Phil Torres war in Mexiko, um herauszufinden, wie es klingt, wenn Millionen von Monarchfaltern zusammenkommen und ich denke das hat durchaus Samplepotenzial.
How many butterflies does it take to make a noise in the woods? A few million. Watch (and listen!) as these monarchs put on a show at their overwintering site in Mexico.
Neues zum Thema Belugas vor Norwegen: dort ist eine Aufnahme entstanden, die offensichtlich einen Beluga zeigt, der ein iPhone aus der Tiefe des Meeres holt. Manche behaupten, es könnte jenes Exemplar sein, dass dort neulich mit einem umgeschnallten Kameragurt angetroffen wurde.
Pall Sigurdsson war im Dezember letzten Jahres in Indonesien auf Tauchtour und entdeckte dabei einen Coconut Octopus, der als Behausung einen Plastikbecher bezogen hatte. Eigentlich leben die in leeren Muscheln, aber wir wissen, was in den Meeren so umherschwimmt. Der Taucher wollte den kleinen Kraken dann zu einem Umzug motivieren, was nach einer Pressluftflasche auch erfolgreich war.
Ich habe keine Ahnung, was die Dame hier erzählt, aber es geht um Capybaras. Eines davon sitzt in einem Wasserbecken und hat eine Mandarine auf dem Kopf. Nicht mehr, nicht weniger.
In Australien haben sie neulich eine Schlange gefunden, die drei funktionstüchtige Augen hatte. Mittlerweile ist das Jungtier verstorben. Drei Augen hatte es trotzdem.
Our Rangers found a three-eyed snake on the Arnhem Highway near Humpty Doo just out of Darwin. It was a juvenile, approximately 40cm long.
The snake is peculiar as an x-ray revealed it was not two separate heads forged together, rather it appeared to be one skull with an additional eye socket and three functioning eyes.
It was generally agreed that the eye likely developed very early during the embryonic stage of development. It is extremely unlikely that this is from environmental factors and is almost certainly a natural occurrence as malformed reptiles are relatively common.
In England haben Wissenschaftler in der Grafschaft Suffolk in Flüssen an 15 unterschiedlichen Stellen Süßwassergarnelen auf verschiedene Rückstände getestet. In allen Proben fanden sie Spuren von Kokain. Aber auch auch Ketamin, andere Arzneimittel und diverse Pestizide. Die Rückstände sind so gering, dass sie wohl keine Auswirkungen auf die Tiere haben. Über den Umgang mit Pestiziden und Medikamentenrückständen sollte trotzdem noch mal genauer nachgedacht werden.
Researchers at King’s College London, in collaboration with the University of Suffolk, tested 15 different locations across Suffolk.
Their report said cocaine was found in all samples tested. Other illicit drugs, such as ketamine, were also widespread in the shrimp.
The researchers said it was a „surprising“ finding.
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