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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Ultimate „Love Boat“ Intro – Every Guest Star Ever (Almost)

Was ihr nicht wisst: als Teenager hörte ich Punkrock und schaute regelmäßig Love Boat. Ich war mit in Vollzeit arbeitenden Eltern, die zu dem noch im Schichtdienst tätig waren, Schlüsselkind. Immer wenn ich nachmittags nach Hause kam, machte ich mir eine Tiefkühlpizza in der Mikrowelle (ohne Grillfunktion) heiß oder ass kalte Dosenravioli, setzte mich vor die Glotze in meinem Kinderzimmer und guckte Love Boat. Ich fand das damals schon schrullig, aber fühlte mich gut unterhalten. Ab dem Beginn der 1990er nicht mehr, da guckte ich dann andere Sachen. Aber vorher liebte ich Love Boat und immer wenn es irgendwer erwähnt oder ich davon lese, habe ich instant die Titelmelodie im Kopf.

Retro Hole hat diese hier jetzt 45 Stunden im Loop und so gut wie alle damaligen Gaststars im Intro gesammelt. Keine Ahnung, wofür das gut sein soll, aber immerhin kann man so 45 Minuten das Theme hören. Loooovvveee Boat.


(Direktlink)

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Kuh flüchtet über Wasserrutsche vorm Schlachter

Im brasilianischen Nova Granada sollte eine Kuh auf einer Rinderfarm geschlachtet werden, aber das Tier hatte andere Pläne. Die Kuh floh von der Farm und fand vorübergehend Zuflucht in einem nahegelegenen Wasserspasspark, wo sie die Treppe einer Wasserrutsche hinaufstieg und halb runter rutschte.

Die Betreiber des Wasserparks stellten das Wasser ab, um ein Ausrutschen der Kuh zu verhindern. Sie rutschte dennoch in den darunter liegenden Pool und war wahrscheinlich ziemlich verängstigt. Der Besitzer hat sich inzwischen entschieden, die Kuh am Leben zu lassen und nannte sie Tobogã, was auf Portugiesisch etwa „Rutsche“ bedeutet.

Glück für die Kuh: irgendwie am Leben geblieben.
Nicht so glücklich: ihr Besitzer will die Kuh jetzt zu einer Attraktion machen, weil alle möglichen Leute sie sehen wollen. Eine saftige Weide ohne Gäste hätte es da auch getan.


(Direktlink, via BoinBoing)

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Der das KFMW Adventskalender – und der obligatorische, digitale Klingelbeutel dazu

Liebe Freunde der akustischen Unterhaltungselektronik,

und wieder ein Jahr rum. „Desto älter man wird, desto schneller ziehen die Jahre an einem vorbei“, pflegte meine Oma immer zu sagen. Sie war eine kluge Frau, natürlich hat sie recht behalten, wie ich heute weiß. Und da ist auch noch Luft nach oben, die Jahre noch schneller an mir vorbeiziehen zu lassen, aber sei es drum.

Wir haben fast schon wieder Dezember und Dezember ist hier seit nun schon 2010 (irre!) die Zeit für den musikalischen Adventskalender, in dem es jeden Tag im Dezember einen exklusiv dafür gemachten DJ-Mix geben wird. Ihr kennt das, ihr mögt das, wie mir die Insights auf dem SC-Kalender-Account zeigen, der es über die Jahre auf nun mehr schon mehr als eine Million Plays brachte. Wooha. Da macht man sich diese Arbeit doch gerne, auch wenn ich in diesem Jahr aus ganz persönlichen Gründen mal wieder kurz davor war, es zu lassen – und mich dann doch wieder dagegen entschieden habe. Ich mag den halt auch wirklich sehr und habe in den letzten beiden Jahren verhältniswenig Musik gehört wie verbloggt. Gute Gelegenheit, dass mal wieder aufzuholen.

Und so gibt es auch im wahrlich nicht sonderlich prallen Jahr 2021 vom 01.12. bis zum 24.12. jeden Tag ein akustisches Türchen zu öffnen, hinter der halt jeden Tag ein neuer Mix auf euch warten wird. „Man muss Konstanten im Leben wahren“, hat meine Oma immer gesagt und ihr wisst ja, sie war… Eben.

Auch wie in der Vergangenheit gilt: In den letzten Jahren wurde ich immer wieder gefragt, wie man sich da draußen irgendwie per Paypal oder so beteiligen könnte, um den Account am Leben zu halten. Weil der kostet halt. Und wir zahlen den eh. Aber: wer dennoch was geben mag und geben kann, kann das natürlich gerne tun. Per Paypal. Und wenn nicht, bekommt Ihr halt trotzdem ab dem 01.12.2021 jeden Tag einen extra für diesen Kalender gemachten Mix auf eure Ohren. Von den guten Leuten. <3

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