Das Titelblatt der heutigen taz-Ausgabe. Und ja, stimmt.
https://twitter.com/ImranAyata/status/1318790160289566720
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14 KommentareGar nicht mehr so unheimlich. Oder gerade deswegen um so mehr.
(via Sascha)
Das ist Çilingir. Çilingir mag offenbar recht gerne Gurken und hat nicht wenig Hunger, denn da nur ein Muster reinknabbern reicht nicht. Er will das ganze Stück.
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Ein US-amerikanischer Fleischverarbeitungsbetrieb hat eine Gesichtsmaske entwickelt, die nach Bacon riechen soll. Kaufen kann man die Black Label Breathable Bacon Mask vorerst noch nicht, aber gewinnen.
The masks aren’t for sale (yet) but you can enter to win one randomly. According to UPI, „Hormel said the company will donate one meal to Feeding America for every contest entry, up to 10,000.“
(via BoingBoing)
Besser kann man sein Haus in diesem Jahr definitiv nicht dekorieren, finde ich.
This house in my neighborhood every year nails Halloween decorations. pic.twitter.com/eX19mACqUv
— Gelly Bean (@funangela) October 18, 2020
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Passiert so auch nicht alle Tage, zumal die wenigsten von uns paragliden gehen dürften. Und wenn, dann kommt da wohl in den wenigsten Fällen ein Vogel vorbeigeflattert und lässt sich ein paar Meter mitnehmen. Dazu läuft – na klar – Fleetwood Macs „Dreams“ im Lanie Gardner Cover. Passt.
@skywingsadventures had to do it, I love this version and it fits so well with the video ##fleetwoodmac ##fleetwoodmacdreams ##fleetwoodmacchallenge
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Rudi fragte mich vor ein paar Wochen, ob ich mir vorstellen könnte, mit ihm zusammen an einem Format teilzunehmen, bei dem die Potsdamer Musiker von Im Modus Leute in einer Erdgeschosswohnung im Holländerviertel einen Talk machen würden, der direkt per Anlage auf die Straße vor dieser Wohnung übertragen werden würde. Es würde Wein und Schnaps geben. Ich sagte zu. Auch, weil es halt um Potsdam gehen sollte – und da bin ich immer gerne dabei.
Ich hatte das – natürlich – komplett vergessen und gestern früh erinnerte mich Facebook daran, dass ich abends diese Veranstaltung haben würde. Also fuhr ich mit dem Rad dorthin und wir redeten mit Fabian, Robert und Benjamin über das Kraftfuttermischwerk, über Rudi, über mich, über Potsdam. Und übers neue Album. Und draußen saßen halt wirklich ein paar Leute auf Bänken auf der Straße und haben uns zugehört.
Und: ich fuhr danach völlig trumbunken mit dem Rad auf Techno nach Hause und fand die Aufnahme heute Morgen etwas cringy, aber jetzt mittlerweile halt auch ziemlich echt und okay. So sind wir halt. Und trotz all des ganzen Quatsches halt immer noch irgendwie auch ernsthaft.
Und Roy kann vielleicht Late Night. Aber er kann keine 17 Minuten vorher die Warteschleife in seinem YouTube-Video rausschneiden und kann auch nichts dagegen tun, dass in den schlimmsten Momenten der Sound komplett wegbricht. Danke dafür. Müsst ihr skippen. Der Rest geht klar – und wir sind cool damit.
Schöner Abend, schönes Format, gute Leudde.
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