… oder: ich im Pool. My spirit animal. So sehr. <3
SPLISH SPLASH: This panda has a fun way to cool off on a hot day – splashing about in the pool on a lazy day. https://abcn.ws/2KA9WNb
Gepostet von ABC News am Freitag, 4. Mai 2018
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Zum Inhalt springen… oder: ich im Pool. My spirit animal. So sehr. <3
SPLISH SPLASH: This panda has a fun way to cool off on a hot day – splashing about in the pool on a lazy day. https://abcn.ws/2KA9WNb
Gepostet von ABC News am Freitag, 4. Mai 2018
Der britische Filmemacher Paris Zarcilla wollte sich gestern einen Pullover aus seinem Schlafzimmer holen und fand dort – zack – eine Katze samt ihren Babies. Die Katze hatte vorher nie gesehen, wo sie herkam ist ihm unklar. Jetzt jedenfalls hat er eine Katzenfamilie und ist ein bisschen verliebt.
I suspect it’s a neighbour’s. I leave my back door open a lot. Slept in my living room last night. Went upstairs to grab a jumper. Boom. Kittens. I am genuinely baffled.
https://twitter.com/ParisZarcilla/status/1001748442119593984
To my cat sons and daughters, I'll be the hero you deserve, but not the one it needs right now (because of mama cat). So I'll hunt for you, because I can afford it. I'll be your silent guardian, your watchful protector. Love, #CatDad pic.twitter.com/JkaUpGzXCP
— Paris Zarcilla (@ParisZarcilla) May 30, 2018
Literally re-emerging from underneath the bed. Possibly now as a different person. Reborn as #CatDad. Wiser. Hairy-er. Learning secrets of the universe and life through the unexpected birth of these gaddamn fluff miracles. Praise be to the Cat Gods. Meow pic.twitter.com/IAcqYK6eBN
— Paris Zarcilla (@ParisZarcilla) May 30, 2018
This is too much. I'm approaching nirvana. I legitimately suffer from anxiety attacks and depression and my capacity to deal with it recently has been waning. The Cat Gods have smiled upon me with benevolence and turned the monsters under my bed into kittens.
— Paris Zarcilla (@ParisZarcilla) May 30, 2018
Right… moral compass ruined. Cat Gods have mercy on my heart. pic.twitter.com/VeepjjvVHs
— Paris Zarcilla (@ParisZarcilla) May 31, 2018
(via Metafilter)
Diese Mieze sieht aus, als habe sie eine ausführliche Kur mit anabolen Steroiden hinter sich. Was für ein Kreuz.
everyday i think about this buff cat i encountered last year pic.twitter.com/BxIYvKz2id
— buff cat (@officialbuffcat) May 28, 2018
https://twitter.com/officialbuffcat/status/1000955468204986369
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Imgurian GRLS gibt vor, für UPS auszuliefern und hat auf Imgur ein Album geparkt, das die ihr/ihm liebsten fotografierten tierischen Begegnungen in der Arbeitszeit sammelt.
Bei fünf jungen Rotweilern hätte ich für meinen Teil womöglich erstmal an anderes als an meine Kamera gedacht, aber offenbar war auch diese Situation für GRLS ziemlich okay. Und auch ansonsten kam es dort zu einigen nicht ganz gewöhnlichen Meetings.
2 KommentareEin Kampf, den man so wohl eher selten vor die Linse bekommen dürfte und auch gar nicht mal so schön anzusehen. Erst recht nicht, wenn man beide der hier ums Überleben kämpfenden Gattungen nicht sonderlich ästhetisch findet. Aber wie das manchmal halt so ist: man will eigentlich weggucken und wartet trotzdem bis zum Ende, das hier offen ausgeht. Soweit man das sehen kann, geht der Sieg nach Punkten an den Hundertfüßer, wie man beim Boxen so zu sagen pflegt.
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Ich sah heute schon ein Video, in dem ein Kaninchen sich gerade so aus den Fängen einer Katze befreien konnte und dann von einer Eule erwischt wurde. Auf wahrscheinlich nimmer Wiedersehen.
Nun hier eins, in dem sich ein Fuchs einen kleinen Hasen holt, der dann von einem Adler genossen werden will und dafür erstmal in die Luft geht. Noch ein Ticken krasser als die Hasen-Katzen-Eulen-Nummer.
(Direktlink, via reddit)
Offenbar für das Dromedar gar kein Ding und sogar Teil der alltäglichen Nahrung. Allerdings schwer bis zum Ende anzusehen, da das Video irgendwie eine Art Phantomschmerz übermittelt. Da möchte man nicht tauschen müssen.
Camel mouths are full of cone-shaped papillae that look like this. These protrusions are partly keratinised – keratin being the hard stuff your nails are made out of – which makes them tough n‘ semi-rigid, feeling a bit like the middle of tupperware lids when you squish ‚em. The plastic-ey cones not only help protect the mouth from internal damage – scratches, abrasions etc. – when they feed on thorns and other nasties, but they also manipulate the food to go down in one direction.
Worth mentioning that modern camels wouldn’t be eating cactus like this in the wild either; instead it’d be scrubby, thorny acacia bushes and the like. They also likely do feel some pain and discomfort eating this stuff, as much of their mouths – particularly their lips – are very sensitive, despite the papillae. Being metal as fuck though, camels just get on with it. They have an oddly voracious appetite for prickly pear and similar cacti native to North America, so clearly there’s something about those plants that camels love, despite the irritating prickles. Makes them sort of sadomasochistic diners, really.
Anywho, the same sorts of papillae structures have independently evolved multiple times across the animal kingdom; notably inside the mouths and throats of leatherback turtles. The shelled beasties likewise use ‚em to prevent themselves getting stung by their jellyfish prey, whilst also helping to keep the jellies moving down towards their demise, to be slowly digested in the darkness.
(Direktlink, via BoingBoing)

Ich weiß nicht, ob es Füchse als Haustiere braucht, russische Biologen aber haben in jahrzehntelanger Forschung bewiesen, dass es möglich ist Füchse so zahm zu züchten, dass sie sich als Haustiere eignen. Offenbar gibt es dafür einen Markt. Die Tiere kosten um die 5000 US-Dollar.
Die Geschichte zu der Züchterei ist ziemlich interessant:
3 KommentareAnfangs änderte sich kaum etwas, die Füchse blieben aggressiv und bleckten angriffslustig knurrend die Zähne, wenn sich ein Mensch näherte. 1963 aber wurde ein Männchen namens Ember geboren. Embers Besonderheit: Er wedelte heftig mit seinem Schwänzchen. „Schwanzwedeln in Reaktion auf den Menschen ist eine für den Hund typische Verhaltensweise, und bis zu diesem Tag waren Hunde auch die einzigen Tiere gewesen, bei denen man dieses Verhalten beobachtet hatte.“
Immer neue Eigenschaften kamen hinzu: Die Tiere leckten die Hände ihrer Betreuer, rollten sich auf den Rücken, um sich den Bauch kraulen zu lassen, behielten ihre Welpen-Verspieltheit länger als ihre wilde Verwandtschaft. „Diese zahmeren Füchse schienen einfach nicht erwachsen werden zu wollen“, so Dugatkin. „Sie duldeten sogar, dass Menschen ihnen direkt in die Augen sahen, und sie schienen den Blick zu erwidern.“
Spechtige Qualitätskontrolle eines Teslas. Auf einem Campingplatz. Genau mein Humor. Der Specht hat sich dann doch lieber für einen Baum entschieden. Ganz im Sinne des Tesla-Besitzers. Natürlich.
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