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Öffentliche Latrinen im antiken Rom

Gemeinschaftliches Knöken waren im antiken Raum offenbar ein Ding. Warum auch nicht, verbindet ja eh alle ein wenig, auch wenn man sich heute wohl eher lieber privat seiner Reste entledigt. Riecht dann ja manchmal auch schon schlimm genug.
toldinstone hat mal recherchiert wie das so war beim gemeinschaftlichen Kacken im antiken Rom.

Almost every Roman city had large public latrines, where many people – often 20 or more – could relieve themselves in remarkably opulent settings. This video explores how the use, decoration, and (many) hazards of Rome’s latrines.


(Direktlink, via BoingBoing)

2 Kommentare

  1. Wolf-Dieter Busch3. Januar 2022 at 20:10

    Hab irgendwo gelesen, dass Benutzung 1 luxuriöses As gekostet hat. Nach Hörensagen Tageslohn für einen Lehrer. (Rom war die erste Stadt der Geschichte, in der jeder Bürger lesen und schreiben konnte.)
     
    Übrigens trugen die Römer keine Hosen, die sie runterlassen mussten, sondern Tunikae. Also ganz so peinlich wie im Bild dürfte es nicht ausgesehen haben.

    • blueyo4. Januar 2022 at 20:03

      Ein As war zur Kaiserzeit noch etwa ein Cent – konnte sich jeder so ein großes Geschäft leisten ;). Und Lesen und Schreiben konnte zwar viele Bürger … gab aber auch noch große Mengen an einfachen Leuten, Frauen und Sklaven.

      Spannend ist, dass man die Bauweise der Klos auch bei uns heute noch … also den römischen Provinzen finden kann.

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