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Schlagwort: AK 2013

Der das KFMW Adventskalender 2013 in einem Player

Bildschirmfoto 2013-12-25 um 23.10.21


Ich finde, es war ein gutes Jahr für den Kalender. Am Ende fehlte mir jetzt tatsächlich etwas ganz Ambientes darin – das hatte ich die letzten Jahre immer dabei und in diesem irgendwie dann doch verpeilt. Leider. Aber, wie meine Oma schon immer sagte, „Junge, du kannst nunmal nicht alles haben!“. Recht hatte sie, meine Oma war eine kluge Frau.

Ich habe es in diesem Jahr unterlassen, die ganz dicken Namen anzufrage. Auch weil mir in den letzten deutlich wurde, dass auch dieses Podcast-Mixing mittlerweile ein Business ist und die wenigsten der Großen Mixe machen, in denen es einfach nur um großartige Musik gehen soll. Am Ende geht es auch dort und natürlich primär um Klickzahlen, die im besten Fall mindestens in fünfstelligen Bereich liegen. Klickzahlen, die ich hier mit derartigen Mixen natürlich nicht generieren kann. Aber vierstellig sind immerhin alle weggekommen. Das liegt weniger an mir, als an all denen, die sich die Mühe gemacht haben, hierfür einen Mix beizusteuern. Das ist auch euer Kalender, der ohne euch alle nicht funktionieren würde. Natürlich nicht.

Mal gucken, ob und was ich vielleicht im nächsten Jahr anders machen werde. Eigentlich bin ich mit dem so total zufrieden. Weil er eben all das vereint, was mich an musikalischen Peaks über das Jahr begleitet hat.

Nur einen habe ich vergessen, weil ich dachte, ihn gefragt zu haben, was ich aber nicht tat. Aber im nächsten Jahr wird r0byn ganz sicher wieder mit dabei sein.

An alle anderen: dickes Danke, ihr seht so super aus, wie ihr klingt.

Hier nun 25 Mixe für die nächsten 35 Stunden. Vieles davon wird in der diesjährigen Lounge auf dem 30C3 laufen. Das weiß ich schonmal. Am 28.12. werde ich dort dann mein musikalisch ganz persönliches Jahr in 4-5 Stunden zusammenfassen. Wir hören uns.


(Direktlink)

Kleine Statistik-Feinheit am Rande: für die hier 25 Mixe gab es nur einen einzigen ©-Fick von Soundcloud. Der ging auf Manfred Krug, in Hoheit von Amiga, die es seit 24 Jahren nicht mehr gibt, die aber heute von Sony vertrieben werden. Von Sony! Natürlich. Alles andere ging durch. Ihr seid die Besten! ;)

Ein extrafettes Danke geht noch mal an Herr Schwarz(!), der diesen Account bis zumindest dem nächstes Oktober bezahlt hat. Weil er meinte, dass man sich Dinge, die man im Netz liebt auch einfach mal was kosten lassen kann. Das sehen nach wie vor nicht viele so, aber das nur mal am Rande. Der Account hat in nicht mal vier Wochen 995 Follower gesammelt, knapp 65.000 mal wurden die Mixe aus dem Kalender dort gehört. Läuft.

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Adventskalender 2013, Türchen #22: Mogreens – Weichspülmaschine

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Der Kollege Mogreens hat mal seine ollen Plattenspieler angekurbelt und einige seiner Lieblingsscheiben zusammen geschoben. Wie immer mit allerhand Jazz, bissl Soul, alten Roots-Perlen und jeder Menge Dopebeats. So bunt wie der altbekannte Teller, der bei den meisten unter den Baum kommt. Da tanzt die Flamme der vierten Kerze ganz sanft hin und her.


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Style: Bunter Teller
Lenght: 01:20:20
Quality: 320 k/bits

Tracklist:
None

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Adventskalender 2013, Türchen #21: Rudi Stöher – Die Zuckerratte und das Affenmädchen

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Der Rudi, Ex-Praktifant. Ich habe in diesem Jahr so einige Gigs mit ihm gemeinsam gespielt, was immer einen Heidenspass macht. Auch, weil wir musikalisch zumindest auf dem Dancefloor meistens das selbe mögen. Nicht immer, weshalb wir uns in den Sets mitunter aneinander reiben, so dass schon mal so alte Schinken wie Underworlds „Born Slippy“ oder furchtbar poppige Nummern mit durchrutschen. Am Ende aber hat sich noch niemand beschwert – im Gegenteil.

Was uns immer wieder zugetragen wird, ist das die Leute erstaunt darüber sind, wie symbiotisch unsere Sets meistens klingen und das obwohl uns über 15 Jahre trennen. Auch beim Feiern selber nehmen wir uns nicht sonderlich viel. Rudi ist ne echte Rampensau und lässt so gut wie gar nichts aus.

Auch deshalb werden wir in Zukunft ganz sicher noch die ein oder andere Stunde gemeinsam hinterm Pult verbringen.

Und weil wir uns so nahe stehen, könnte diese Tracklist bis auf kleine Ausnahmen auch genau so von mir kommen. Die also ist schon mal erste Sahne.


(Direktlink)

Style: Liebe again
Lenght: 02:20:46
Quality: 320 k/bits

Tracklist:
1. Eddi Front – Gigantic
2. Rudi Stöher – Willkommen beim Adventskalender
3. Stimming – November Morning ( Brandenburgisches Staatsorchester Version )
4. Stimming – November Morning
5. Mooryc – Simply
6. Mathew Herbert – It’s Only ( DJ Koze Remix )
7. Dubsuite – Schlafschlauch
8. Emmanuel Top – Flux
9. Ion Ludwig – SOS Tribute
10. Ripperton – Minor Interlude
11. Gold Panda – Marriage
12. Gimmix & Julei – Ciera
13. Ripperton – Spike ( feat. Hemlock Smith )
14. Nina Simone – Baltimore
15. Badbadnotgood – Hedron
16. DJ Koze – NooOoo
17. Andre Lodemann – Eyes Wide Open
18. Das Kraftfuttermischwerk – Diskontext
19. Kollektiv Turmstrasse – Ordinary ( Lake People’s Circle Motive Remix )
20. Andreas Saag – The Message ( Summer Mix )
21. Luciano – Rise of Angel ( Andrea Oliva Remix )
22. AtJazz & Fred Everything – The Beast And The Ghost
23. Daso – Awake At Night
24. Nils Nuernberg – The Morning Slap
25. Subjugator – 104 Degrees
26. Lake People – Come Over Later
27. DJ Koze – Don’t Lose My Mind
28. Robag Wruhme – Ende

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Adventskalender 2013, Türchen #18: Tanith as Desastronaut – Freebass Mix

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Tanith ist hier, wenn ich mich recht erinnere, schon seit dem ersten Kalender dabei. Ein Resident, wie er residentiger nicht sein könnte also. Das hat verschiedene Gründe. Einer davon ist, dass ich Tanith seither für das, was er macht, sehr schätze. Nicht nur musikalisch, denn das würde viel zu kurz greifen und war auch nicht immer das, was mich komplett mitgenommen hätte. Ich mag, dass er Haltung hat und habe das Gefühl, dass er genau jene schon immer hatte. Auch ab vom musikalischen Kontext. Ich mag Menschen mit Haltung. Aber bevor ich mich jetzt hier wieder einmal mehr auf Tanith verlobhudele…

Ich habe in diesem Jahr sehr viel von dem gehört, was er als Desastronaut so zusammenpackt. Ich mochte das nicht immer auf Anhieb, konnte aber feststellen, dass genau das live unglaublich gut funktioniert. Auf seiner diesjährigen Geburtstagsparty im Suicide hat er mich schlicht mit offenem Mund stehen lassen. Was er nicht sehen konnte, weil es dafür viel zu dunkel war. Der Mann weiß offenbar zu jedem Moment ziemlich genau, was, und vielleicht sogar warum er genau das gerade macht. Vielleicht auch nicht, aber das würde an seiner Reputation kratzen. Das festzulegen würde ich dann doch lieber ihm überlassen. Auf jeden Fall bin ich mir nach wie vor sicher, dass der alte Haudegen noch immer jeden Dance zum Kochen bringen kann. Besser noch: ich hege keinerlei Zweifel daran.

Zu diesem Mix schrieb er: „Ist im Grunde der bleepende Mix den ich schon ganz lange machen wollte, jetzt gab’s endlich einen Grund dafür.“ Den nannte er „Freebass“, worüber ich lachen musste, denn natürlich kommt ein Tanith nicht ohne Bässe, vielleicht aber schon mit welchen, die sich in bisher nicht bekannte Schubladen pressen lassen wollen. „Free“ eben. Und natürlich hat der akutische Subtext Techno auf der Schippe. Jede Menge davon sogar. Ohne den aber wäre es wohl auch kein echter Tanith.

Und das der Mann immer etwas lauter als die anderen zu sein scheint, sollte ohnehin klar sein. Er pegelt seine Mitschnitte in Traktor nicht immer ganz so konsequent im grünen Bereich (Nähkästchen). Aber wer will sich daran schon stören. Ich jedenfalls nicht, denn immer wieder guckt hier der Techno durch (Minute 41, alter!). Und wer will den schon leise haben? Schön verbleepter Arschtritt für das heutige Bergfest.


(Direktlink)

Style: House Bleeps
Lenght: 02:07:12
Quality: 320 k/bits

Tracklist:
Secret Squirrel – Jungle Squirrel RMX
Kaitaro – Sakuran
Alejandro Dengra – Gangsolized
Renaissance Man – Early Man
Ra.pu, Nekow & Mickey – Studio 129 (Tim Scala Remix)
Nikola Gala – The Trap (Spn Dub)
Sierra Sam – Dilemma (LAD Remix)
Pal + – The Forest (IVVVO Remix)
Rootfellen – Endorphine
ThermalBear – Make Rekkids
Apollonia – Trinidad
Tuccillo – Asssolo (Filsonik Remix)
Owen Thomas – Always Down
Origins Sound – Fever (Swoose Remix)
Elektron – Electro Fever
Neil Landstrumm – Has Anyone Seen Raz?
Pete Graham, Chris Lorenzo & Mark Starr – Something In The Water
Doorly – Cant Stop The Feeling Ft. Rae
Ejeca – Forest
Satoshi Fumi – The Messenger (Ian O’Donovan Remix)
Marc Romboy – Set Me Free
Detroit Swindle – Creep
Jeremy Sylvester – Fruit Gum
Jimpster – Porchlight And Rocking Chairs (KiNK Remix)
Language – Renegade
Fade II Black – The Calling
Ability II – Pressure Dub

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Adventskalender 2013, Türchen #17: Vandera – Mix 11 in E ♭ minor

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Ich begleite die Arbeit von Jasper aka Vandera hier schon seit Jahren. Aufgefallen ist er mir auch dadurch, dass viele seiner Mixe nach einem Konzept zu entstehen scheinen. Den ersten, den ich damals von ihm hörte, war einer, in dem er in 60 Minuten ganz bewusst 60 Tracks aneinandergereiht hatte. Und zwar so, dass es selbst für ein geschultes Ohr schwierig war, überhaupt nachzuvollziehen, wann welcher Mix stattfand. Technisch nahezu perfekt.

Daran hat sich bis heute nichts geändert. Außer vielleicht, dass er mittlerweile auf LTJ Bukems Label „Good Looking Records“ gelandet ist. Und genau dort gehört er auch hin, wenn mich einer fragt. Sein Herz schlägt in der Mitte zwischen Dubstep und Drum & Bass. Gerne den lässigen, den jazzigen, den entspannten. Das ganze bekommt er auch durch seine Art des Mixings zusammen ohne den Hörer dabei loungig einzulullen.

Ich freue mich riesig über diesen großartigen Mix von Jasper, in dem er nicht weniger als 45 deepe Dubsteptunes verbrät und der wie oben schon erwähnt, auch einem Konzept folgt. Es sein mittlerweile 11. Mix, der auf E Moll basiert. Offenbar mag der Mann E Moll ziemlich gerne. Klingt aber auch super.


(Direktlink)

Style: Deep Dubstep
Lenght: 01:14:00
Quality: 320 k/bits

Tracklist:
01. Jafu – Phoam [Deep Heads]
02. Red Eyes – Subversion [Dubtastic]
03. Merce – Memories [Subdepth]
04. Kromestar – You’re Still on my Mind [Deep Heads]
05. Vandera – Carbon 11 [Bassism]
06. Isovert – Fade [Free]
07. Other Echoes – Quantum Spectrum (feat. Tim Parker) [Hospital]
08. Nanobyte – Lost Time [Innamind]
09. Barefoot – Murmurs [Med School]
10. Anex – Bella [Deep Heads]
11. Jafu – Fever [Deep Heads]
12. Cahb – Inside Your Mind [Free]
13. Mydas & Loz Contreras – Mistakes [Dub Police]
14. Rob Sparx – Try to Remember ft Dee Ellington [Fent Plates]
15. Kromestar – Disagree [Deep Heads]
16. L-Wiz – Amy Diamond [Dub Police]
17. Submotion Orchestra – Breath It In [Circus]
18. Egoless – Overnight Dub [Unreleased]
19. Jafu – No More [Soulstep]
20. The Weeknd – Rolling Stone (Truth Remix) [Free]
21. Jafu – Stepping Stones [Free]
22. Atlantic Connection – What I Say [AC Music]
23. Brownz – 37 [Broken Music]
24. Bay – Romance [PYC]
25. Giant – Rain Mind [Dub Police]
26. Quantum Soul – Dubalution [Tribe 12]
27. Geode Feat Earl T & C Tivey – Ode [Smokin Sessions]
28. Tima Solomon – Pain [Subline]
29. Hylu & Jago feat. Nãnci Correia – Anansi (Kahn Remix) [Unit 137]
30. Grenier – Persuasion [Kinky Beggar]
31. Submotion Orchestra – Secrets [Exceptional Records]
32. Eleven8 – Another Mile [EMF]
33. LX ONE – On My Own [Wheel & Deal]
34. Versa & Rowl – Theory Of One [Smokin Sessions]
35. Sorrow – The Flighty Zeus [Broken Bubble]
36. DBR UK – Bushy (Jafu Remix) [Free]
37. Nanobyte – Lamp Men [Kokeshi]
38. Ciara feat. Ludacris – Ride [LaFace]
39. Submotion Orchestra – Broken World [Circus]
40. Arkist – What Do I See [Deca Rhythm]
41. Quantum Soul vs Lamb – Strong Root [Innamind]
42. Atlantic Connection – Into The Sun [AC Music]
43. Guido – Vessel Dogs [State of Joy]
44. Jafu – Bag Of Tricks [Soulstep]
45. Vandera & Red Eyes – Northern Lights [Broken Music]

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Adventskalender 2013, Türchen #16: Oakin – Bassfutter

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Nicolas aka Oakin, eigentlich berühmt berüchtigt für seine immer grandios deepen Dubstep-Sets, tritt hier dem Monat angemessen einfach mal auf die Bremse und fischt im Bassgewässer um 120 BPM. Und das mitunter gar auf den „geraden Pfaden“. Gelungen, wie ich finde und mit jeder Menge altbekannter Namen in der Tracklist.

Ein guter Start in die Woche.



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Style: Bass
Lenght: 01:47:19
Quality: 320 k/bits

Tracklist:
Phaeleh – For you
Bonobo – Cirrus
Glas Coffee – Shining Love
Maximilian Blach & Rafaele Castiglione – Beautiful World of Fantasy
Dauwd – Ikopool
GoldFFinch – 11th Hour
Claude Von Stroke – Urban Animal
Rowl – Sirius
Rowl – Egipto
Eplp – Wishes of You and Me
Phaeleh ft- Cian Finn – Night Ligths
Bonobo – Sapphire
TeeFreqs – Economics of Romance
JaFU – Pocket Change
B9 – Dusty
Geode – Groove Booty
TeeFreqs – Wide Awake
C Tivey & Geode – Ruh
Cluekid – Fossil
Blackleg – Uncharged
Arkwright – Bad Day
Submerse – Algorithms and Ghosts
Tom Encore – Hints
Commit & Matrices – From Way Up Here
Infra – Insectivora
Ipman – Sensory Deprivation
Dubtek & Infra – Wake Up
JaFU – Impulse
JaFU – Lone Kimono
Baitface – Orbital
Congi, Geode, B9 – Scrumpy
Ndread – Ascention
Data – Fall of Phaeton

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Adventskalender 2013, Türchen #15: RO•ST – Trips Aufgrund Relativer Dimensionen Im Sternenzelt

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Die Jungs von RO•ST hat mir der Kollege Mogreens vor geraumer Zeit mal auf den Teller gelegt. Was mich damals an ihren Mixe am meisten imponierte, ist die tatsächlich volle Bandbreite an Stilen. Es gibt kaum etwas, was die nicht in einen Mix gebraten kriegen. Dementsprechend abwechslungsreich sind ihre musikalischen Reisebegleiter.

Neben der Tatsache, dass ihr Sound so gut wie nie überaufgeregt daherkommt, bringt er auch immer noch jede Menge Seele mit. Hier brennt mittlerweile das dritte Kerzlein, das hier ist der Soundtrack dazu.


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Style: Liebe
Lenght: 01:22:27
Quality: 320 k/bits

Tracklist:
Andy Stott – Leaving
F.U.S.E. – A New Day
Aardvarck – Je Bent Zelf Raar!
Wyoming – Afterword (Touchy Mob Remix)
Tornado Wallace – Desperate Pleasures
Drumkid – The Bell
Throwing Snow & Py – Wallow (Raffertie Remix)
Beacon – Safety’s Off
Tocotronic – Morgen wird wie heute sein (Turner’s Leiser Atem Mix)
Lake People – Point Zero
Kettel – Mannschaft
A Kid Called Drum – To The Breakdown
Jaques Palminger auf dem Anrufbeantworter
Dürerstuben – Freiherr in der Wall
Acid Pauli – Mutron Melody
Oneohtrix Point Never – Chrome Country
Bogus – Holidays
Ed Chamberlain – Styge (Ochre Remix)
Hundreds – Machine (Bodi Bill Version)
Galapagoose – One Who Can’t Move
Shed – Waved Mind
Múm – Toothwheels (Berndsen Remix)
Coco Lowres – Karl Marß Land
Botany – Agave
Bobby Womack – Stupid
Flying Lotus – Infinitum (Exile Remix)
Den Sorte Skole – Fai Yen
Auto-Pilot – Sunrise Over

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Adventskalender 2013, Türchen #14: Marko Fürstenberg – Ghosts Of Christmas Future (Live-Set)

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Bissi spät heute, dafür aber mit was ganz Besonderem. Der uns aller lieblingsweltsbeste Dubtechno-Wizard aus Leipzig mit einem exklusiv hierfür eingespielten Live-Set. Und genau diese gab es in letzter Zeit nicht so häufig von ihm.

Ansonsten kann ich soviel Neues über Marko Fürstenberg gar nicht mehr schreiben, ich habe ihn hier in den letzten Jahren mit allen Superlativen bedacht. Dem ist nichts hinzuzufügen oder gar abzuziehen.

Traditionell zum 14. Happy Birthday, Marko! Ich steige jetzt in das akustische Flugzeug. Danke für das Ticket.


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Style: Dubtechno
Lenght: 01:19:16
Quality: 320 k/bits

Tracklist:
None.

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Adventskalender 2013, Türchen #12: ColtEP – In Our Veins

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Irgendwo zwischen tief verrauschtem Dubtechno und nebeligen Ambientfeldern bettet ColtEP ihre Mixe. Eine, die die Leidenschaft für Dubtechno bis heute nicht aufgegeben hat. Kein´Wunder also, dass sie mit spiel:feld auch im Jahre 2013 noch ein Netlabel betreibt, dessen Output außerordentlich gut in die Ohren geht. Bisher gab es dort zwar nur eine VÖ, aber die Podcast-Mixe sind erste Sahne.

Ich hörte vor ein paar Monaten erstmal einen Mix von Elke und er zog mich sofort in sich hinein, sog mich regelrecht auf. Es gibt nicht mehr viele da draußen, die Dubtechno so wunderbar auf einen Punkt bekommen wie sie das tut. Sie kitzelt immer noch die sich nicht wieder und wieder wiederholenden Elemente aus dem Sound, der halt schon Gefahr läuft, auch langweilig klingen zu können. Ihre Mixe sind wie kleine Reisen durch Bergtäler, dessen Zielbahnhof der tiefe Marianengraben ist. Wunderbar selektiert, perfekt gemixt.

Wie kleine Schneeflocken, die sich hypnotisch im Wind wiegen und einen auf eine akustische Meditation einladen. Ich nehme mir die Zeit und klinke mich für 80 Minuten aus. Wir treffen uns unten. Am Marianengraben. Wenn Blixa und Meret da nicht gerade wieder rumgammeln.


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Style: Dubtechno, Dub Electronica, Love
Lenght: 01:18:39
Quality: 320 k/bits

Tracklist:
00:00:00. DFRNT – Concept 01
00:07:19. DFRNT – Boreal
00:12:11. Narcotic 303 – Tundra
00:18:42. Marko Fürstenberg – 070120
00:25:47. Narcotic 303 – Deserts
00:33:55. Lars Leonhard – Whispering Colors
00:41:44. Sven Weisemann – Xine XIII-Ray
00:49:43. Sraunus – Festa (Grad_U Reconstruction)
00:53:54. Am.Light – Forgotten Land *
01:02:17. Sven Weisemann – Xine XI-The Swan Of Desire
01:04:24. Docetism – Habitat
01:08:09. Martin Nonstatic – Ida Nadhi
01:15:25. Sven Weisemann – Xine XVIII-Love In Vein

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Adventskalender 2013, Türchen #11: Die Vogelperspektive – Candle Down Spoon

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Ich mag die beiden Gefiederten nicht nur des Namens wegen sehr gerne. Schließlich haben sie einen Artikel im selbigen – alleine das verbindet uns schon mal. Das aber ist lange nicht alles. Ich kam auf die beiden, weil die im Sommer auf dem Weltkongress der Hedonistischen Internationale für Musik sorgten. Draußen auf der Wiese. Ich tat selbiges mit Rudi im Jahr davor und wir hatten in diesem Jahr dort den Keller abgerissen.

Aber ich las den Namen der beiden und dachte so „Bei dem Namen müssen die wunderbare Musik spielen.“ Irgendwie hörte ich dann später ihr Set und hatte recht. Soundmäßig lagen sie damit nämlich auf dem selben Klangkatalog wie das letztjährige Set von mir und Rudi.

House mit Seele, der ein wenig auf der Nasenspitze kitzelt. So wie die Sonne es tut. Man möchte sich zwangsläufig die Schuhe ausziehen und dazu auf einer saftigen Wiese tanzen. So fasst sich der Sound wohl am besten zusammen. Und genau den legen sie hier jetzt auch vor. Sommermusik im Kerzenlicht. Und das beste daran ist: sie funktioniert trotzdem.


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Style: Deep House
Lenght: 01:10:31
Quality: 320 k/bits

Tracklist:
Keine.

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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