Grandpa Amu macht hier aus nur einem Stück Holz, ohne Nägel, Schrauben oder Klebstoff einen Klapphocker, der in dieser Art vor 2500 Jahren in China erfunden wurde und Luban Hocker genannt wird. Skills.
(Direktlink, via Nag on the Lake)
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Zum Inhalt springen -->Grandpa Amu macht hier aus nur einem Stück Holz, ohne Nägel, Schrauben oder Klebstoff einen Klapphocker, der in dieser Art vor 2500 Jahren in China erfunden wurde und Luban Hocker genannt wird. Skills.
(Direktlink, via Nag on the Lake)
Okay, eigentlich ist das abgesehen von der Form keine Pizza, sondern eher eine überbackende Wassermelone. Und die würde ich so kosten. Kann auch keiner sagen, dass Wassermelone ebensowenig wie Ananas auf eine Pizza gehören würde, denn die Wassermelone macht ja hier die Basis und ersetzt den Teig. Ende der Diskussion! Ich bin mal eben Wassermelone kaufen.
Einen Kommentar hinterlassenHoffentlich durfte der Doggo mittlerweile auch wieder ins Büro, was in seinem Fall ja eher die Weide wäre.
Ok working from home is getting ridiculous pic.twitter.com/dOdlVCZoeq
— Tasia, The Final One (@GroovyTasia) February 11, 2021
(via Nag on the Lake)
Der Fotograf Simon Dell hat für in seinem Garten in Sheffield ein Hobbit-Dorf für Mäuse gebaut, die dort leben. Von Australien aus beobachtet man das mit Argwohn.
What would you do if you found a family of mice roaming around your garden? I’m sure a lot of people would reach out for a bit of cheese and a mousetrap or let your cats wander around for a bit. However, if you’re Simon Dell, you turn the situation into the perfect photo opportunity. Wildlife photographer Simon Dell from Sheffield, United Kingdom, seized the opportunity to capture some beautiful photographs of these tiny little creatures. But he knew he had to entice the little mice to come towards him, so he built them a little set piece to capture their attention. And it worked! It wasn’t long before the family of mice moved in, and they love their new home.
(Direktlink, via Laughing Squid)
Die Herren von BIT – BASE Inspired Travels sind den höchsten Punkt einer verlassenen Windkraftanlage in Polen geklettert, um von dieser wieder nach unten zu hüpfen. Könnte mir nicht passieren, ich wäre da nicht raufgeklettert. Interessant auch zu sehen, wie Riesenrad-ähnlich Windkraftanlagen einst mal gebaut wurden.
(Direktlink, via The Awesomer)
Der katalanische Maler Sergi Cadenas schafft Bilder, deren Motive sich bei einem verändertem Blickwinkel zu altern scheinen. Habe ich so noch nie gesehen.
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In einem Kiessee in Göttingen wurde eine Schildkröte entdeckt, deren Hinterläufe aus dem Wasser ragten. Bei genauerem Hinsehen stelle man fest, dass der restliche Körper des Tieres in dem Maul eines sehr, sehr großen Welses steckte. Beide Tiere waren nicht mehr sonderlich lebendig. Angler zogen den Wels, der noch etwas zuckte, an Land. Die Schildkröte, an der der Fisch sich offenbar übernommen hatte, war bereits verendet und hatte sich vorher in den Kiemen des Welses verbissen, der ob dessen auch getötet werden musste. Ich weiß schon, warum ich nicht sonderlich gerne in Gewässer baden gehe, in denen ich meine Füße nicht sehen kann. Wird durch solche Meldungen nicht besser.
Mit einem Seil zogen Angler das etwa 1,50 Meter lange Tier an Land. Dort stellte sich heraus, dass sich die Schildkröte in den Kiemen des riesigen Fischs verbissen hatte, als er sie fressen wollte. Beide Tiere seien wohl erstickt beziehungsweise kurz davor gewesen, vermutete einer der Beobachter. Die Schildkröte, weil sie keine Luft mehr bekam, der Wels, weil seine Kiemen nicht mehr funktionierten.
Ein Wels hat in einem Göttinger See versucht, eine Schildkröte zu fressen. Keine gute Idee, wie sich zeigte. https://t.co/7y0FJdDWoN
— RND (@RND_de) June 24, 2021
Einen Kommentar hinterlassenKiessee in #Göttingen: Riesiger 40-Kilo-Wels erstickt an Schildkröte.https://t.co/P3hAsjm9Ct pic.twitter.com/LkiKRbVMlO
— Michael Brakemeier (@soulmib) June 24, 2021
(Direktlink, via Designboom)
Halb Käfer, halb Camper ist der „Super Bugger“ eine wunderschöne Sonderanfertigung, die 1980/81 von Lloyd Smith in Freeport gebaut wurde. Der Mini Camper wurde auf einem 1969er Volkswagen 1973er Super-Käfer-Motor gebaut und es dauerte 13 Monate, um ihn fertig zu stellen.
On his motivation, Smith told the Freeport Journal-Standard in 1981: “There had to be a way to find something which would accommodate two people and be extremely economical and reliable to operate.” Smith added that his camper gets 27 miles per gallon on the highway.
– Built on a 1969 Volkswagen Beetle with a 1973 Super Beetle engine
– New Continental tires with wider rear tires for stability
– Modified suspension to accommodate camper
– Interior is original and period correct with AM/FM CB radio
– Won numerous local car shows in Illinois
– Sleeps two adventurous individuals
– Has outside stove and propane set-up
Der „Super Bugger“ wurde neulich bei einer Aktion angeboten und wenig überraschend auch verkauft.
Einen Kommentar hinterlassen Hier sehen wir Kotaro and Hana, zwei Otter, die sich offenbar jemand als Haustiere hält, wie sie eine Popcornmaschine beobachten, die gerade Popcorn macht. Und ich glaube, das sehen wir nicht all zu häufig.
(Direktlink, via Neatorama)
Play stupid games, win stupid prices. Auch im Doppelpack.
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