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Schlagwort: Animals

Mann trifft auf sehr wütenden Frosch

Walter Carabajal wanderte im letzten Jahr bei Buenos Aires durch die Gegend, als es zu einer ungewöhnlichen Begegnung mit einer nicht sonderlich freundlichen Amphibie kam. Oder einer, die einfach keine Lust darauf hatte, dass der Mann sich ihr näherte und ihn deshalb immer wieder anschrie.

Walter said: “I had never seen such a frog.

“This species isn’t from this area and I don’t know how it got here.

“As I got closer to it, I didn’t it would react this way.”


(Direktlink)

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Schwein verschluckt Schrittzähler und löst dadurch beim Auskacken ein Feuer aus

(Foto: Lichtsammler)

Auf einer Farm in der Nähe von Bramham in Leeds, Großbritannien, wurden Schweine vor einiger Zeit mit Schrittzählern ausgestattet. Diese sollen beweisen, dass es sich tatsächlich um eine angegebene Freilandhaltung handelt. Eines der Schweine verschluckte jedoch neulich seinen Schrittzähler und schied ihn später hingtenrum wieder aus. Durch die Verbindung des Kupfers in der Batterie mit den Exkrementen des Schweins wurde in Folge eine chemische Reaktion ausgelöst und dann brannte da nicht nur die Luft sondern ein Feuer.

Der Brand konnte sich auf dem trockenen Grund ausbreiten, heißt es in einem Tweet der North Yorkshire Feuerwehr. 75 Quadratmeter Heu haben es begünstigt, dass die „Natur ihren Lauf nahm“.

Der Brand wurde umgehend gelöscht, weder Tiere noch Menschen wurden verletzt. Laut der Feuerwehr und dem Rettungsdienst wurde „der Speck gerettet“, zitiert die BBC.

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Über die Darstellung von Elefanten im Mittelalter

Ich habe natürlich keine Ahnung, wie Elefanten im Mittelalter ausgesehen haben und weiß nicht wie nahe an der Realität die Darstellung der Rüsseltiere zu dieser Zeit im Allgemeinen so war, aber offenbar gingen die schon nicht wenig auseinander. Kann man jetzt sagen: künstlerische Freiheit und so. Jedenfalls sahen sie damals illustrierten Elefanten ganz anders als jene aus, die wir heute so können. Ein fabelhafter Thread.

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China schickt 100.000 Enten nach Pakistan, um Heuschreckenplage einzudämmen


(via FotoRain)

China wird 100.000 Enten nach Pakistan schicken, die dort dann dafür sorgen sollen, die schlimmste Heuschreckenplage seit 20 Jahren einzudämmen. China hat damit bereits Erfahrungen.

Die Wasservögel wurden um die Jahrtausendwende zur Bekämpfung eines ähnlichen Befalls in der nordwestchinesischen Region Xinjiang genutzt. Damals konnte die Plage erfolgreich eingedämmt werden.

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