Original >-< Elvische KI-Version von There I Ruined It.
„Finally some modern music that my parents can fully appreciate.“ 😁
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„Finally some modern music that my parents can fully appreciate.“ 😁
Ein KommentarDie Idee, das so zu machen, ist nicht die schlechteste, das Ergebnis um so besser, wie ich finde.
Join us as we explore how Fritz Lang’s distinctive visual style and thought-provoking storytelling techniques breathe new life into this dystopian classic. Fritz Lang’s reinterpretation offers a fresh perspective, emphasizing social and political commentary, existential dilemmas, and the human condition within a mechanized world.
In this thought-provoking video, we dive deep into the imagery and themes that define Lang’s adaptation of „Blade Runner.“ We discuss the rich symbolism, the striking visuals, and the atmospheric lighting that transport audiences into a dark and ominous future. Prepare to be immersed in a world where social divisions, existential dilemmas, and the consequences of unchecked industrial progress take center stage.
(Direktlink, via The Awesomer)
Der Ex-Beatle Paul McCartney hat in einem Interview mit BBC-Sender Radio 4 verlautbaren lassen, dass er noch in diesem Jahr eine Komposition seines ehemaligen Bandkollegen John Lennon als „letzten“ Beatles-Song veröffentlichen will. Fertiggestellt wurde das Lied mithilfe Künstlicher Intelligenz.
Einen Kommentar hinterlassenDank KI sei es gelungen, eine alte Demoaufnahme des bereits 1980 verstorbenen John Lennon zu vollenden. Man habe so Lennons Stimme aus der Aufnahme sauber herausfiltern können, berichtete McCartney. „Man sagt der Maschine ‚Das ist die Stimme. Das ist eine Gitarre. Mach die Gitarre weg.'“ Danach hätten Lennons Stimme und die Instrumente ganz normal zu einem neuen Song gemischt werden können.McCartney nannte nicht den Titel des Liedes, die BBC vermutet jedoch, dass es sich um die Lennon-Komposition „Now and then“ von 1978 handelt.
Ich verstehe die Message und mag dieses Video, auch wenn ich vieles von dem KI-Zeug dennoch interessant finde und mitunter auch für künstlerisch alles andere als überflüssig halte.
Einen Kommentar hinterlassenDer Filmemacher Paul Trillo hat mit „Thank You For Not Answering“ einen kunstvollen experimentellen Kurzfilm gemacht, für den er auch KI-Tools nutzte. Das Ergebnis ist zumindest interessant, wie ich finde.
Hier im New Yorker über das Projekt:
Trillo demonstrated the process to me during a Zoom call; in seconds, it was possible to render, for example, a tracking shot of a woman crying alone in a softly lit restaurant. His prompt included a hash of S.E.O.-esque terms meant to goad the machine into creating a particularly cinematic aesthetic: „Moody lighting, iconic, visually stunning, immersive, impactful.“ Trillo was enthralled by the process: „The speed in which I could operate was unlike anything I had experienced.“ He continued, „It felt like being able to fly in a dream.“ The A.I. tool was „co-directing“ alongside him: „It’s making a lot of decisions I didn’t.“
(Direktlink, via Kottke)
Wir hatten dank KI Bilder der Loveparade von 1920 und haben das Burning Man Festival im Jahr 1963 gesehen. In meinen Augen durch KI generierte individuelle Kunstwerke, egal, ob sie von anderen auch als solche gesehen werden.
Hier etwas Ähnliches in Form eines kurzen Films mit ganz eigener Ästhetik.
(Direktlink, via Nag on the Lake)
Die Paragraphica ist eine von Bjoern Karmann entwickelte „Kamera“, die eigentlich nicht wirklich eine ist, da sie kein Objektiv besitz. Die gemachten Fotos werden aus Standortdaten mittels KI generiert. Fotografisch romantisch ist das freilich nicht, aber dass das technisch ermöglicht wurde, ist imho schon so nerdy wie beeindruckend.
Einen Kommentar hinterlassenIntroducing – Paragraphica! 📡📷
A camera that takes photos using location data. It describes the place you are at and then converts it into an AI-generated "photo".See more here: https://t.co/Oh2BZuhRcf
or try to take your own photo here: https://t.co/w9UFjckiF2 pic.twitter.com/23kR2QGzpa— Bjørn Karmann (@BjoernKarmann) May 30, 2023
Hübsche durch KI kreierte mehrstöckige Wohnmobile, die an Hochhäuser erinnern. Nice Idee von Ulises.
(via swissmiss)
Ein durch KI mit generierter imaginärer Trailer für Herr der Ringe, wenn dieser als Film vielleicht von Wes Anderson kommen würde. Und ich schrieb ja schon mehrfach, das KI in diesem Segment perspektivisch noch so einiges liefern wird. Das ist schon ganz schön wild.
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