt einfach besser als digital!“

„Schallplatte klingt einfach besser als digital!“ Ist das so? Ich mag ja Schallplatten auch sehr, mache da allerdings keine Religion draus, höre unterwegs natürlich nur digital und finde auch, dass klangliche Unterschiede da heute kaum noch feststell- bzw. hörbar sind. Ultralativ hat da mal genauer hingehört. In der Summe alles ein ziemlich subjektives Empfinden.


(Direktlink, via Maik)

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C64 und Schraubzwinge werden zu Theremin

Linus Åkesson hat sich aus einem C64 und ganz wenigen Komponenten ein funktionierendes Theremin gebaut und erklärt hier, wie das Ding funktioniert.

How does a Theremin work? In this video I explain the basic principles, and demonstrate how I built a DIY Theremin out of a Commodore 64, two 555s, four resistors, a spoon, and a clamp.


(Direktlink, via MeFi)

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Spanien führt 0-Euro-Bahnticket ein

(Foto: makamuki0)

Während hierzulande das Erfolgsmodel 9-Euro-Ticket wieder abgeschafft wird, führt man in Spanien kostenlose Monatskarten für Pendler ein. Finanziert durch eine Übergewinnsteuer, die hier von der FDP vehement abgelehnt wird. Wo kämen wir da denn auch hin?

Die Aktion läuft vorerst vom 1. September bis zum 31. Dezember.

Mittlerweile haben – so die Bahnverwaltung – über 300.000 einen kostenlosen Fahrschein erstanden. Es handelt sich dabei um Pendlertickets für eine festgelegte Bahnstrecke beziehungsweise Zone. Auf einigen Hochgeschwindigkeitsstrecken gibt es zudem Preisnachlässe von 50 Prozent. Das Ticket muss in den vier Monaten der Gültigkeit mindestens 16-mal genutzt werden, dann gibt es auch die 10 (Nahverkehr) oder 20 Euro (mittlere Strecken) Bearbeitungsgebühr zurück. Von 30 bis knapp 90 Euro kostet eine Monatskarte je nach Strecke normalerweise.

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