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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Ticketvorverkauf für das Meeresrausch Festival 2022 gestartet


Gehen wir jetzt einfach mal gemeinsam davon aus, dass wir im Frühjahr aus dem gröbsten Corona-Sumpf raus sind und uns im Sommer auf Festivals wieder finden können. Dann werde ich, und damit bin ich nicht allein, am zweiten Juniwochenende des Jahres 2022 auf dem vielleicht schönsten Festival von allen, dem Meeresrausch, sein. Die Crew ist am planen und hat jetzt den Ticketvorverkauf gestartet. Ich weiß, dass viele Leute, die ein Ticket für 2021 gekauft hatten, diese nicht zurückgegeben und somit quasi schon für 2022 reserviert haben. Das führt nun dazu, dass es so viele Tickets nicht mehr gibt. Wer also dabei sein will, sollte nicht so sehr lange warten, um sein Ticket zu kaufen. Wir sehen uns dann in Peenemünde.

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Adventskalender 2021, Türchen #06: Jimm Koerk – Lichter aus Lichter an

Nikolaus und Montag auf einem Tag. Da ist die Entscheidung, was hier heute kommt, keine so ganz einfache. Eigentlich könnte es da besonders besinnlich zu gehen, andererseits kann so ein Montag ja auch ein Tag der Produktivität sein. Also machen wir es heute einfach ein bisschen flotter, geben Jimm Koerk, dem Käptn der Meeresrausch-Crew, seinen wohlverdienten Slot und lassen uns von ihm etwas in die Woche schubsen. Wer will kann natürlich gerne auch dazu tanzen.

Wir trafen uns vor zwei Wochen an einem Samstag auf St. Pauli, haben uns länger nicht gesehen, waren etwas essen und hatten dann noch den ein oder anderen Gin Tonic und viel zu schnacken. Ich bin dann irgendwann ins Hotel, er ins Studio, um diesen Mix aufzunehmen. Als er den im Kasten hatte, ist er dort eingeschlafen. Wir werden ja alle nicht jünger, wobei davon hier nicht viel zu hören ist. Konsequent tanzbar. In Der Hoffnung darauf, dass wir uns im nächsten Sommer auf dem lieblingsweltschönsten Meeresrausch Festival endlich wieder alle in die Arme nehmen und gemeinsam tanzen können. Zu so etwas hier zum Beispiel. Ich hätte da nicht wenig Bock drauf.

Style: Deep House
Lenght: 02:26:11
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
na

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Adventskalender 2021, Türchen #05: audite – Good Ol‘ Days Part II

Bin heute etwas später dran. Die Frau des Hause und ich sind gestern sehr spontan nach Hamburg gefahren, um dem FC St. Pauli am Millerntor dabei zuzusehen, wie der Schalke 04 mit einem 2:1 nach Hause schickt. Schön war das und danach irgendwie spät. Diese Stadt ey, ich lieb die einfach sehr.

Jetzt überlegen wir gerade, wo wir am besten Frühstücken gehen, was hier ja eh an jeder Ecke geht. Und dann stelle ich mir vor, dass egal, in welchem Laden wir gleich landen werden, dieser großartige Mix von audite laufen wird. Weil er mir genau auch für solchen Rahmen gemacht worden scheint. Kaffeehausmusik der allerbesten Sorte, gespickt mit absoluten Klassikern des Downbeats, wunderschön tragend und durchaus beruhigend. Besser könnte man einen Sonntag gar nicht in Klang packen. Ganz egal, was ihr so vorhabt. Vertraut mir.

Wer dann noch Bock auf mehr davon hat, kann sich dann gleich im Anschluss auch noch Good Ol‘ Days Part I aus dem letzten Kalender geben. Und jetzt erstmal Frühstück.

Style: Downbeats
Lenght: 01:31:41
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
01: Nightmares On Wax – Nights Introlude
02: Minus 8 – Zero-G
03: Kruder & Dorfmeister – Deep Shit, Pt. 1 & 2
04: Badmarsh & Shri – The Air I Breathe (Kid Loco Remix)
05: Aromabar – Space Patrol
06: Intense – Flashback
07: Paris Feat. Gitta – Fan
08: Rollercone – Fictions
09: The Wiseguys – Trailblazing
10: Gotan Project – Epoca
11: Lemongrass – Passengers
12: Poets Of Thought – Jamming The Session
13: Words 2B Heard Meets Ad-Ill (Planet Invasion) – Con-Quest
14: Gábor Deutsch – Love Garden (Dedicated To Ildiko)
15: Boards Of Canada – Smokes Quantity
16: Morcheeba – Slow Down
17: The Herbaliser – A Mother (For Your Mind)
18: Kruder & Dorfmeister – Black Baby
19: Omni Trio – Who Are You? (Aquasky Remix)
20: Nightmares On Wax – Morse
21: Hefner – Fiendish
22: Pablo – Do What You Gotta Do
23: Kruder & Dorfmeister – Original Bedroom Rockers
24: Sven van Hees – Ocean Jive

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Adventskalender 2021, Türchen #04: Dendrit – Speaking Waves The X-Mas Edition

Weiß gar nicht warum, aber ich habe in diesem Jahr recht wenig Drum & Bass gehört. Wird Zeit, das nachzuholen. Dentrid mit einem Mix, der mal wieder das Beste an Trommeln, Bässen und Vocals zusammenbringt. Eigentlich der perfekte Sound, um dazu im Sommer auf dem Rad zu sitzen, was ja aber mangels Sommer leider ausfallen muss. Radfahren macht bei den Temperaturen und gefrorenen Niederschlägen auch wenig Spaß und ist ist für mich aktuell eher Mittel zum Zweck. Aber hey, der Sound macht auch in der Küche Spaß. Beim Kochen, beim Backen, what ever. Tanzen ginge natürlich auch, wenn tanzen gerade ginge, geht ja aber auch nicht wirklich. Nehmen wir es, wie es ist und lassen die Trommeln und die Bässe rollen.

Style: Drum & Bass
Lenght: 00:58:30
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
na

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Mountain Dew Grilled Cheese

Wem für heute Abend oder morgenfrüh noch eine Essensidee fehlt: bitte schön. Geht sicher auch mit allen anderen Brausesorten und davon hab ich ja gerade so einige da.

• 8 slices white bread
• 2 cups shredded cheddar cheese
• ½ cup cream cheese (room temperature)
• 6 drops of neon green food coloring
• 1 can MTN DEW® (12oz)
• ½ stick butter, room temperature


(Direktlink, via BoingBoing)

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Album-Stream: Nils Frahm – Old Friends New Friends

Unser aller Lieblingsklavierspieler Nils Frahm hat heute mit „Old Friends New Friends“ ein neues Album am Start, auf dem wir alle mal ganz Piano ins Wochenende gehen können. Ich gehe schon mal vor.

Nils Frahm’s double album ‘Old Friends New Friends’ gathers together 23 solo piano tracks recorded between 2009 and 2021, almost all hitherto unreleased but, for one reason or another, omitted from previous projects. The album offers “an anatomy of all my ways of thinking musically and playing,” Frahm says, adding with a smile, “Maybe I could say it’s an album I worked on for twelve years, and finally I have enough material?”

Old Friends New Friends was pieced together during the pandemic as Frahm used the time to arrange his archives, conscious of the sheer number of recordings he’d accumulated. Having selected his favourites, he realised how, when he listened to them together, they offered “a different spectrum of freedom for me.

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