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Sekoia Podcast #019 – Minilogue live

Schon komisch, dass Minilogue im Netz ausgerechnet jetzt so steil gehen, nachdem sie sich entschieden haben, ihr gemeinsames Projekt vorerst auf Eis zu legen. Promo allerdings für die Solo-Projekte der Beiden kann man natürlich auch so machen.

Die niederländische Community Sekoia jedenfalls hat den Beiden noch mal ein Live-Set aus den Rippen leiern können, den es nun als Podcast auf die Ohren gibt. Schönes 808-Gerumpel, unter dem fast durchgängig die 303 blubbert. Irgendwo hinten schaut dann auch immer der für Minilogue typische Trance um die Ecke. Außerdem hat sich Sebastian Mullaert, ein Teil von Minilogue zur Auszeit geäußert.

“Things don’t tend to change from one moment to the next. It’s a slow and evolving process. You always need a starting point, or a certain frame. Within such a frame, one has total freedom to create whatever they want and you can also pick whatever frame you want (depending on the matters you get in touch with in daily life). Many people are inclined to praise a chosen frame when achieving something beautiful, but to me it’s all about the freedom a certain frame provides me with. And if such a frame is coloured in in its entirety, I don’t want to hold on to it. I’d rather start colouring within a new frame, to gain inspiration for newer and different frames. At this point in time, the frame that is called Minilogue is completely full, which allows me to release it. I might very well return to it at a later moment.”


(Direktlink | Danke, Christoph!)

3 Kommentare

  1. Enrico Palazzo30. Januar 2014 at 14:33

    Klasse, da wäre ich gerne live dabei gewesen. Erstaunlich wie man mit scheinbar „ausgelutschten“ Geräten wie 808 und 303 und so wenig Elementen noch etwas Neues zaubern kann.
    Mir gefällt vor allem die HiHat-Programmierung, die machen einen genialen Groove. Muss mir mal die Alben von denen anschauen, hatte noch nie was von denen gehört.

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