Die Katze von Liam Thompson ist mit 20 Jahren eine schon sehr alte Katze und tut sich ob dessen mit dem Treppensteigen schwer. Aus diesem Grund hat Liam ihr einfach mal einen Lift gebaut und zeigt hier, wie das geht.
Hübsches Zeitdokument aus dem Jahr 1979, das meist junge Menschen beim Downhill-Mountainbiking zeigt, bevor es eigentliche Mountainbikes gab. Gefahren wurde bergab auf Klunker-Bikes, meist modifizierten, damals handelsüblichen Rädern mit dicken Reifen und teils noch mit Trommelbremse. Hier dabei der legendäre Gary Fisher, der ob jener „Repack-Rennen“ heute auch als Miterfinder des Mountainbikes gilt.
„No special downhill clothing, no $9000 bikes with DH forks, no sponsors. Just pure fun in denim and plaid.“
The Ocean Cleanup unter der Leitung des Gründers und CEOs Boyan Slat beim Reinigen des Great Pacific garbage patch mit dem System 002 namens „Jenny“. Wahrscheinlich eine Sisyphusarbeit, aber allemal besser als gar nichts zu tun. Da kommt halt schon so einiges an Müll zusammen. Jetzt wird an System 003 gearbeitet.
The nonprofit global cleaning crew called The Ocean Cleanup, led by founder and CEO Boyan Slat, announced recently that it had reached viability of its ocean plastic-collecting System 002 technology and plans to begin cleaning plastic pollution in the Great Pacific Garbage Patch immediately while beginning development of System 003.
In der belgischen Gemeinde Dendermonde geht man davon aus, dass farbenfrohe Straßen und kuratierte Straßenkunst die Stadt schöner, lebenswerter und für Touristen attraktiver macht. Deshalb hat man den Grafikdesigner Hans de Backer gebeten, aus einem Basketballplatz der Größe von 364 m² mit 150 Litern Farbe einen Hypechord zu machen, der mit „9200“ die Postleitzahl der Gemeinde zeigt. Auf dass Google-Satelliten das irgendwann einfangen und in die Welt tragen werden.
This art piece is one of size – 364m2, 150l paint
With the design of this hype court, Drukdoenerij puts Dendermonde on the map. What appear to be colorful shapes from the court, from the postal code of the city ‘9200’ from the air (Hi Google Maps!).
[Update:] Der 1 Pimmel musste wohl mittlerweile seine Pappe abgeben. Zu recht, wie ich finde. Macht ihn am Ende sehr wahrscheinlich nicht zu einem besseren Menschen und es bleibt zu hoffen, dass der nicht auch ohne Führerschein in ein Auto steigt. Kann man ja nicht wissen. Aber immerhin.
Der Mann, der an Allerheiligen zwei Radfahrer im Raum Netphen durch sein Verhalten und seine Fahrweise in Gefahr gebracht hatte, ist seinen Führerschein los. Das bestätigte die Polizei unserer Zeitung. Eine Polizeistreife hat den Mann am Freitag in seinem Wohnort nahe Bad Berleburg angetroffen. Der Führerschein wurde noch vor Ort beschlagnahmt.
Als ich die Headline las, fand ich sie ein bisschen catchy und dachte mir so, ob das nicht auch ein bisschen kleiner ginge. Nachdem ich das Video sah, fand ich die Headline allerdings doch sehr treffend und war stark beeindruckt davon, wie ruhig die Männer mit den Rädern geblieben sind. Weiß nicht, ob mir das auch so gelingen würde. Tendenziell wahrscheinlich eher nicht. Was für 1 Pimmel!
Bei einer Trainingsfahrt im Siegerland werden zwei Radfahrer von einem Autofahrer bedrängt. Inzwischen beschäftigt sich die Polizei mit dem Fall.
Also ich neulich im Vorbeiklicken etwas von „Sneakerjagd“ las, dachte ich kurz es ginge dabei um irgend so eine Influencer-Nummer bei Insta oder so, was ja so abwegig auch gar nicht wäre. Als dann gestern mal drauf klickte, fand ich sowohl das dahinterstehende Konzept als auch die Umsetzung mehr als nur milde interessant.
Flip, der NDR und die Zeit hat man sich zusammengetan und die alten Sneaker von Prominenten mit GPS-Trackern verwanzt, um zu schauen, was mit den Schuhen passiert, wenn wir diese aussortieren. Man versucht so also ganz konkret herauszufinden, was mit den alten Tretern passiert, wenn wir sie in Altkleidercontainer eingeworfen oder bei Rücknahmestellen großer Schuhhersteller und Modeketten abgegeben haben. So bekommt jedes Paar der alten Sneaker quasi eine eigene Geschichte ihrer letzten Reise.
Wir haben elf Paar alte Sneaker von Prominenten mit GPS-Trackern verwanzt. Diese lassen sich in den Schuhsohlen verbauen und ermöglichen eine Verfolgung über mehrere Monate. Anschließend haben wir die Sneaker auf verschiedenen Arten entsorgt: Wir haben sie etwa in Altkleidercontainer eingeworfen und bei Rücknahmestellen großer Schuhhersteller und Modeketten abgegeben. Auf dieser Website dokumentieren wir die Verwertungsketten der GPS-Sneaker. Den interessantesten reisen wir außerdem hinterher und recherchieren die Umstände ihres Verbleibs. Die Sneakerjagd wird von den beteiligten Medien außerdem in einer Vielzahl Formaten seriell und crossmedial veröffentlicht. Online läuft sie unter #sneakerjagd
Die Frage, die hinter dem Projekt steht, setzt sich hieraus zusammen:
Kein Kleidungsstück hat in den vergangenen Jahren einen solchen Hype erlebt wie der Sneaker. Gerade junge Menschen haben oft Dutzende Paar zu Hause. Auch durch diesen Hype werden immer mehr Schuhe produziert – und irgendwann weggeschmissen. Allein in Deutschland sind es jährlich über 380 Millionen Paar, in den Ländern der EU 2,5 Milliarden. Was aber passiert dann mit ihnen? Werden sie verbrannt, weiter genutzt oder recycelt? Welche Folgen hat unser obsessiver Schuhkonsum für unsere Umwelt? Kann man den Nachhaltigkeitsversprechen von Herstellern und Recyclern trauen? Bisher weiß man darüber nur wenig. Das wollen wir mit der Sneakerjagd ändern.
Ob dadurch ein informativer Mehrwert mit alternativen Handlungsoptionen entsteht, kann ich nicht beurteilen, aber interessant ist es allemal. Finde ich.
Fantastisches, wenn auch sehr simples Konzept: Videoaufnahmen von verschiedenen Vögeln, die auf verschiedenen Handelsschiffen vorbeischauen: Bird Migration on Merchant Ships. Vermutlich blieben sie nie lange, aber sie waren mal da. Ein mit den Burning Hearts außerdem perfekt passender Soundtrack dazu. Macht irgendwie Fernweh das Ding.
Ein Mann in Sierra Madre, Kalifornien, kam nach Hause und stellte fest, dass seine Haustür weit offen stand. Dann wurde er von drei kleinen Bären begrüßt – einer hing in seinem Vorgarten rum und zwei im Haus. Einer der Bären lag auf seiner Küche und verdrückte einen Eimer frittierten Hühnchens. Als bärige Zugabe hatte Meister Petz vorher die Küche komplett verwüstet. Andere Länder, andere Tiere.
Unser aller Lieblingsklavierspieler Nils Frahm hat für den 03.12.2021 ein neues Album mit dem Titel „Old Friends New Friends“ angekündigt, das auf Leiter erscheinen wird, dem Label, das Frahm zusammen mit seinem langjährigen Manager erst im letzten Jahr gegründet hat. Aus diesem Album erschien heute schon mal vorab die Single „All Numbers End“. Na das passt doch so gut wie fast nichts anderes in die kommende Adventszeit. Und natürlich freuen wir uns alle ob der 95 sekündigen Single auf deutlich mehr.
Old Friends New Friends ist eine Sammlung von 23 Klavier-Stücken, die zwischen 2009 und 2021 aufgenommen, jedoch bisher aus verschiedenen Gründen noch nicht veröffentlicht wurden. Weder ein völlig neues Werk noch eine einfache Compilation bestehender Stücke, spiegelt es laut Frahm „eine Anatomie all meiner Arten und Weisen, Musik zu denken und zu spielen“ wider. Dabei fügt er augenzwinkernd hinzu: „Vielleicht könnte man sagen, dass es ein Album ist, an dem ich über zwölf Jahre gearbeitet habe und nun endlich genügend Material hatte, um es zu veröffentlichen?“.
Old Friends New Friends wurde von Frahm während der Pandemie zusammengestellt, als er die Zeit nutzte, um seine Archive aufzuräumen und Ordnung in die Mengen an Aufnahmen zu bringen, die sich über die Zeit angehäuft hatten. Nachdem er seine Lieblingsstücke ausgesucht und in einem Durchgang angehört hatte, verstand er, dass sie gemeinsam ein „völlig neues Spektrum der Freiheit für mich eröffnen. Ich vergaß, dass manche Stücke zehn, manche nur zwei Jahre alt sind, und dass sie alle auf unterschiedlichen Klavieren aufgenommen wurden. Mir fiel auf, wie sehr ich solche Alben, als Fan, liebe. Bei vielen meiner Platten gibt es den Moment, wo man denkt, ‘Das ist das Kernstück‘, aber hier brauchte ich das nicht. Es fühlt sich trotzdem noch an wie meine Welt, und ich bin froh darüber, dass diese einzelnen Elemente nun ein großes Ganzes ergeben. Es war als würde ich Blumen einfach in eine Vase stecken, um dann zu bemerken, dass es so genau richtig aussieht.“
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