Ai Maak hat Midjourney darum gebeten, Berlin Outdoor Raves mit Soundsystemen und Bassmaschinen zu bebildern and here we go. Da würde ich schon mitfeiern. Hier auch als animierte Varianten.
Neues für das KI-Bilder-Sammelbuch: Cam Harless hat allen amerikanischen Präsidenten kurzerhand einen Vokuhila verpassen lassen, der ja wohl wieder im kommen ist, wie mir meine Street-Style-Wahrnehmung mitteilt. Hätte ich mir auch nicht vorstellen können, aber ja.
Nur konsequent: nachdem Streaming-Dienste eh schon random Playlisten erstellen können und diverse Software seit Jahren schon „sanfte“ Übergänge praktizieren, kommt Spotify jetzt mit einer Discjockey-Funktion, die auf Künstlicher Intelligenz basiert.
Mittels einer neuen DJ-Taste in der App wechselt diese in einen Modus, in dem eine in Echtzeit generierte Stimme den Nutzer persönlich begrüßt und auf ihn abgestimmte Musikstücke spielt. Das Ganze mutet ein wenig wie eine Mischung aus einem Radiomoderator und einem Party-DJ an. Die Funktion wird laut Spotify zunächst nur auf Englisch in den USA und Kanada verfügbar sein.
Natürlich wird das DJs nicht ersetzten, aber für einen Abend ohne musikalische Pausen dürfte es wohl reichen.
Was ich an KI-Generatoren so mag, dass grundsätzlich so gut wie alles möglich – wenn man darauf kommt. Und dann können da in meinen Augen ganz großartige Sachen entstehen. So hat Dan Szymborski am Wochenende sämtliche US-Präsidenten durch KI zu Pixar-Charakteren machen lassen und Kevin Schramm, davon inspiriert, alle deutschen Bundeskanzler*innen zu Comic-Figuren gemacht. Beides ziemlich großartig, wie ich finde.
Durch KI restaurierte und kolorierte Aufnahmen aus dem Berlin der goldenen 1920er Jahre.
Time travel to the real Babylon Berlin of the roaring 20s. AI colorized 1927 film, restored w/ sound at 4K 60fps. Glamorous 1920s flappers, fashion and Berlin cabaret club dancers.
Die Aran-Inseln umfassen 3 felsige Inseln an der Mündung der Galway Bay im Westen von Irland. Ich war noch nie da, würde aber wohl schon ganz gerne mal. Hier eine Zeitreise ins Jahr 1929 in 4k mit dazu gefügtem Sound. Eine KI hat die Aufnahmen ins Jetzt geholt.
Time travel back to experience the 19th century lifestyles of the Aran Islanders in Ireland. AI colorized and upscaled to 4K 60fps resolution with added sound.
The Banshees of Inisherin was filmed recently on Inishmore, the largest of the islands.
Ich habe in den letzten Wochen jede Menge Zeit mit irgendwelchen KI wie OpenAI, Midjourney und auch ChatGPT verbracht, um zu wissen, was da aktuell so möglich ist. Alles superspannend, wie ich finde und das wird wohl auch nie wieder weggehen, auch wenn da aktuell durchaus noch Luft nach oben ist, aber so ist es ja immer. Einzig CatGPT scheint mir schon jetzt komplett ausgereift und somit perfekt. Passender Sound dazu wäre allerdings noch feiner.
Ich hab‘ die Tage ein bisschen mit den KI-Generatoren Midjourney und DALL·E rumgespielt und bin ziemlich geflasht von dem, was besonders Midjourney so liefert. Habe allerdings auch ein bisschen Schiss davor, das nicht wieder sein lassen zu können. Prokrastinationspartner der allerhöchsten Güte.
(Kaputter, orangefarbener Oldtimer am Strand vor einem Sonnenuntergang aus DALL·E)
Nach den mit KI-Bildgeneratoren aufkommenden Diskussionen um das Urheberrecht von schaffenden Künstler:innen war es nur eine Frage der Zeit, bis dieses vor Gerichten geklärt werden würde. Bisher haben sich die Generatoren-Betreiber gerne auf die in den USA geläufige „Fair Use“-Regelung berufen. Der Bilder-Agentur Getty Images reicht das nicht, sie hat in Großbritannien jetzt Klage eingereicht. In den USA haben mehrere Künstlerinnen Klage gegen das KI-Unternehmen Stability AI eingereicht.
Die Bildagentur Getty Images klagt gegen das Unternehmen Stability AI wegen Urheberrechtsverletzungen durch dessen populären Bildgenerator Stable Diffusion. Getty wirft Stability AI vor, »Millionen von urheberrechtlich geschützten Bildern« ohne Lizenz rechtswidrig kopiert und verarbeitet zu haben. Das sei lediglich zum wirtschaftlichen Vorteil des Unternehmens und zum Nachteil der Urheberinnen und Urheber erfolgt, wie Getty am Dienstag in einem Blogbeitrag mitteilte .
Ich bin echt gespannt, wie da wohl zu wessen Gunsten entschieden wird und vor allem unter welchen gesetzlichen Grundlagen, die es mitunter vielleicht (noch) gar nicht geben könnte.
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