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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Was sich einer an 3D-Animationsskills während des Shutdowns angeeignet hat: Bimpson

Ich habe keine Ahnung, wie genau Animationen gemacht werden oder am Ende gar funktionieren. Habe mich nie daran versucht. Andere, wie Dylan Woodley, hat die Zeit seiner Quarantäne dafür genutzt, sich in genau das Thema einzuarbeiten. Während andere währenddessen ihre Gärten, Bäder oder Küchen erneuert haben, hat er sich durch 3D-Software geklickt. Für Pixar oder Disney wäre das natürlich nichts, aber fürs Internet ist es ganz genau das, was das Internet so braucht. Finde ich. Bimpson. Ich liebs.

My friend told me he was learning 3D animation during quarantine. He finally finished and… this is what he sent me.


(Direktlink)

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Jemand hat bei der Renovierung seiner Bude ein Plastikskelett hinter eine Wand geparkt, damit auch die nach ihm Renovierenden etwas davon haben

Ziemlicher Arschloch-Move von Redditor BugsyShort. Ich würde vermutlich einen zweiten Herzinfarkt erleiden, wenn ich Derartiges hinter einer Mauer finden würde, die ich gerade aufreiße. Aber irgendwie auch bisschen lustig. Also mies lustig.

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Schlappen, die am Strand „Fuck Trump“ im Sand hinterlassen

Als ich das vorhin sah, dachte ich kurz, hatte ich schon. Weil: ich hatte hier so oft „Fuck Trump“ im Blog (Mindestens so oft, wie ich Kommata in einen Satz bekomme. Haha!), dass ich dachte, dass diese Flip Flops, die DumpsterFireFootwear auf etsy feilbietet, eigentlich dabei gewesen sein müssten, was sie nach kurzem Check offenbar dennoch nicht waren. Jetzt aber. Damit können die geneigten Träger:innen ihre Haltung auch am Strand einfach mal so und ohne Umwege direkt in den Sand drücken.


(via Urbanshit)

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Die Polizei Hamburg hat sich sehr über die Postkarte eines Jungen gefreut – und irgendwie müffelt das komisch

Die Polizei Hamburg hat heute Morgen auf ihrem Twitter-Account eine Postkarte geteilt, die angeblich von einem Jungen namens Ben an sie geschickt worden ist. Soweit, so unspektakulär. Ben scheint ein echter Fan und möchte später selber mal ein Polizist werden, so schreibt er. Da muss der Polizei Hamburg so sehr das Herzchen gehüpft haben, dass sie die Rückseite der Karte glatt mal veröffentlicht haben.

Aber irgendwas scheint komisch daran. Klar, kann es sein, dass die diese Karte so bekommen haben, ob sie tatsächlich von einem Jungen geschrieben und geschickt wurde, dürfte mindestens fraglich sein. Vielleicht heißt Ben eigentlich Kathrin und ist 29 Jahre alt. Weiß keiner so genau, aber wenn das jemand vor der Veröffentlichung hätte prüfen lassen können, dann ja wohl die Polizei. Kompetenzen und Ressourcen dazu sollten ja vorhanden sein. Eigentlich.

So haben da jetzt mal andere drüber geschaut und sind nicht ganz so überzeugt wie das Social Media Team der Hamburger Beamten.

Mittlerweile gibt es dazu auch eine Anfrage nach dem Hamburgischen Transparenzgesetz.

Finde ich gut, man will sich ja von den Beamten nicht einfach so belügen lassen.

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Zehn Jahre Sonnenaktivität in einem Zeitraffer von 61 Minuten

Die NASA hat mal eben ein Timelapse veröffentlicht, dass die Aktivität der Sonne der letzten 10 Jahre zeigt. Dafür haben sie 425 Millionen Einzelaufnahmen zusammengesetzt. Da sag ich mal wow.

As of June 2020, NASA’s Solar Dynamics Observatory — SDO — has now been watching the Sun non-stop for over a full decade. From its orbit in space around the Earth, SDO has gathered 425 million high-resolution images of the Sun, amassing 20 million gigabytes of data over the past 10 years. This information has enabled countless new discoveries about the workings of our closest star and how it influences the solar system.


(Direktlink, via Nag on the lake)

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Vocals und Instrumentals aus Songs online von einander trennen

Das Bedürfnis danach, die Vocals von dem Rest eines Songs trennen zu können, dürfte so alt sein, wie Musik aufgenommen wird. Wer kommt schon immer an Acapella-Versionen der Songs, die man gerne mal selber instrumental noch mal neu interpretieren mag? Es gab da immer wieder mal Ansätze, die primär über das Filtern bestimmter Frequenzen funktionieren wollte, was meistens allerdings am Ende dann eher so meh klang. Ich weiß nicht, wie weit man da jetzt mittlerweile im Profibereich ist, aber vermutlich ist die Nutzung einer solchen Möglichkeit dann auch nicht ganz billig.

Mit LaLal.ai geht jetzt ein Online-Dienst an den Start, das genau das macht. Man lädt einen kompletten Song hoch und die dort benutzte Technologie trennt die Instrumentals von den Vocals. Ich habe das eben mal mit Peter Lichts „Das absolute Glück“ versucht und finde, die Ergebnisse sind durchaus brauchbar, wenn auch nicht perfekt. Aber für einen gescheiten Remix würden die Vocals reichen, denke ich.
(via Testspiel)

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