So fühle ich mich hin und wieder auch, aber mir fehlen die Fähigkeiten, das dann so auch umsetzten zu können. Meisterhaftes Verstecken einer sechsäugigen Sandspinne. Möchte man allerdings nicht barfüßig drauf treten, zumal die Dinger fies giftig sind.
Menschen, die in den Vororten von Seattle leben, müssen sich mit einem einzigartigen Ärgernis auseinandersetzen: Einwohner berichten, dass Weißkopfseeadler Müll in ihren Gärten abladen. Dieser stammt in erster Linie von einer Freiluftdeponie der Region, die eigentlich längst geschlossen sein sollte, was dann aber irgendwie aufs Jahr 2040 verschoben wurde.
Gut 200 Weißkopfseeadler versorgen sich an jener Deponie mit Fressbarem. Was nicht dazu gehört, kommt in den Krallen der Vögel quasi per Luftfracht in die Vorgärten der mittlerweile verärgerten Anwohner. Darunter ist dann auch schon mal ein Blut gefüllter Behälter, der wohl eigentlich nichts auf einer derartigen Deponie zu suchen hat.
The main issue is the open-air landfill in the area, the Cedar Hills Regional Landfill in King County. That landfill was supposed to have been closed years ago, but a proposed expansion has kept it open. In fact, that expansion is meant to keep the landfill exposed until 2040.
In the meantime, over two tons of trash are brought to the location every day, and the free food has attracted hundreds of bald eagles and other large birds. Landfill staff estimate that around 200 eagles have made the area their home, scavenging for anything they can find and dropping their scraps everywhere else.
At a recent meeting, one resident held up a biohazard container filled with human blood—one example of the kind of waste carried by eagles into residential neighborhoods.
Many of the residents want the county to cancel the proposed expansion and finally close the landfill. In the meantime the residents are hoping to implement some sort of anti-eagle measures at the landfill, although it’s not entirely clear what those would look like.
Wie genau man nun dagegen vorgehen will, ist unklar. Eine kurzfristige Schließung der Deponie macht nur dann Sinn, wenn der Müll dort dann auch wegkommt. Und selbst dann bleibt immer noch der Müll, den die Tiere mitunter aus dem Meer holen und später wieder abwerfen.
Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass ausgerechnet das Wappentier der USA die Bewohner dort so ungewollt auf ein Müllproblem hinweist.
(via Popular Mechanics)
Video schon älter. Dennoch gerade zum ersten Mal gesehen. Ganz gerührt. Bei Männern sieht das nicht wesentlich anders aus. Weil: Hundewelpen machen einfach alles besser. Immer.
Ein Bär muss tun, was ein Bär tun muss. Und wenn es der abgedeckte Whirlpool im Garten ist, muss ein Bär halt tun, was ein Bär tun muss. Baden zum Beispiel. Wer als Bär würde das schon anders handhaben?
Schnecken sind, wie gemeinhin bekannt ist, eher von träger Natur. Wenn man ihnen allerdings beim Fressen im Zeitraffer zusieht, wirkt das alles doch sehr aufgeregt – und auch ein bisschen amüsant.
Vielleicht lasse ich hier alles stehen und liegen, packe meine sieben Sachen und werde Alpakabetreuer in Neuseeland. Da haste immer einen Ausblick, wenn das Wetter mitspielt – und Alpakas natürlich. Zusammen so schön wie ein bewegtes Gemälde.
Falls der Montag heute oder irgendeiner der anderen mal wieder nicht ganz so gut laufen, kann man immer noch diesen beiden Kängurus bei ihrer offenbar herzlichen Interaktion zusehen. Dann geht es eigentlich erst mal wieder.
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