Lucas Freitas hat die KI Midjourney mit jeder Menge Landesnamen und der Bitte darum gefüttert, ein für jedes Land passenden Bösewicht auszuspucken. Diese kamen dabei raus.
(via reddit)
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Zum Inhalt springenLucas Freitas hat die KI Midjourney mit jeder Menge Landesnamen und der Bitte darum gefüttert, ein für jedes Land passenden Bösewicht auszuspucken. Diese kamen dabei raus.
(via reddit)
Ein KommentarNachdem ich gestern die Bilder des durch KI generierten Burning Man Festival von 1963 hatte, dropte mir Timm Westen einen Link in meine FB-Kommentare, der zu einem Album führt, für das Timm Midjourney mit irgendwas wie „Loveparade, 1920, Berlin“ gefüttert haben dürfte, worauf hin Midjourney die Loveparade in die verkoksten goldener 1920er Jahre von Berlin transportierte.
Finde dieses KI-Zeug aktuell ja echt wild, auch wenn sich das irgendwann ausgehen wird, aber aktuell ist das noch ziemlich bis sehr spannend, wie ich finde.

(Bilder: mit Genehmigung von Timm Westen)
Mark Day hat eine KI gefragt, wie diese sich denn Bilder des Burning Man Festivals im Jahr 1963 vorstellt und die KI hat geliefert. Gar nicht so übel.
Burning Man was better in 1963…
Gepostet von Mark Day am Donnerstag, 1. Dezember 2022
(via BoingBoing)
Einen Kommentar hinterlassenIch finde hier gerade die Primär-Quelle nicht, weshalb ich mal eben ein FB-Embed nutze. Primär-Quelle kommt von FB. Auch schlimm. Aber halt auch gut. (Danke, Falk!)

Ein Ed Haas hat hierfür einer KI gesagt, dass die mal eben ein paar Fotos ausspucken soll, die einen Rave im Jahr 1998 nachempfindbar machen soll. Und dann liefert die, trifft nicht alles auf den Punkt, aber so einiges holt mich dabei instant einfach mal komplett ab. Krass, was da aktuell so geht – und es wird womöglich noch besser werden.
Und im Original sah das damals dann halt so aus. Gar nicht mal soweit weg.
Einen Kommentar hinterlassenLove this snap from a 1990s Dublin afterparty (📷by Eamon Doyle of D1). Dave Angel on decks, Green Velvet having a rest. pic.twitter.com/ts5NuIfwTR
— Liam Cagney (@LiamCagney) November 24, 2022
Palette.fm koloriert im Browser ruckzuck und für umme schwarzweiße Fotografien. Mein Test überzeugt mich nur bedingt, da dabei aus dem Grün eher ein Blau wird, aber nette Spielerei.
(Direktlink, via Book of Joe)
Wer mal seine extralange Entspannungsphase optisch angemessen untermalen will, sollte mit diesem acht Stunden langen Video ganz gut bedient sein. Es zeigt haufenweise durch KI generierte Bilder, die zu Ambient Sounds per Morphing ineinander fließen.
Einen Kommentar hinterlassenDer Künstler und KI-Forscher Alper Yesiltas lässt schon verstorbene Persönlichkeiten mittels Künstlicher Intelligenz altern, was ich ziemlich interessant finde. Natürlich ohne wissen zu können, ob die Damen und Herren heute wohl tatsächlich so oder so ähnlich ausgesehen hätten.
Diana:
Jimi Hendrix:
Tupac:
Freddie Mercury:
John Lennon:
Heath Ledger:
Michael Jackson:
(via Twisted Sifter)
In HD. „Perhaps the first ASMR unboxing teardown video gets our AI upscaling remastering to gorgeous 4K of the profound & inimitable Björk.“
Einen Kommentar hinterlassenIch bin aktuell nicht wenig fasziniert von durch KI generierten Bildern und habe in den letzten Wochen Stunden auf DALL·E verbracht. Dass es Derartiges nun auch für Videos in HD-Qualität geben wird, lässt mein zukünftiges Zeitmanagement wahrscheinlich ein bisschen straucheln.
Jedenfalls hat man sich bei JGVision Media den Text von Michael Jacksons „Thriller“ genommen, diesen durch einen KI-Bildgenerator gejagt und aus den Ergebnissen ein Video gemacht. Schon geil, was da aktuell so passiert.
Einen Kommentar hinterlassenIn den USA hat jemand einen KI-Bildgenerator benutzt, um ein Kunstwerk zu erschaffen, das er dann bei einem Kunstwettbewerb eingereicht hat. Dort hat es gewonnen, was andere Künstler:innen gar nicht mal so geil finden. „Vom Tod der Kunst“ ist da die Rede. Jene, die das Bild prämiert haben, wussten nicht, dass dieses durch KI geschaffen wurde. Mir ist ja egal, wer Kunst schafft, wenn sie mich am Ende irgendwie anspricht.
Wie Allen erklärt, hat er für den Wettbewerb auf diese Weise hunderte Bilder kreieren lassen und die Ergebnisse dabei immer weiter verfeinert. Schließlich habe er die besten ausgewählt, mit Software wie Adobe Photoshop verfeinert, vergrößert und für den Wettbewerb ausgedruckt. Den Verantwortlichen der Colorado State Fair hat er das aber wohl nicht erklärt. Wer das Werk und den Gewinn kritisiere, diskreditiere diesen Anteil, also das menschliche Element, meint er.
5 KommentareTL;DR — Someone entered an art competition with an AI-generated piece and won the first prize.
Yeah that's pretty fucking shitty. pic.twitter.com/vjn1IdJcsL
— Genel Jumalon ✈️ Midwest Gaming Classic (@GenelJumalon) August 30, 2022