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Schlagwort: Art

Augenzucker: aBiogenesis

Wunderschön liquide Animation von Markos Kay, den ich hier neulich erst mit anderen trippy Arbeiten hatte.

Abiogenesis is the study of how life originated on Earth. It is a complex and mysterious subject, and scientists have proposed many different theories to try to understand how life first emerged.

Presented here is a conceptual reimagining of the „lipid world“ theory which postulates that life originated from lipids forming membranes which would then envelop matter and nutrients to form protocells. Biological cells as we now know them can be thought of us membranes within membranes.

aBiogenesis from Markos Kay on Vimeo.

(Direktlink, via Colossal)

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Banksy fragt, ob Kleiderklau bei „Guess“ okay wäre

Das Modehaus Guess hat sich in London einen Banksy an die Wand gemalt, um so ihre Klamotten interessanter zu machen. Dem Künstler selber gefällt das offenbar nicht sonderlich und er fragt bei Insta, ob wenn die einfach ungefragt sein Bild benutzen (©-Dingdong), es nicht auch okay wäre, wenn andere dort Klamotten klauen gehen würden.

Ganz so klar scheint die Sache allerdings nicht zu sein, denn irgendwie ist wohl eine Agentur involviert, die für den Vertrieb von Banksy-Lizenzen beauftragt ist, was die Sache somit grundsätzlich legal macht. Die Guess-Filiale hat dennoch erstmal dicht gemacht, die Fenster abgehangen und Sicherheitspersonal vor die Tür gestellt.

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Traditionelle japanische Geometrie

Als Kind habe ich Geometrie geliebt und war in der Schule, ganz anders als in den anderen Mathematik-Sektionen, ziemlich gut. Irgendwann habe damit aufgehört, mich dafür zu interessieren, wobei Geometrie auch noch Bestandteil meiner ersten Berufsausbildung war. Heute sehe ich lieber anderen dabei zu, wenn sie Geometrie aufs Papier bringen. So wie hier Künstler Zak Korvin, der uns traditionelle japanische Geometrie mit Zeichenansätzen im Zeitraffer zeigt. Ziemlich meditativ, ihm dabei zuzusehen – und ganz schön schön.


(Direktlink, via Colossal)

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Kunstwerk hängt seit Jahrzehnten verkehrt herum in Ausstellung

(Piet Mondriaan, 1942 – New York City I)

Bei der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen hat man festgestellt, dass Piet Mondrians Klebestreifenbild „New York City I“ vielleicht seit Jahrzehnten falsch herum ausgestellt wird. Verantwortlich dafür sei wohl, dass Mondrian sein Kunstwerk 1942 nicht signiert habe und man deshalb nicht genau wisse, wo denn nun oben und wo unten sei. Jedenfalls hängt das Bild so wohl schon seit 75 Jahren verkehrt herum in irgendwelchen Ausstellungen – und das soll jetzt auch so bleiben. Kann ja mal passieren. Mondrian wird’s nicht mehr stören.

Vielleicht sei der Hängungsfehler daher bereits 1945 passiert, als das Bild erstmals im New Yorker Museum of Modern Art ausgestellt wurde, so Meyer-Büser. Vielleicht sei es schon beim Auspacken der Transportkisten umgedreht worden. Der Nachlassverwalter Harry Holtzman habe später groß »Mondrian« auf den Holzrahmen geschrieben. Habe auch er »nicht richtig hingeguckt«?

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Künstler verwendet KI, um verstorbene Persönlichkeiten altern zu lassen

Der Künstler und KI-Forscher Alper Yesiltas lässt schon verstorbene Persönlichkeiten mittels Künstlicher Intelligenz altern, was ich ziemlich interessant finde. Natürlich ohne wissen zu können, ob die Damen und Herren heute wohl tatsächlich so oder so ähnlich ausgesehen hätten.

Diana:

Jimi Hendrix:

Tupac:

Freddie Mercury:

John Lennon:

Heath Ledger:

Michael Jackson:


(via Twisted Sifter)

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Im niederländischen Leiden haben sie komplett das Licht ausgemacht, um die Sterne besser sehen zu können

Ich mag die Aktion sehr – und vielleicht haben wir das hier ja bald mal so ähnlich, wenn auch unfreiwillig. Aber dann können wir auch von den Städten aus mal wieder viel besser die Sterne sehen. Wäre ja auch was.

Last night the city of Leiden was a remarkable experiment: Seeing Stars Leiden. In the wide vicinity of the Leiden Observatory, all the lights were turned off by thousands of citizens. Although it was cloudy, we suddenly saw Saturn and other stars in the historical streets of Leiden. It was so mysterious to walk with so many people in a dark city. As part of the Leiden European City of Science 2022 we brought back the stars to create a new sense of community.

At a time of biodiversity loss, climate crisis, and energy crisis (even the Eiffel Tower in Paris is being switched off) we show the beauty of less, together. All citizens, entrepreneurs and the government were involved in switching off the lights, which is extremely moving to see happening. We can reveal magic together. Join, share and let’s make this a global movement.


(Direktlink)

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