Und die Sache mit dem Altern. Ist halt echt so.
Einen Kommentar hinterlassen20 Jahre alter Golf. pic.twitter.com/n9sHkatfUm
— Änni Awesome ★ (@KlaraVerstand) February 8, 2022
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— Änni Awesome ★ (@KlaraVerstand) February 8, 2022
Vermutlich hatten die wenigsten von uns jemals die Gelegenheit, dabei zuzusehen wie eine hydraulische Pressschmiedemaschine aus Tonnen von Stahl eine Schiffswelle schmiedet – und ich weiß auch garantiert nicht, ob ich das in der Nähe stehen. Weil: heiliger Bimmbamm! Was da für Kräfte wirken müssen und ordentlich heiß dürfte es auch sein. Da reicht mir doch schon der Blick auf einen Bildschirm, um davon beeindruckt zu sein.
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Natürlich ist die Schoki nach diesem Rezept nicht wirklich holographisch, sie sieht aber so aus. Und schmecken soll sie auch.
https://twitter.com/JanelleCShane/status/1491443125671571458
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Selbstredend ist Airs „Moon Safari“ eins der besten Alben aller Zeiten, weshalb ich es auch mit auf eine einsame Insel nehmen würde, auf die nur drei meiner Lieblingsalben mitnehmen dürfte. Aber Air war halt auch immer noch viel mehr als nur „Moon Safari“ und über zwei Jahrzehnte immer Garant für ganz großartige elektronische Musik, die eben auch immer sehr organisch war.
Genau das zeigt sich in diesem Tribute-Mix von DJ Funkshion, der einfach mal komplett auf alle Songs von „Moon Safari“ verzichtet und dennoch wundervoll in Ohr und Herz geht. Sehr, sehr schade, dass dieser Mix nicht mindestens doppelt so lang ist.
(via Soulguru)
Tracklist:
Air – Night Sight
Air – Lost Message
Air – Photograph
Air – Somewhere Between Waking And Sleeping (Feat. Neil Hannon)
Air – So Light is Her Footfall
Air – Mayfair Song
Air – Redhead Girl
Air – Sing Sang Sung
Air – Left Bank
Air – Love
Air – Space Maker
Air – Napalm Love

In Norditalien hat man die mumifizierte Leiche einer 70-Jährigen in deren Wohnung gefunden. Sie saß da seit 2019 an ihrem Küchentisch, hatte keine Verwandten, keine Freunde, die nach ihr gefragt hatten. Die Nachbarn gingen davon aus, dass die Dame wegen Corona – diesdas – umgezogen sei. War sie nicht. Sie hat ihr Haus vor ein paar Jahren an einen Schweizer verkauft, aber lebenslanges Wohnrecht behalten. Der Käufer hat sich offenbar nicht so gut um das Haus gekümmert und erst mal nachgefragt, als irgendwelche umgestürzte Bäume auf dem von ihm gekauften und jetzt seinem Grundstück irgendwie auffällig wurden.
Ich weiß; wir haben alle viel zu tun und struggeln eh jeden Tag mit uns und unserem Leben, aber wenn ihr das irgendwie packen könnt, guckt mal hin und wieder nach euren Nachbarn. Mein ich nur mal so.
2 KommentareDas Giraffen-Junge Kidepo mit den ersten Versuchen, die langen Beine auch beim Rennen unter Kontrolle zu bringen. Etwas unbeholfen noch, aber ich bin sicher, das wird noch.
(Direktlink, via Maik)
Als ich am Sonntag las, das in Berlin eine 17-Jährige wegen eines fehlenden Mund-Nasen-Schutzes von sechs Erwachsenen krankenhausreif geprügelt wurde, dachte ich so: „Mein Gott, mir gehen die Maskenverweigerer ja auch auf den Sack, aber die junge Frau ist 17 – und auch ich habe meine Maske schon mal vergessen. Das darf doch nicht wahr sein!“
Die junge Frau, die mit Hirnschädeltrauma, Bauchtrauma und weiteren Verletzungen im Krankenhaus behandelt wurde und dort immer noch verweilt stellt die Situation jetzt gänzlich anders dar. Demnach nämlich waren die sie Angreifenden Menschen ohne Maske und mit rassistischen Motiven. Dazu hat sie einen Insta-Beitrag veröffentlicht.
Mal wieder ein Beispiel dafür, was passiert, wenn Medien ungeprüft irgendwelche Pressemitteilungen übernehmen. Mal gucken, ob die ihre Sicht der Dinge jetzt noch nachschieben.
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In Essen hat ein SEK fälschlicherweise die Wohnung eines 28-jährigen Students gestürmt. Der war allerdings die falsche Zielperson. Diese wohnte ein Stockwerk tiefer.
Die Ermittler brachen die Wohnungstür auf, zündeten einen sogenannten „Irritationskörper“ – der laut knallt – und fanden den vermeintlichen Tatverdächtigen in seinem Bett. Sie fesselten ihn, brachten ihn zu Boden.
Nach seinen Aussagen wurde ihm eine Waffe einen Kopf gehalten, was die Polizei bestreitet.
Als Wiedergutmachung hatte der SEK-Leiter dem Studenten dann einen Amazon-Gutschein in Höhe von 50 Euro geschenkt und gedacht, die Sache sei damit erledigt. War sie aber nicht, der Student ging zu einem Anwalt. Der fordert nun ein Schmerzensgeld in fünfstelliger Höhe.
Zugabe:
4 KommentareDer eigentliche Tatverdächtige wurde übrigens beim gleichen Einsatz erwischt, kam aber schnell wieder frei, weil – so die Polizei – in der Wohnung des Verdächtigen keinerlei Beweismittel gefunden werden konnten.
Hatte den Film im Zoo Palast gesehen, war nicht wenig begeistert, finde aber, dass auch Elmo hier eine gute Figur macht.
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