There I Ruined It hat sich hiermit mal wieder als Ehrenruinierender bewiesen. Mein lieber Scholli, das tut schon auch ein bisschen weh.
„I don’t belloooonng here…“
(Thom Yorke, Nashville, TN)
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Zum Inhalt springen -->There I Ruined It hat sich hiermit mal wieder als Ehrenruinierender bewiesen. Mein lieber Scholli, das tut schon auch ein bisschen weh.
„I don’t belloooonng here…“
(Thom Yorke, Nashville, TN)
ぼく、シマエナガ。 zeigt jede Menge amüsantes und womöglich auch wohlschmeckendes Zeug aus Sushi. Unter anderem diese putzige Rockabilly Clique. So kann man dann eben doch auch Spaß mit Essen haben und trotzdem es noch essen.
Einen Kommentar hinterlassenヤンキーおにぎり pic.twitter.com/nbTVadu8BC
— ぼく、シマエナガ。 (@daily_simaenaga) December 30, 2021
Verstehe gar nicht, wie diese Compilation, die PaperPaul aus seinen Pop-Up-Karten, die durch die Reihe weg Memes zeigen und von ihm selber gebastelt wurden, so lange keine Beachtung finden konnte. Denn die quasi analogen GIFs sind ziemlich bis sehr großartig.
(Direktlink, via FernSehErsatz)
Neue Erfindung von Unnecessary Inventions: eine Spaghetti-Schneide-Maschine, die womöglich kein Mensch braucht, auf QVC aber wahrscheinlich dennoch ihre Käufer finden würde.
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Wer mal eben live gucken mag, was auf den Schienen Tokios los ist, dem sei Mini Tokyo 3D empfohlen, wo sich die Schienenbewegungen in Echtzeit und per Live-Cams einsehen lassen. Ein digitaler Spiegel dessen, was dort gerade passiert und deshalb ziemlich cool.
„Mini Tokyo 3D is a real-time 3D map of public transportation in Tokyo. Trains in operation and airplanes that are arriving or departing are represented on a realistic 3D map with smooth animation. This is a “digital twin” that looks exactly like the real world in the digital world.“ From Akihiko Kusanagi aka nagix [github].
There is a user guide or just jump in.
(via MeFi)
Ein KommentarIrgendwo in Kanada steht diese offenbar nie fertiggebaute Luxusvilla, die mittlerweile vor sich hingammelt, obwohl sie wohl noch zum Verkauf steht. Sie soll die größte ihrer Art im Land sein. Schon krass, was da für Millionen so in die Landschaft gesetzt, aber dennoch nie fertig und dann einfach zur Ruine wird.
4 KommentareToday, I’m taking a look at one of the world’s largest abandoned mansions. It currently stands as Canada’s largest mansion at 65,000 square feet and also happens to be completely left to the elements. I’m taking a look at what’s left after a devastating financial crash from its former owner and also thoughtfully analyzing the true cost of this staggering, huge home. Last listed for sale at $25 million, there is nothing on the planet like this ultra modern, abandoned mansion.
Als Kind gingt in einem Park mal ein Schwan auf mich los. Ich bin den naiv sehr nahe gekommen, wodurch der sich wohl gestresst fühlt und auf mich zu rannte. Mein Vater konnte sich am Ende knapp dazwischen stellen, seitdem habe ich größten Respekt vor diesen Vögeln. Wirklich.
So viel Respekt, dass ich diesem Jungschwan hier wohl kaum aus seiner misslichen Lage hätte befreien können. Anders als die hier gezeigte ältere Dame, die wie ganz selbstverständlich einfach das tat, was getan werden musste und den Schwan von der Admiralbrücke in den Landwehrkanal half.
2 KommentareSwan drama in #Berlin! The elderly lady of Admiralbrucke saves the day. She was braver than all of us pic.twitter.com/KAX9btgqUM
— Marcy Mendelson (@MendelsonImages) January 3, 2022
Knappe Kiste, aber reicht ja, wenn es keine Beifahrerschaft gibt. Die müsste dann wohl schon vorher aussteigen.
@austinjjmurre #satisfy #fresh #watch #instagood #funny #fy #lmao #interesting #amsterdam #tiktok #fail #dangerous #lol #fypシ #fypage #😹 #😂 #😂😂😂😂 ♬ original sound – AustinJJMurre
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Menuevongestern ist ein wirklich schönes Twitter-Projekt, wie ich sie gerne mag. Dort veröffentlicht man nämlich täglich das, was es an diesem Tag 1973 in einem Freiburger Altenheim zu essen gab. Die Köchin hat das jeweilige Mittag- und Abendessen sorgfältig in einen Kalender eingetragen, so dass wir auch heute noch wissen, was es damals so gab. Kulinarische Kunst dürfte da schlecht zu erwarten sein, aber die zeigen uns auch die wenigsten Kochbücher aus dieser Zeit.
https://twitter.com/menuevongestern/status/1477220012293341193
Einen Kommentar hinterlassenGemeinschaftliches Knöken waren im antiken Raum offenbar ein Ding. Warum auch nicht, verbindet ja eh alle ein wenig, auch wenn man sich heute wohl eher lieber privat seiner Reste entledigt. Riecht dann ja manchmal auch schon schlimm genug.
toldinstone hat mal recherchiert wie das so war beim gemeinschaftlichen Kacken im antiken Rom.
Almost every Roman city had large public latrines, where many people – often 20 or more – could relieve themselves in remarkably opulent settings. This video explores how the use, decoration, and (many) hazards of Rome’s latrines.
(Direktlink, via BoingBoing)