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Schnell eine Wand streichen

Malern ist keine Raketenwissenschaft und kann durchaus meditative Züge haben. Ich verstehe gar nicht, warum viele Menschen das so gar nicht mögen und auch nicht, warum die dann auch immer noch so lange dafür brauchen, denn eigentlich geht das ja ruck-zuck. Man braucht halt einfach nur das richtige Werkzeug. Auch wenn das hier natürlich etwas verkürzt dargestellt wird, denn das, was immer länger dauert als das eigentliche Zurollen, ist die Vorbereitung an Ecken und Kanten, das so genannte „Beschneiden“. Danach flutscht es dann.

7 Kommentare

  1. Donngal8. November 2021 at 13:15

    Das streichen ist nicht das Problem. Das Problem ist, dass die Farbe auch überall anders landet und hintropft. Für kein Geld der Welt würd ich das noch selbst machen.

  2. Sven K8. November 2021 at 14:27

    pfff ->Amateure

    ick stimme dir zu Ronny

  3. Cris8. November 2021 at 15:17

    Mit der Billigfarbe vom Bauhaus klappt das nicht mit dem dunklem Untergrund!

  4. neongrau8. November 2021 at 17:05

    Streichen ist der Antichrist!

  5. sld8. November 2021 at 19:40

    Welche Rolle des Todes nimmt denn der da? Hatte noch nie eine, die permanent so gut Farbe abgibt.

    • Horst8. November 2021 at 20:14

      Same here.
      Streichen an sich macht eigentlich Laune, aber alle handelsüblichen Rollen sind qualitativ einfach Mist. Aber wegen einmal in 5 Jahren streichen, will ich halt auch keinen Betrag wie für ein Einfamilienhaus ausgeben…

  6. Alex M.9. November 2021 at 08:36

    Gleiche Frage wie sld: Was ist das für eine Rolle, die da verwendet wird?! Will ich auch haben!

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