Da stehen sie rum, die alten Kisten und gammeln vor sich hin.
Ein KommentarTake a walk with me through an abandoned car junkyard in Georgia. We’ll explore the vehicles, enjoy the abandoned area, and set the mood with some music.
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Zum Inhalt springenDa stehen sie rum, die alten Kisten und gammeln vor sich hin.
Ein KommentarTake a walk with me through an abandoned car junkyard in Georgia. We’ll explore the vehicles, enjoy the abandoned area, and set the mood with some music.
Sonntagsmaterial. Zurück in die 1990er Jahre.
Einen Kommentar hinterlassenAls Geisterbahnhöfe werden Bahnstationen bezeichnet, die nie in Betrieb gegangen sind oder die heute nicht mehr genutzt werden. Eigentlicher Namensgeber dürften die geschlossenen Tunnelbahnhöfe im geteilten Berlin gewesen sein. Westberliner Züge fuhren ohne Halt im Transit von „West nach West“ unter Ostberliner Gebiet hindurch. Die spärlich beleuchteten und bewachten Stationen waren mehr als unheimlich. Schon damals sind wir im Führerstand bei der S- und U-Bahn mitgefahren. Im Januar 1990 waren wir auf den stillgelegten Tunnelbahnhöfen im Nord-Süd-S-Bahn-Tunnel und auf dem U-Bahnhof Potsdamer Platz. Entstanden sind dabei bewegende Szenen. Begleiten Sie uns bei einer Reise durch den Berliner Untergrund. Wir zeigen Ihnen Bahnhöfe, die als Bunker genutzt wurden, geschlossene Verbindungstunnel, tote Tunnel ohne Funktion oder Bahnhöfe, die für zukünftige Linien im Untergrund schlummern.
Die ikonische Route 66 scheint ein wahres Paradies für Urban Explorer zu sein. So zeigt Chris Attrell uns hier in 90 Minuten nicht weniger als 66 Ghost Towns und Abandoned Places entlang der 3665 km langen Fernstraße.
Einen Kommentar hinterlassen66 Abandoned Places On Route 66! I traveled across Route 66 (twice) in Oct and Nov of 2023 filming ghost towns and abandoned places. This video contains my favorite 66 spots. I skipped entering major cities like LA, St Louis and Chicago due to traffic and safety concerns.
Arizona was my favorite state for abandoned locations and New Mexico was a close second.
Cushing Hotel, Maydelle, Texas.
It was constructed around the turn of the century and originally functioned as a bank. In the 1940s it was purchased by new owners, who made the top floor their private residence and converted the bottom floor into a grocery store, Glidden Grocery and Market. In 1981, the building was used as a set in the TV movie “The Long Summer of George Adams“, starring James Garner and Joan Hackett. In the film, the bank-turned-grocery-store functions as a hotel in the town of Cushing, Oklahoma. The film was based on a book by Weldon Hill.

(via Messy Nessy)
Der Urbexer Chris Luckhardt hat in Alaska auf Adak Island eine alte Militärbasis besucht und dort eine 1994 verlassene McDonald’s Filiale vorgefunden, in der die Zeit stehengeblieben zu sein scheint. Inklusive der damaligen Preise für Burger und co.
Einen Kommentar hinterlassenI flew to Adak Island – a remote Alaskan island in the north Pacific Ocean – to explore its abandoned US military base. Surprisingly, the base included a McDonald’s that opened in July 1986. But the restaurant was closed in 1994 as the Navy gradually decommissioned the base. Its original menu sign and other aspects of the building remain frozen in time.
More than 6000 people lived on the base at its peak in the 1980s. However, the base closed in March 1997, and most buildings were abandoned. Now, Adak Island has only 33 permanent residents.
Milde interessant: dieser Gentleman hat mit seiner Kamera das 1983 verlassene Dorf Lopau besucht.
Einen Kommentar hinterlassenLopau ist ein für die Öffentlichkeit weitgehend gesperrtes und heute unbewohntes Dorf in der Lüneburger Heide. Es befindet sich auf dem Truppenübungsplatz Munster-Nord an dessen äußerstem Nordrand. Früher gehörte es zum Landkreis Uelzen, heute zur niedersächsischen Stadt Munster im Landkreis Heidekreis. Die Zufahrt von Wulfsode ist frei. Die Zufahrt über den Ort Ehlbeck ist nicht befestigt. Die Zufahrt von Munster ist für die Öffentlichkeit weitgehend gesperrt.
Kolmannskuppe galt einst als reichste Stadt Afrikas und war eine deutsche Kolonie, die ihren Reichtum dem Abbau von Diamanten verdankte.
Kolmannskuppe galt damals als die reichste Stadt Afrikas, was angesichts der geringen Einwohnerzahl wohl auch stimmen mag. Dennoch war Kolmannskuppe nur ein Paradies auf Zeit. Die naheliegenden Diamantenfelder waren bald abgebaut und so verlagerte sich die Diamantenförderung immer weiter nach Süden in Richtung Elisabethbucht, Pomona, Charlottenthal und des Bogenfelsens. 1930 wurde der Diamantenabbau bei Kolmannskuppe ganz eingestellt, die Bewohner verließen nach und nach den Ort und überließen ihn der Wüste. Die letzte Person lebte hier bis in die 1960er Jahre. Viele Wohnungseinrichtungen, Sportgeräte in Schulen u. ä. wurden gar nicht erst mitgenommen.
The Great Big Story war vor ein paar Jahren mal dort und hat sich umgesehen.
Einen Kommentar hinterlassenWährend ich dieses Video sehe, fällt mir auf, dass ich nur einmal in dem Funkhaus in der Nalepastraße war, woran ich mich auch nicht mehr ganz genau erinnern kann. Es war dunkel, ich habe da aufgelegt und kaum noch Erinnerungen an diesen Abend. Ich erwähne das nur, weil ich nicht weiß, ob dieses hier gezeigte Funkaus jenes in Berlin oder ganz woanders ist. Offenbar aber irgendwo in Deutschland und schon auch mit beeindruckender Architektur. Raumschiff vibes inklusive. Jedenfalls aus einer für das Haus deutlich belebteren, besseren Zeit, die wohl nie wieder zurückkehren wird.
Falls wer weiß, wo das ist, gebt mal Bescheid.
5 KommentareFür mich mehr als nur milde interessant, da ich da seit 20 Jahren so gut wie täglich unterwegs bin und über die zwei Dekaden hinweg die mittlerweile extreme Veränderung zum Guten miterleben konnte. 1997 nämlich sah es da tatsächlich nämlich noch richtig desolat aus. Im Rahmen meiner Arbeit ist dort vor fünf Jahren diese Doku über das alte Bahnhofsgebäude entstanden, das mittlerweile komplett saniert und wieder belebt ist.
Einen Kommentar hinterlassenUnkommentierte Impressionen, aufgenommen auf Video-8 Kassette, 2,5 jahre nach Abzug russischer GSSD Streitkräfte.
Ziemlich beeindruckende Aufnahmen, die Lana Sator von einem 1994 aufgegebenen Militärflughafen in Smirnykh auf der russischen Insel Sachalin gemacht hat.
In 1994 the fighter aviation regiment was disbanded. The aircrafts were moved to Komsomolsk-on-Amur, where a storage base was equipped, but later all of them were disposed off. But two MiG-23s, one combat aircraft and one combat trainer, were left in hangars at the Smirnykh, where they remain to this day…
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