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Sandstrahlen einer mehrfach lackierten Holztür

Das Schleifen danach bleibt natürlich dennoch nicht aus und trotzdem ist das offenbar allemal besser als Abbrennen und/oder Abbeizen. Deshalb: #oddlysatisfying.


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4 Kommentare

  1. Felix25. November 2021 at 01:11

    Ja geil, vor allem ohne Beize oder sonstigen Chemo-Coktail. Aber bitte nicht einfach draussen, sonst verteilt sich die alte Farbe mit dem Sand im garten und es gibt ’ne Extraportion Mikroplastik in der nächsten Gemüseernte.

  2. Foxi25. November 2021 at 11:25

    Alternative zum Sandstrahlen könnte die Trockeneisreinigung darstellen. Dabei bleiben dann nur noch die reinen „abgesprengten“ Lackreste als Müll übrig. Und was das Strahlen im Freien angeht, stimme ich mit Felix überein. Das ist schon ziemlich unvernünftig.

  3. seven25. November 2021 at 22:16

    Evtl könnte man auch mit Nussschalen strahlen? Wird bei Zylindern mE gemacht, aber vielleicht zu sanft zum Lack?
    Auf jeden Fall nicht einfach draußen. Das ist ja als würde man 1 Eimerchen Lack im Garten auskippen.

  4. ingo26. November 2021 at 12:49

    Ein guter Chemo-Cocktail ist Natronlauge mit Tapetenkleister.
    Der Kleister sorgt dafür, dass die Lauge nicht wegfließt, die Lauge macht die Farbe wasserlöslich. Einfach mit einem Spachtel zusammen schieben.
    Am Ende trocknet die ganze Pampe dann zu einem harmlosen Klumpen Farbe mit Kleister.
    Stinkt nicht, macht nicht dusselig und beschädigt das Holz nicht.

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